Xenoblade Chronicles 2: Entwickler plaudern in Treehouse-Präsentation über Kampfsystem, Spielwelt und weitere Details

Nur weil eine Zwei im Titel steht, ist es noch keine Fortsetzung. 

Zwar eröffnete Xenoblade Chronicles 2 Nintendos schlanke E3-Pressekonferenz. In der 25-minütigen Show war allerdings nur Platz für einen kurzen Trailer, der wenig Handfestes vom Rollenspiel zeigte. Das änderte sich nun mit einer ausführlichen Gameplay-Präsentation im Rahmen von Nintendos Treehouse-Format.

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Knapp 40 Minuten erkunden die Moderatoren das Switch-Spiel im Beisein zweier Entwickler von Monolith Soft und Nintendo, die zahlreiche Einzelheiten erläutern. So handele es sich etwa keinesfalls um eine direkte Fortsetzung von Xenoblade Chronicles auf der Wii. Stattdessen hätten es Spieler mit einer völlig anderen Welt und neuen Charakteren zu tun. Im Gegensatz zum Wii-U-Ableger Xenoblade Chronicles X, der seinen Fokus auf die Erkundung einer offenen Welt und einzelne Online-Aspekte legte, soll diesmal wieder eine lineare Geschichte im Vordergrund stehen.

Diese handelt vom jungen Rex. Der knopfäugige Protagonist sucht nach der "Elysium" genannten Heimat seiner Begleiterin Pyra, die einem Paradies gleichen soll. Ihre Reise führt sie über verschiedene Landmassen, die sich auf lebenden Titanen befinden - ähnlich, wie es bereits im Wii-Vorgänger der Fall war. Je nach Titan sollen sich Flora und Fauna stark unterscheiden. Mit Luftschiffen können Spieler zwischen den Giganten wechseln.

Auch über das Kampfsystem sprachen die Entwickler. Die grundlegende Struktur der Echtzeitkämpfe sei beibehalten, allerdings in einigen Nuancen verfeinert worden. So könne man Zauber und Fähigkeiten nun etwa Hotkey-artig einzelnen Tasten zuweisen, statt sie einzeln in einem Menü auswählen zu müssen. Dadurch sollen die Auseinandersetzungen direkter und intuitiver ablaufen.

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Über den Autor:

Gregor Thomanek

Gregor Thomanek

Freier Redakteur

Trinkt gern Kaffee und liebt Videospiele, im Idealfall beides auf einmal. Ist für alles zu haben, was aus Japan kommt. Hat nie Herr der Ringe gesehen und findet, das sollte auch so bleiben. Gründet irgendwann einen Ryan-Gosling-Fanclub. Hat seine Katze "Yoshi" genannt, bereut nichts. Konsolenkind.

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