Brink auf PC mit dedizierten Servern

Lange Nase in Richtung IW

Auf der Eurogamer-Expo in Leeds erzählte Splash-Damage-Boss Paul Wedgewood gestern dem interessierten Publikum, das sich um den Team-basierten Shooter Brink versammelt hatte, dass die PC-Version des Titels dedizierte Server unterstützen werde.

Diese Ankündigung ist allein deshalb beachtenswert, weil Infinity Ward erst kürzlich im Zuge der Bekanntmachung seiner eigenen Mehrspieler-Plattform IWNET zugegeben hatte, dedizierte Server aus seinem Online-Konzept zu streichen.

Paul Wedgewood fügte aber an, dass die Konsolenversionen nur das übliche Peer-to-Peer nutzen würden. Wäre auch eine Überraschung gewesen, wenn er das Gegenteil behauptet hätte.

Brink spielt im Jahr 2045 auf einer isolierten Insel. Was den Shooter, der über Bethesda erscheinen wird, so besonders macht, lest ihr in unserer Brink-Vorschau.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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