DICE: "PC- und Konsolenpublikum sind heute nicht mehr so verschieden"

Der Unterschied war schon mal größer

Es kommt mir beinahe vor, als wäre es gestern gewesen, dass ich als N64-Besitzer von Quake-spielenden PC-Usern mit hämischen Kommentaren bedacht wurde. Damals hätten PC- und Konsolen-User nicht weiter voneinander entfernt sein können. Diese Kluft existiert zumindest nach Ansicht von DICE-Mann Patrick Bailey mittlerweile nicht mehr in dieser Form.

Im Podcast von Major Nelson (via vg247) bezeichnete er das Publikum beider Plattformen als „mehr oder weniger gleich“.

„Wir haben viele viele Jahre an dem PC-Battlefield gearbeitet. Wir kennen die Plattform und wir wissen, was ihre Stärken und - natürlich - ihre Schwächen sind“, so Bailey. „Durch Battlefield 1 für Konsolen lernten wir auch viel über diese Plattformen. Durch die Kombination dieser beiden und durch das immer erwachsenere Publikum, ist der Unterschied nicht mehr so groß.“

„Tatsächlich ist es mehr oder weniger das gleiche Publikum, aber es gibt einige Features für PC-Spieler, die noch mehr hardcore sind.“ Er fügt hinzu, dass DICE darauf bedacht sei, dass die Zugänglichkeit der Konsolenversionen auch der PC-Zielgruppe zu Gute kommt.

„Der Unterschied ist nicht mehr so groß. Er war schon mal größer.“

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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