Nier Replicant - Verfluchtes Anwesen: Triff die Person, die Yonah einen Brief geschickt hat

Der Weg durch alle Räume des Anwesens bis zum Besitzer, der Yonah den Brief schickte.

Bevor ihr zu dieser Location aufbrecht, noch ein paar allgemeine Worte der Warnung. Ihr nähert euch dem Ende der ersten Spielhälfte. Wollt ihr noch unerledigte Nebenaufgaben beenden, ist jetzt der Zeitpunkt dafür gekommen. Sobald ihr das Anwesen betretet, ist es zu spät dafür und begonnene Aufträge scheitern bzw. landen bei "Nicht abschließbare Aufgaben" im Tagebuch.

Ansonsten macht euch auf den Weg zu den Südfeldern und biegt auf halbem Weg nach Meeresfront links ab. Kämpft euch durch die Spinnen beim Eingangstor und sprecht mit dem Butler.

Folgt ihm drinnen ins Esszimmer im Seitenflügel, wo sich Kaine kurz auszuruhen gedenkt, und geht durch die Tür neben dem Kamin. Ihr gelangt in einen Flur, am Ende geht es durch die Doppeltür. Dahinter entdeckt ihr eine Tür, deren Schlüsselloch die Markierung "Dunkelheit" hat. Hier geht es noch nicht weiter.

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Folgt dem Korridor mit den Wandgemälden in die andere Richtung und ihr entdeckt eine Tür, deren Schlüsselloch die Markierung "Mond" trägt. Hier kommt ihr ebenfalls noch nicht weiter. Kehrt um, wie es Weiss vorschlägt. Kaine ist inzwischen aus dem Speisezimmer verschwunden, sehr merkwürdig.

Mache Kaine ausfindig

Geht zurück in den hinteren Flur und ihr hört eine Stimme um Hilfe schreien. Außerdem haben sich die Bilder an der Wand verändert, was ebenfalls nicht gerade die Stimmung aufhellt. Benutzt die Tür zur Linken und ihr gelangt in einen Innenhof mit mehreren Statuen und einem Brunnen.

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Betretet das Gebäude auf der gegenüberliegenden Seite und durchquert den Flur. Im kleinen Badezimmer, das ihr erreicht, findet ihr den Mondschlüssel auf dem Waschbecken. Damit geht es zurück in den Flur mit der passenden Tür, wo ihr zwei Schatten besiegen müsst.

Hinter der Mondtür erstreckt sich abermals ein Korridor bis zu einer Tür, deren Schlüsselloch die Markierung "Stern" trägt. Biegt davor rechts ab, erledigt die Spinne und folgt der kurzen Zwischensequenz im Musikzimmer. Ihr trefft Emil, den Herrn des Anwesens, der erklärt, wieso er eine Augenbinde trägt. Da sein Schlüssel sämtliche Türen im Anwesen öffnet, überreicht er ihn euch, dazu eine Karte.

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Geh zur Kammer des Butlers

Mit dem Sternenschlüssel und der Karte zum Anwesen seid ihr gerüstet für das, was da kommen mag. Verlasst das Musikzimmer und öffnet die Sternentür im Gang davor. Im Korridor dahinter ruft wieder jemand um Hilfe. Hier gehen seitlich mehrere Türen ab. Gleich links hinter der ersten Tür findet ihr eine Art Illusion, die aussieht wie der Butler. Ausrichten könnt ihr in diesem Raum nichts.

Durchsucht dann die anderen Zimmer und ihr entdeckt außer einigen Schatten auch den Lichtschlüssel auf einem Schreibtisch. Diesen benutzt ihr bei der verschlossenen Tür am Ende des Korridors. Dahinter trefft ihr den echten Butler.

Als Emil dazukommt, besprecht ihr die Frage, wer Yonah den Brief geschrieben hat. Es war der Butler. Und zwar aus einem guten Grund: Er braucht eure Hilfe, das Heilmittel für Emil zu beschaffen. Dafür reicht er euch den Finsternisschlüssel. Emil schließt sich außerdem als Begleiter an.

Hmm, was nun...?

Mit dem Schlüssel und einem Begleiter, der Gegner mit seinem Blick versteinern kann, sollte die Suche einfacher verlaufen. Geht zurück in den ersten Gang mit den Gemälden und nutzt am Ende den Finsternisschlüssel. Im folgenden Flur besiegt ihr die Schatten und sammelt am Ende das Einhandschwert "Klinge der Heimtücke" ein.

Links führt ein Gang zu einem Briefkasten, wo ihr endlich speichern könnt. Geradeaus geht es in die Bibliothek der Villa voller Schatten, in der es nichts weiter zu sehen gibt. Ihr müsst die Gegner besiegen, bevor ihr den Raum wieder verlassen könnt. Nach dem Speichern betretet ihr den angrenzenden Raum und stolpert in den nächsten Bosskampf.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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