Valve: „Irgendwer beschwert sich immer“

Das ist einfach der Lauf der Dinge

Laut einem Gespräch, das Videogamer in London mit Valves Chet Faliszek führte, war es von vorne herein klar, dass sich die Leute über den - für Valve-Verhältnisse - frühen Nachfolger zu Left 4 Dead beschweren würden. Den Grund dafür sieht Faliszek aber nicht in möglicherweise verfehlter Veröffentlichungspolitik, sondern darin, dass dies einfach der Lauf der Dinge sei.

„Ich habe mal einen Scherz gemacht, dass wir 20 Dollar in eine Schachtel stecken könnten, um sie für zehn zu verkaufen und es würde sich jemand beschweren“, so Faliszek. „Und das ist schon O. k. - so ist es nun mal einfach.“

Auf die Frage, was man hätte machen können, um das negative Feedback nach der Ankündigung von Left 4 Dead 2 auf der E3 zu verhindern antwortete er: „Wir dachten nie, dass wir sagen müssten, ‘wir werden Left 4 Dead weiterhin updaten‘, denn das war immer unser Plan“, so Faliszek. „Kurz vor der [E3] hatten wir schon in unserem Blog über die kommenden Updates geschrieben. Wir dachten nicht, dass die Leute jetzt denken würden, dass wir diese Dinge auf einmal nicht mehr machen würden. Natürlich machen wir sie noch.“

Bleibt also nur noch die Sorge, dass Left 4 Dead 2 die Lager der Fans spalten könnte. In die, die es haben und die, die es nicht haben.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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