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Dark Souls 2 - Gruft der Untoten: Abkürzung, Boss: Velstadt, der Königs-Aegis

Dark Souls 2 Komplettlösung: Lest, wo man die Abkürzung in der Gruft der Untoten freischaltet und wie man den Boss Velstadt, der Königs-Aegis, besiegt.

Dark Souls 2 Komplettlösung - Gruft der Untoten: Abkürzung, Boss: Velstadt, der Königs-Aegis

Kurz zuvor habt ihr erneut den Finstergeist Namenloser Thronräuber erledigt und den Gang hinter euch gebracht, den die Ritter mit den Turmschilden in beiden Händen blockiert hatten. Dahinter könnt ihr euch nur fallen lassen.

Macht euch bei der Landung darauf gefasst, von allen Seiten attackiert zu werden von Geistern und Untoten. Die Untoten schlagen auf die Glocken im Umkreis, was wiederum sämtliche Leydia-Apostel auf den Plan ruft. Sie nehmen euch dann in die Zange. Man kann die Glocken nicht zerstören, also spart euch die Kraft. Man kann aber die Rittermonumente kurz und klein hauen, und wenn ihr das tut, kommen keine Geister mehr.

Eine der Glocken steht inmitten des Raumes neben einem Kriegerdenkmal. Passt auf, wenn ihr die Monumente zerstören wollt. Untersucht außerdem genau die Wände. Hinter einer ist ein Geheimraum mit einer Einkerbung für einen Pharros-Wahrheitsverk. Daraufhin erscheint ein blaues Gesicht an einer Wand, hinter der ein Beschleuniger namens Olenfords Stab und das Wunder Großer Blitzspeer verborgen liegen. Im großen Raum findet ihr bei den Hinterlassenschaften noch den Streitkolben des Überheblichen, die Seele eines Helden, einen schimmernden Lebensstein und einen Heimatknochen.

Seht euch im Raum um und ihr erkennt vier abführende Gänge. Drei davon - die schmalen - enden in Sackgassen. In einer davon findet ihr wenigstens die große Seele eines stolzen Ritters und ein Drachenamulett, in den anderen beiden nur ein Denkmal sowie eine weitere Glocke. Nichts Wichtiges mehr. Folgt dem breiten der vier Gänge und schaut im Raum dahinter auf die linke Seite - ihr erkennt einen Hebel. Zieht daran, um eine Abkürzung vom Leuchtfeuer aus zu schaffen. Der einzige von hier tiefer ins Grabmal führende Korridor ist gefährlich. Am Ende erkennt ihr schon die Nebelwand, die zum nächsten Boss führt. Hinweis: Vom letzten Leuchtfeuer aus müsst ihr einfach zurückgehen und kommt dann direkt auf die Abkürzung zu. Enorm hilfreich, da ihr so nicht immer wieder an den Turmschilden in dem engen Gang vorbei müsst.

Bringt Licht ins Dunkel und ihr erkennt so einige Geheimnisse.

- Versteckter Bereich: Steht ihr auf der in Position gebrachten Abkürzungsbrücke, könnt ihr links in der Dunkelheit einen Vorsprung sehen (eine Fackel hilft dabei). Lasst euch hier fallen und ihr kommt zu einer kleinen Statue, die ihr entzünden könnt - dies bringt die Schalen der großen Statuen hier allesamt zum Brennen. Sehr gute Lichtverhältnisse. Außerdem könnt ihr aus der Truhe im angrenzenden Raum ein Seelengefäß fischen, dann die Leiter hochklettern und oben das Skelett um die Seele eines Helden erleichtern, die es sicher nicht mehr benutzen wird. Lasst euch dann zum bekannten Leuchtfeuer fallen.


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Bevor ihr den letzten, langgezogenen und mit vielen Gegnern gespickten Korridor hinter der Abkürzung nun erkundet, entnehmt ihr der Holzkiste einen Magiestein und einen Mitternachtsstein. Dann wagt euch in den letzten Gang dieses Gebietes. Zunächst das, was jeden erwartet, der hier zum ersten Mal leichtfertig hineinrennt: Der Korridor ist gefüllt mit Leydia-Aposteln an den Seiten, die aus den massiven Monumenten schlüpfen; diese könnt ihr nicht einfach zerschlagen wie die Ritterdenkmäler. Wann immer ihr eine Glocke ertönen hört - und das werdet ihr -, kommen neue von ihnen. Auch hinter euch. Fies. Als wäre das noch nicht genug, haben sich die Ritter in den Goldrüstungen daruntergemischt. Zwei von ihnen stehen wie eine Wand vor dem Nebel und lassen keinen durch, der sich nähert.

Mit anderen Worten: Diese Stelle ist in der Form wirklich hammerhart. Man könnte kämpfen und versuchen, sich mit Geduld und viel Heiltränken durchzuschlagen. Ist aber fast aussichtslos und vor allem dann ein Problem, wenn man sich in menschlicher Form vorgenommen hat, den Grabwächter Agadyne auf der linken Seite des Raumes als Hilfe zu beschwören. Ihr kommt kaum zum Zug.

Natürlich gibt es einen Trick: Lasst euch bei den Treppen, die in den Korridor führen, an der Seite fallen und ihr entdeckt einen Zwischenraum. Hier haut ein abgemagerter Untoter ständig auf die Glocke. Schickt ihn auf seine letzte Reise und ihr könnt diesen Gang ganz entspannt angehen. Einen Geist nach dem anderen anlocken und dahinter dann die Ritter. Solange ihr euch nicht mehr als einen gleichzeitig aufhalst, klappt das ganz passabel. Die letzten beiden vor dem Nebel könnt ihr einfach weglocken an dann durch den Nebel rennen. Wesentlich sicherer ist es aber, die kleine Treppe zu nutzen: immer wieder zurückziehen, vorschnellen und angreifen, zurückziehen, nach vorn und so weiter. So räumt ihr den letzten Korridor leer und könnt euch dem stellen, was hinter dem Nebel lauert.


Boss: Velstadt, der Königs-Aegis

Wer mit genug Ausdauer und einem sehr guten Schild hierher kommt, hat so viel nicht zu befürchten. Velstadt ist so etwas wie die Vorhut König Vendricks, seine Leibwache, wenn man ihn so nennen will. Er ist nicht der Schnellste, was ihn zu jemandem macht, dessen Angriffen man prima ausweichen kann, dafür hat er einen brutalen Wumms drauf, der euch mit einem Schlag die komplette Leiste rauben kann, vor allem seine späteren Attacken, die wir unten besprechen.

Seine Waffe ist eine Art Streitkolben. Wohin auch immer er damit schlägt - dort wächst so schnell kein Gras mehr. Dafür ist er sehr behäbig und schlägt oftmals auch dann noch zu, wenn ihr bereits in seinem Rücken seid. Natürlich nutzt man diese Position für ein bis zwei schwere Treffer schamlos aus. Bei diesem Boss ist das seitliche Herumlaufen besonders effektiv und wichtig. Tut dies ständig. Ihr werdet immer wieder Gelegenheiten zum Schlagen haben, wenn er gerade ins Leere gehauen hat und noch einen Moment so verweilt.

Seine vertikalen Schwinger ziehen euch jeweils etwa die Hälfte der Ausdauer ab, wenn ihr den Schild oben habt. Er hat danach ein wenig Mühe, die Waffe wieder richtig in Position zu bringen. Dies lässt euch Platz für einen Treffer. Aber wirklich nur einen. Selbst wenn ihr schräg hinter ihm steht, hat er einen Angriff, mit dem er euch treffen kann (was aber eher wie ein Fehler in seiner Animation aussieht). Haut trotzdem rein, also fühlt euch dort besser nicht zu sicher.

Große Vorsicht ist geboten, wenn er den Streitkolben mit beiden Händen anpackt und über dem Kopf führt. Er stürmt dann in eure Richtung und legt so viel Kraft in den Schlag, dass er eure komplette Ausdauerleiste leert. Wenn möglich, dann springt mit einer Ausweichrolle zurück oder zur Seite. Nach dieser Stampfattacke bietet er wertvolle Sekunden zum Gegenschlag. Auch hier muss er die Waffe erst wieder mit viel Kraft zur Seite führen, lässt dies aber gleich in einen Schlag übergehen, wenn ihr nicht aufpasst. Steht ihr zu lang vor ihm, tritt er auch gern mal nach euch. Das kostet kaum Energie, bringt euch aber aus dem Takt und gibt ihm Gelegenheit zum Gegenschlag. Achtet auf sein erhobenes Bein.

Große Vorsicht müsst ihr walten lassen, wenn er sich hinkniet. Das passiert etwa nach der Hälfte seiner Energieleiste. Unter ihm zeichnet sich ein dunkler Energiekreis und er schwenkt seine Waffe oberhalb des Kopfes, während sie von dunkler Magie durchströmt wird. Natürlich ist es verführerisch, einfach zu ihm zu laufen und ihm einige Treffer mit der Waffe zu verpassen. Kann man machen. Funktioniert, aber ihr solltet ganz vorsichtig sein. Er schießt euch aus der knienden Position dunkle Geschosse entgegen, und wenn ihr gerade auf seine Vorderseite einhaut, war es das.

Daher: Wenn ihr diesen rituell aussehenden Vorgang zum Angriff nutzen möchtet, tut das, aber seid gewarnt. Positioniert euch hinter ihm, während er die Waffe schwenkt, und schlagt ihm in den Rücken. Dann kann euch zumindest in Sachen Dunkelmagie nicht viel Schlimmes widerfahren. Ab diesem Punkt scheint er in seinen Angriffen etwas flotter und stärker, behält aber dieselben Bewegungen. Seid genügsam, achtet auf eure Ausdauer, schlagt lieber einmal zu wenig zu als einmal zu viel. Dann kriegt ihr auch Velstadt klein.

- Belohnung: 50.000 Seelen, Velstadt-Seele

Lauft dann in den geöffneten Bereich und seht, was aus König Vendrick geworden ist. Er schleppt sich als Schatten seines früheren selbst ziellos durch eine leere Kammer, das riesige Schwert hinter sich herziehend. Ihr könnt ihn verletzen und gegen euch aufbringen, aber ohne die auf der nächsten Seite beschriebenen Vorbereitungen hat das wenig Sinn. Spart euch vorerst die Kraft und nehmt den Königsring aus den Hinterlassenschaften. Dieser öffnet euch die drei Tore mit den Königssymbolen im Wald der gefallenen Riesen, im Schloss Drangleic und im Schattenwald nahe des Leuchtfeuers an der zerstörten Weggabelung.

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Über den Autor
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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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