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Die Xbox-Verkaufszahlen sinken

Warten auf die Xbox One S und Scorpio?

Scheinbar warten die Leute eher auf die Xbox One S und Project Scorpio, bevor sie sich eine Xbox One kaufen.

Das lassen zumindest die aktuellen Geschäftszahlen von Microsoft für das vierte Quartal das Geschäftsjahres 2016 vermuten. In dem dreimonatigen Zeitraum bis Ende Juni 2016 sank der Umsatz im Gaming-Bereich um 152 Millionen Dollar (9 Prozent), wofür vor allem gesunkene Hardwareumsätze verantwortlich sind.

Verkaufszahlen nennt das Unternehmen schon länger nicht mehr, aber in Anbetracht der Tatsache, dass man keine neuen Xbox-360-Konsolen mehr produziert, dürfte die Xbox One für den Großteil des Hardwareumsatzes verantwortlich sein.

Der Hardwareumsatz sank dem Unternehmen zufolge um 33 Prozent, verantwortlich seien weniger und günstiger verkaufte Konsolen.

Gut möglich, dass die Ankündigungen der Xbox One S und von Project Scorpio auf der E3 sowie die zahlreichen Spekulationen darüber im Vorfeld dazu geführt haben, dass einige interessierte Spieler eher mit dem Kauf gewartet haben.

Im genannten Quartal stieg jedoch die Zahl der monatlich aktiven Xbox-Live-Nutzer um 33 Prozent auf 49 Millionen, der Xbox-Live-Umsatz kletterte um vier Prozent nach oben.

Alles in allem läuft es für Microsoft gut. In dem Quartal erzielte man einen Umsatz in Höhe von 20,6 Milliarden Dollar, der Nettogewinn liegt bei 3,1 Milliarden Dollar.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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