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PS3: Geringe Verkaufszahlen bedeuten weniger Verlust

So kann man es auch sehen

Sonys Finanzchef Nobuyuki Oneda beweist gerade, dass man auch in eigentlich eher schlechten Nachrichten etwas Gutes sehen kann. Die Rede ist natürlich von den weiterhin schwächelnden Verkaufszahlen der PlayStation 3.

Im zweiten Quartal des Jahres ließ vor allem die Nintendo Wii die Konkurrenz aus dem Hause Sony weit hinter sich. Während Nintendo weltweit 3,43 Millionen Exemplare seiner Konsole verkaufte, waren es bei Sony gerade mal 710.000 Stück.

"Die Verkaufszahlen sind schwächer als wir erwartet hatten, aber wir glauben weiterhin, dass die größte Schlacht noch vor uns steht", so Oneda. Selbst die kürzliche Preissenkung in den USA hilft da erstmal nicht viel weiter: "Die Zahlen sind angestiegen, jedoch haben wir Verluste zu verzeichnen, weil wir die PlayStation 3 unter ihren Produktionskosten anbieten."

Der positive Aspekt ist für Oneda jedoch etwas anderes: "Eigentlich sind die Verluste aber hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben, da die von uns erhofften Absatzzahlen eben nicht so hoch ausfielen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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