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Sony: Spielesparte mit Gewinn

Umsatz gestiegen

In der Zeit von Oktober bis Dezember 2007 hat Sonys Spielesparte einen Profit von 12,9 Milliarden Yen (~81 Millionen Euro) erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr, wo man einen Verlust von 54,2 Milliarden Yen (~342 Millionen Euro) verzeichnete, ist dies ein gewaltiger Anstieg.

Zurückzuführen ist dieses gute Ergebnis nach Angaben des Unternehmens auf die reduzierten Produktionskosten der PlayStation 3 und die hohen Absatzzahlen der PlayStation Portable.

In den drei Monaten konnte Sony außerdem 26 Millionen Spiele verkaufen und dadurch 581,2 Milliarden Yen (~3,6 Milliarden Euro) einnehmen - verglichen mit 2006 ist das eine Steigerung um 38 Prozent.

Während die Verkaufszahlen der PlayStation 2 langsam aber sicher fallen, korrigierte das Unternehmen ebenfalls seine Erwartungen für die PlayStation 3. Im gesamten Geschäftsjahr rechnet man nun nicht länger mit elf Millionen, sondern mit 9,5 Millionen verkauften Konsolen. Im Gegenzug erhöhte man aber die Prognosen für die PSP von zehn auf 13 Millionen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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