Schwerbewaffnete erbeuten über 100 Black-Ops-Exemplare in US-Spieleladen

Außerdem Konsolen und Bargeld

Eine Gruppe Schwerbewaffneter hat am Wochenende in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland einen GameStop ausgeraubt – und dabei unter anderem über 100 Exemplare von Call of Duty: Black Ops erbeutet.

Wie die Baltimore Sun (via vg247) berichtet, stürmten die Männer mit halb-automatischen Waffen den Laden und nahmen Geld, einige Konsolen sowie vier Kästen des neuen Activision-Shooters an sich.

Mindestens zwei Personen sollen an dem Überfall beteiligt gewesen sein. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Zwei Kunden, die das geschäft während des Überfalls betraten, wurden im Lagerraum eingesperrt.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um die selben Individuen handelt, die bereits am 21. Oktober einen anderen GameStop überfielen. In beiden Fällen wurde ein weißer Mini-Van als Fluchtfahrzeug benutzt.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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