EAs Riccitiello: "Shooter-Rivalitäten sind gut für Kunden und die Industrie"

Genießt die Situation

EA genießt nach eigenen Angaben den nicht unbedingt Kalten Krieg, den gerade Battlefild 3 und Modern Warfare 3 PR-seitig miteinander führen. Dies erzählte er unseren englischen Kollegen. Derartige Rivalitäten seien sogar gut für Industrie und Kunden.

"Jeder liebt doch Schwergewichts-Kämpfe. All der Pomp, die Fanfaren und die Vorkommnisse, die dort hineinfließen, sind gut für die Kunden und die Industrie", so der CEO.

"Es zieht viel Aufmerksamkeit auf gewisse Dinge. Es zwingt zur Innovation in dieser Kategorie und bietet den Kunden Auswahlmöglichkeiten."

"Aus unserer Sicht", fügt er hinzu, "sind wir am besten in dieser Sorte Situation und wir genießen sie perverserweise wirklich. Wir haben unseren Spaß damit."

"Über die Jahre habe ihc ja auch im Sport-Geschäft gearbeitet, da gab es FIFA gegen PES. Es hilft, das Geschäft und die Industrie lebhaft und vorwärtsgerichtet zu halten", so der Amerikaner.

Wie der Kampf der Shooter-Giganten ausgeht und ob EA dann immer noch seinen "Spaß" hat erfahren wir im Herbst.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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