Capcom verteidigt Speichersystem in Resident Evil: The Mercenaries 3D

Wie auf Arcade-Maschinen

Nachdem Capcoms Speichersystem in Resident Evil: The Mercenaries 3D von vielen Seiten kritisiert wurde (man kann keine gespeicherten Daten löschen), hat sich der Publisher nochmals dazu geäußert und seine Entscheidung verteidigt.

Community Manager Shawn Baxter betont, dass es keineswegs darum ginge, den Gebrauchtmarkt in irgendeiner Art und Weise zu unterbinden, man wollte dem Titel lediglich ein "Arcade-Fighting-Game"-Feeling verpassen.

"Wir hatten nicht die Absicht, die Spielerfahrung zu mindern", heißt es. "Im Grunde genommen haben wir RE Mercs wie ein Arcade-Fighting-Game behandelt. Ihr schaltet Charaktere, Level und dergleichen frei und sie bleiben freigeschaltet, wie es auch bei einer Arcade-Maschine der Fall wäre."

"Es gab auch keine versteckten Absichten, dadurch den Kauf gebrauchter Exemplare zu verhindern. Es ist keine heimliche Form von DRM. Es ist einfach die Art und Weise, wie wir das Speichersystem entworfen haben, damit es mit diesem Arcade-Stil-Gameplay funktioniert."

Ebenso erklärte er, was es für euch genau bedeutet, wenn ihr ein gebrauchtes Exemplar kauft: "Resident Evil: The Mercenaries 3D enthält 30 zeitbasierte Missionen, in denen der Spieler Skill-Upgrades freischaltet, während er im Spiel vorankommt. Jeder, der eine Kopie des Spiels gebraucht kauft, hat Zugriff auf alle Missionen und Skills, die der ursprüngliche Besitzer freigeschaltet hat, zusätzlich zum Content, der dem vorherigen Besitzer zur Verfügung stand."

Resident Evil: Mercenaries 3D - Trailer

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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