Bethesdas Hines: "Brink polarisierte"

Enttäuschung über Start-Probleme

Bethesdas VP of Marketing and PR, Pete Hines, hat sich im Interview mit MCV rückblickend über Brink geäußert. Seiner Meinung war das Spiel "polarisierend", was er aber keinesfalls nur als schlechte Sache sieht.

"Es war polarisierend. Es war interessant, die Bandbreite der Kommentare von Fans und Kritikern zu sehen", erzählt er. "Es gab Leute, die es für brillant hielten, mit seinen Teamplay-Aspekten und seiner Originalität. Und dann gab es noch die, die sagten, 'es ist zu kompliziert und hat langweilige Level'."

"Das war eine Überraschung, aber ich schätze, das ist besser, als sich irgendwo in der Mitte zu befinden, wo man allen egal ist", folgert er.

"Wir hatten offensichtlich einige Lag-Probleme vom Start weg, es war also enttäuschend, dass diese Variable zur Gleichung dazu kam. Aber ich bin froh, dass es Leute gibt, die verstanden, was das Spiel wollte."

Nach einem ausgesprochen holprigen Start vor allem auf Konsolen konnte Brink hauptsächlich entweder ziemlich positive oder ausgesprochen negative Noten einfahren. Nach einigen Updates fand unser Chef vom Dienst, Kristian, das Spiel hätte zumindest auf dem PC eine Topwertung verdient.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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