Aufsteigen: Monster Hunter 4 erlaubt es, sich an den Gegnern festzuhalten

Das Drachendogma greift um sich, während Capcom die Wasserlevel aus MH Tri aus dem Spiel kippt.

Erste Details zu Monster Hunter 4 treten ans Licht. Eine der interessantesten Neuerungen des 3DS-Titels dürfte eine Leihgabe aus dem Schwipp-Schwager-Spiel Dragon's Dogma sein: Das Festhalten an den gigantischen Feindkreaturen.

Schon Anfang des Sommers krallten sich Spieler in Capcoms packendem Drachentöter-Titel im Pelz mythischer Kolosse fest. Anscheinend ein gelungener Feature-Testlauf für das in Japan wohl beliebteste Franchise, wie Andriasang nun der aktuellen Famitsu entnimmt. Allerdings sei dies nur unter "bestimmten Voraussetzungen" möglich.

Weitere Features, von denen das Blatt spricht sind etwa die Felynen, von denen ihr wieder zwei mit in die Schlacht nehmt, und um die sich einige neue, aber nicht näher beschriebene Elemente drehen sollen. Dazu verspricht die Famitsu das größte Aufgebot an NPC der Seriengeschichte sowie ein bewegliches Basislager, das mit einer Art Wohnwagen vergleicht.

Neue Waffen und Rüstungen sind selbstverständlich ebenfalls mit von der Partie, allerdings wurde die Idee der Wasserlevel wieder aus dem Konzept gekippt. Ein Element, das im letzten Teil noch sehr in den Vordergrund gerückt wurde.

Ebenfalls interessant klingt die Ankündigung, dass die Monster nun das Gebiet besser ausnutzen sollen. Auch den Spielern steht etwas in der Art frei: Sie können Höhenunterschiede des Terrains für verheerende Sprungangriffe nutzen. Eine "freie" Kamera rundet die Liste der neuen Features ab.

In der Famitsu werden ein bis vier Spieler und ein lokaler Mehrspieler-Modus erwähnt, was Online-Modi zwar nicht ausschließt, aber dennoch erstmal hellhörig macht.

Die Zeit wird zeigen, wie Capcom das Thema Online handhaben wird.

Monster Hunter 4 - Japanischer Trailer

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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