Geliebte Technik: Bloody Maus ZL5A und Headset G501, Ouya - Ein Jahr später

Zwei neue Gaming-Geräte und wozu der kleine Android-Würfel ein Jahr nach dem Start gut ist.

Hardware, sie kommt und geht, es geht manchmal nicht mit ihr aber sicher auch nie ohne sie. Daher richten wir ihr nun eine kleine Ecke ein, die von Zeit zu Zeit einfach vorstellt, was uns da so in, unter oder neben die Finger fiel. Meist sinnvoll, mal weniger, was halt so des Weges kam.

Bloody ZL5A - Gaming Maus

Beim Auspacken fällt einem zuerst der Unterboden auf. Metall ist ein nicht so häufiger Werkstoff an der Außenseite, schließlich ist er meist ein wenig schwerer. Die ZL5A jedoch bietet einen sehr präzise gefertigten und wertig wirkenden Unterboden aus Aluminium und farblich in Himbeer-Lila gehaltenen, aber sehr großen Rutschfüßchen. Diese leisten offensichtlich auch hervorragende Arbeit, denn trotz des leichten Zusatzgewichtes gleitet die Maus einwandfrei und ohne unerwartete Widerstände. Die Bewegungen sind leichtgängig - entsprechende Unterlage vorausgesetzt natürlich -, das Gewicht stellt sich als praktisch ideal heraus. Erstaunlich, hätte ich beim ersten Halten in der Hand nie gedacht.

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Die Farbe der Hand auf der Rückseite zeigt das gewählte Preset.

Die hochwertige Verarbeitungsqualität zieht sich durch. Die Oberfläche ist angenehm texturiert, das textilummantelte Kabel ist mit etwa 1,5 Metern lang genug. Auch das Mausrad macht einen ausgezeichneten und auch nicht unempfindlichen Eindruck. Der Widerstand ist, auch wenn man das einzelne Einrasten deutlich merkt, sehr gering. Es ist kein "4D"-Mausrad, es lässt sich also nicht nach links und rechts für Zusatztasten kippen. Die Tastenanordnung stellt sich als interessant, aber nicht ganz meinem Geschmack entsprechend heraus. Das möchte ich betonen, denn ich denke, dass vielen die Lage der beiden seitlichen Knöpfe gefallen könnte. Statt hinter- wurden sie übereinander angeordnet, sodass der Daumen auf beiden liegt und nicht vor und zurück bewegt werden muss, um auch beide zu erreichen. Ich wurde damit nicht warm, ich denke jedoch, dass viele es schätzen werden.

Praktisch, gerade für den Makro-wütigen MMO-Bereich, ist natürlich die Zahl der Tasten. Über den seitlichen befindet sich ein Kippschalter für noch einmal zwei freie Belegungen, der jedoch etwas zu widerspenstig ist, um ihn zu bewegen, ohne die Maus zu verziehen. Die Taste hinter den seitlichen ist dagegen problemlos von der Lage. Warum sie jedoch eingelassen ist und kaum fühlbar bleibt, ist etwas rätselhaft. Die Tasten hinter dem Mausrad sind dann eh für Dinge, die man seltener tut, der Finger biegt sich weit nach hinten. Noch mal dahinter befindet sich - am Ende auch frei belegbar - die DPI-Switch-Taste zum Durchschalten von bis zu fünf frei definierbaren Voreinstellungen. Alle diese Tasten haben einen relativ harten Druckpunkt und ein hörbares Mikroschalterklicken. Die Chance, sie aus Versehen zu betätigen, ist gleich null, es ist etwas schwergängig, aber noch im Rahmen. Die beiden Haupttasten dagegen sind leichtgängig genug, dass die Finger nicht mit vollem Gewicht darauf ruhen können. Der Druckpunkt geht bis weit nach hinten zur Mitte der Maus, womit sowohl Tipper als auch Benutzer mit liegenden Fingern gut zurechtkommen sollten. Es gibt ein leises Klickgeräusch, das nicht stört, vor allem, wenn es irgendwelche anderen Geräusche im Raum gibt, werdet ihr es nicht einmal bemerken.

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Metal und Rosa: Die JBO-Maus. Rutscht aber tadellos.

Die Hardware der ZL5A ist damit gerade angesichts des Preises hervorragend. Sie fasst sich gut an, ist gut zu bedienen und macht einen sehr wertigen Eindruck. Es ist schade, dass die Software dem nur bedingt folgt. Zumindest, bis sie erst mal installiert ist. Auf Windows 8 jedenfalls gab sie sich dabei zickig, verschob die "Weiter"-Tasten in unbenutzbare Bereiche und brach mehrfach ab. Ein paar Neustarts und Neuversuche später erbarmte sie sich und seitdem läuft sie auch ohne Probleme. An den Funktionen findet sich, was man braucht - DPI-Zahl bis 8200 frei regel- und als Preset definierbar - und was manche brauchen: Makros und FPS-Sniper-Bremse. Erste lassen sich praktisch beliebig in der etwas unintuitiven, aber dafür umso flexibleren Software direkt definieren und belegen. Die Bremse reduziert die sonst bei Shooterspielern hohe DPI-Zahl kurzzeitig, um für ein paar Sekunden ruhiger zielen zu können, was sich gerade für Langstreckenschützen lohnen kann.

Für jeden ambitionierten Cheater - sorry, aber es hört sich für mich so an - ist die seltsam betitelte Core-Funktion spannend. In diesem Core 3 - hat nichts mit Prozessorkernzahlen zu tun - genannten Modus könnt ihr eine automatische Mauskorrektur-Bewegung definieren und das für die einzelnen Voreinstellungen. Auf diese Weise soll das Fadenkreuz schnell wieder zurückfinden, sodass ihr ohne Verzögerung den nächsten Schuss platzieren könnt. Kurz gesagt, es funktioniert. Irgendwie. Es entspricht nicht gerade dem Geist eines Spiels, das zu nutzen, und es ist auch ein wenig Fummelarbeit nötig, bis es richtig justiert ist. Dann funktioniert es in einer Handvoll Spiele - Red Orchestra oder Call of Duty zum Beispiel - und auch nur auf die richtig justierte Distanz zum Gegner. Weicht diese Distanz deutlich ab, dann bringt die Justierung nicht mehr viel.

Dieses am Ende eher redundante Feature mag eine sehr spezifische Zielgruppe ansprechen, aber eigentlich sollte man die ZL5A nicht vorrangig mit diesem Gimmick assoziieren. Für etwas unter 60 Euro bekommt ihr einen erstaunlich hochwertigen und in allen Lebenslagen angenehmen Allrounder. MMOler haben genug Tasten und Makros, Shooter-Spieler ein paar nette Spielereien und alle anderen eine haptisch ausgereifte und präzise Allzweckmaus. Bloody? Vorher nie gehört. Aber jetzt bin ich neugierig auf mehr.

Bloody G501 Headset

Im neuen Lineup von Bloody findet sich natürlich auch ein Headset und ihr solltet euch nicht von der "360" im vollen Namen - Bloody G501 Radar 360 Gaming 7.1 Headset - täuschen lassen. Es ist kein Xbox-Headset, sondern deutet den Surround-Modus an, den es mitbringt. Das Set selbst ist stabil verarbeitet und trotzdem nicht zu schwer, gerade für die geschlossene Bauform. Das Kunstleder scheint halbwegs atmungsaktiv, sodass mir auch nach drei Stunden noch nicht die Ohren abfielen und der Andruck ist relativ gering, ohne dass es wackelt. Die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen funktioniert gut, auch wenn es nicht gerade ein Noise-Cancelling-Set wurde. Da es das selbst auch nicht tut, gibt es ergonomisch am G501 nicht viel auszusetzen.

Das Kabel fiel mit fast zweieinhalb Metern Länge großzügig aus, vor allem bei PCs unter dem Tisch wird es also nicht zu schnell knapp. Dafür ist es stabil und Textil-umwickelt. Etwa 50 Zentimeter vom Set weg findet ihr eine kleine Kontrolleinheit, zu der wir gleich noch kommen. Das Mikrofon gehört zu der im Set versenkbaren Sorte und wie der Rest macht es einen soliden Eindruck. Seine Plastikummantelung sorgt dafür, dass es eigentlich keinen Kabelbruch bei normaler Nutzung geben kann und der Sitz ist so, dass man nicht merkt, dass es da ist. Ideal also.

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Der Sitz ist locker genug und das Material der Ohrmuscheln angenehm. Tragen über mehrere Stunden ist also kein Problem.

An Gimmicks geizt das G501 wahrlich nicht. Die Bedieneinheit hält neben dem An- und Ausschalter für das Mikro noch einen Lautstärkeregler parat, vor allem aber zwei Switches, die direkt mit der Software zusammenarbeiten. Diese ließ sich etwas freundlicher installieren als die der ZL5A-Maus, dafür produziert sie nun zwei Fehlermeldungen beim Windowsstart, um danach dann einwandfrei zu laufen. Hier ist offenbar also auch noch Patch-Bedarf. Der erste Schalter wechselt zwischen den drei Modi des Sets: Spiel, 2.0 und 7.1. Letztere sind ideal für Film und Musik, wobei 7.1. natürlich für alle Games problemlos seinen Dienst tut. Was das Spielesetting tut, definiert ihr in der Software.

Deren Oberfläche ist intuitiv und übersichtlich und bietet für alle drei Modi ein paar Einstellungen. 2.0 und 7.1 haben je fünf eigene, definierbare Presets, in denen ihr euch mit dem Equalizer austoben dürft. Das Gamesetting geht mit seiner "Tonemaker"-Software einen anderen Weg, indem es die Möglichkeit gibt, Fußschritte in einem Shooter zu verstärken, und das Feuergeräusch zu dämpfen. So sollt ihr besser hören können, wenn ein Gegner sich anschleicht. Auch lässt sich das Ladegeräusch der eigenen Waffe praktisch eliminieren. All das ist stufenlos regelbar, je nachdem, wie ihr es bevorzugt. Für alle drei Modi lassen sich die Presets mit der mittleren Taste an der Kontrolleinheit durchschalten und dank verschiedener Farben wisst ihr auch, was was sein könnte. Dieser kleine Button ist ungemein praktisch, noch schöner wäre es aber gewesen, ihn frei belegen zu können. Zum Beispiel mit Multimedia-Funktionen.

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Zum letzten Glück fehlen nur noch ein oder zwei Media-Tasten an der Steuereinheit.

Jetzt die Stunde der Wahrheit: Klappt das auch alles und wie hört es sich an? Fangen wir mit Musik und Film an. Für den Preis von 70 Euro darf man hier keine Super-Hi-Fi-Qualität erwarten und bekommt sie auch nicht. Die Bässe sind wie bei vielen Sets dieser Art überbetont, ohne allzu sauber zu sein, die Mitten sind blass, die Höhen okay, aber mehr auch nicht. Man kann damit Musik hören, wenn ihr jedoch sonst andere Kopfhörer gewohnt seid, werdet ihr es nicht ausdauernd tun. Das Gleiche gilt für den Filmbereich, wobei der Raumklang doch weit besser simuliert wird als gedacht. Dieser Effekt dient auch Spielen ganz ordentlich und in einer Runde Call of Duty ließ sich recht gut ausmachen, von wo sich was näherte. Hier kommt nun auch das Tonemaker-Feature zum Einsatz und ja, weitestgehend funktioniert es. Irgendwie zumindest. Es ist nicht so, dass das Set wirklichen Zugriff auf die Soundkontrolle des Spiels hätte, also filtert es einfach bestimmte, für diese Geräusche typische Frequenzbereiche. Der Vorteil ist, dass der beschriebene Effekt wirklich wahrnehmbar ist. Der Nachteil, dass vieles andere eben auch unter dem unnatürlichen Filtern leidet und das Spiel einfach nicht mehr so gut klingt, wie es sollte. Müsst ihr wissen, ob ihr diesen Tausch beim Spielen eingehen wollt.

Wenn sich das jetzt alles nach einem Mangel an Begeisterung anhört, dann liegt das daran, dass Headsets für 70 Euro nicht in Ektase versetzen sollen. Sie sollen funktionieren und solide Leistung über ein recht weites Spektrum an Einsatzbereichen abliefern. Es ist eine bescheidene Art der Ekstase, wenn das gelingt, aber das G501 gehört in diese Kategorie. In dieser Preisklasse ist auch derzeit nicht so viel Konkurrenz unterwegs. Der Klang der günstigeren Sets wird überboten, sein direkter Konkurrent, das Tritton AX 180 klingt in Stereo zwar minimal besser, hat aber nicht die Soundspielereien des G501, keine Surround-Funktion und natürlich kein Tonemaker. Insoweit, nein keine Ekstase, aber für das Geld eine solide Empfehlung.

Ouya - Ein Jahr später

Solche Sachen sich an Tag ein vorzunehmen ist immer so eine Sache... Es ist noch nichts so richtig ausgereift, das Angebot im eigenen Store sehr übersichtlich und auch sonst ist alles später besser als es früher war. Ausnahmsweise. Wie sieht es aber jetzt aus, war es tote Ware, geht da noch was, ist der Store bereits abgeschaltet?

Nun, Ouya at sich inzwischen zu einer festen Größe in meinem Regal etabliert, das aber eher trotz all der Dinge, die ich ganz regulär im Ouya-Store erwerben kann. Ich will es gar nicht zu sehr schlecht reden, aber wenn ich von gefühlt 100 und real wohl um die 70 oder 80 Versuchen nicht mal bei vier oder fünf versucht war, Geld auszugeben, dann spricht das nicht nur für Qualität. Als kleine Retro-Maschine dagegen macht sich das Ding natürlich super oder würde es, wenn denn mal die externen Festplatten funktionieren würden.

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Klein ist er ja, der Würfel, und deutlich eleganter neben dem TV als alle anderen Konsolen. Vor allem im neuen, mal wieder ausverkauften Schwarz, dessen größter Unterschied die jetzt 16 GB interner Speicher sind.

Das ist nach wie vor ein echter Makel. Die paar internen Gigabyte kann man vergessen. Aber hinten ist ja ein USB-Anschluss. Das Problem ist nur, dass dieses Ding sowas von wählerisch ist, was es da akzeptiert und was nicht. Einige der größeren USB-Sticks nimmt er, so kam ich schon mal auf 8 GB. Wenn er jedoch einen Stick oder vor allem eine Festplatte nicht möchte, dann drückt er das aufs Drastischste aus. Die Platte war danach nicht mehr lesbar, nur mit einem Recovery-Tool wäre ich noch an die Daten gekommen, und ob die wirklich nicht "corrupted" waren, wer kann das schon so genau sagen? Seitdem bin ich sehr vorsichtig, was ich da anschließe.

Das nächste Problem ist die Instabilität vieler Programme. Das erinnert noch alles sehr an die Anfangstage von Android. XMBC Ouya-Edition funktioniert mit Sachen auf dem Gerät oder einem Stick tadellos und das sogar mit einigen 1080p-Inhalten. Übers Netzwerk jedoch stürzt das Programm sang- und klanglos ab. Da es schon das Beste ist, was man im Ouya-Store findet, wird es Zeit für radikalere Maßnahmen. Zeit fürs Rooting.

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Per Sideloading - so nennt das Netz das Rooting und das folgende Nutzen des echten Google-Play-Stores - lassen sich alle Android-Dinge der Welt installieren, aber wirklich gut laufen tun längst nicht alle. Gerade neue 3D-Titel bringen den kleinen ARM Quad-Core und die 1GB RAM oft an die Framerate-Grenzen.

Das ist dank zahlreicher hervorragender Anleitungen im Netz mit ein wenig gutem Willen kein Thema mehr. Bereits nach einer Stunde hatte ich Ouya unter Kontrolle gebracht oder zumindest in den Kontrollbereich des regulären Google-Play-Stores gerückt. Bubble-UPNP beispielsweise funktionierte da, wo XBMC versagte, auch wenn man die Bandbreite nicht HD-Inhalten überstrapazieren sollte. Insoweit ist es zwar ein sehr schlanker, aber doch leider eigenwilliger Media-Player für Bastler.

Wo der kleine Würfel jedoch glänzt, und das muss ich ganz deutlich sagen, ohne zu ausführlich zu werden, ist der Retro-Bereich vom Urschleim an bis hoch in das erste CD-ROM-Zeitalter. Wer dafür eine kleine, elegante und simple zu benutzende Maschine sucht und nicht mit PI herumbasteln möchte, der ist hier super beraten, wird sicher glücklich und kann das als ausdrückliche Empfehlung betrachten.

Ansonsten muss leider auch nach der Startphase das Urteil lauten, dass niemand wirklich den Ouya-Store braucht. Mainstream-Triple-A-Spieler eh nicht, aber ich fand auch wenig, was es mit den echten Perlen der Indie-Szene anderer Store-Welten, geschweige denn der Macht des Steam-Indie-Sektors aufnehmen kann. Selbst im regulären Google-Play-Store lässt sich mehr und oft genug Besseres finden und das ist angesichts der weit gestreckten Free-2-Play-Wüsten dort keine leicht getroffene Aussage.

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Towerfall war einer der wenigen nativen Erfolge auf der Ouya und eines der wenigen guten Spiele, dass ich unter den etwa 750 regulär verfügbaren bisher ausmachen konnte (das kein Remake wie etwa Final Fantasy III war). Gibt man etwas wie 'most successful game ouya' bei Google ein, bekommt man dagegen nur Artikel, die entweder erzählen, wie gut das Crowdfunding der Konsole lief oder wie furchtbar alles danach war. Sideloading ist also Pflicht, wenn ihr nicht nur für die Emulatoren hier seid.

Einen anderen Zweck erfüllt der Würfel ebenfalls mit Bravour, wenn auch nicht wirklich besser als andere Umgebungen: Wer ein wenig Erfahrung mit der Entwicklung von Spielen sammeln will, Fragen in dieser Richtung hat oder wirklich das erste Mal loslegen will, ohne gleich ins ganz tiefe Wasser zu springen, findet eine übersichtliche Umgebung, die von Adobe Air bis Unity alles Mögliche unterstützt - Android halt -, zumindest vorhandenen Entwickler-Support seitens Ouya und eine freundliche Community für Ouya-spezifische Fragen. Dafür sind die etwa 80 bis 100 Euro nicht die Welt. Oder eben, um noch mal alte Finest Hours of Gaming zu erleben.

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Über den Autor:

Martin Woger

Martin Woger

Chefredakteur  |  martinwoger

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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