Legend of Zelda: Twilight Princess HD: Kumula - Großer Schlüssel, Boss: Fliegender Feuerdrache Argorok

Zelda: Twilight Princess HD - Komplettlösung: Der weitere Weg zum Master-Schlüssel und dann zum Drachenboss, den ihr besiegt.

Nachdem ihr den Doppelhaken erhalten habt, probiert das gute Stück gleich mal aus: Hängt euch im Raum, wo ihr gerade den Zwischenboss besiegt habt, an eine der Deckenmarkierungen und richtet euch so aus, dass ihr mit dem zweiten Haken die Ranke neben dem verstummten Ventilator erreicht. Zieht euch wieder hoch und zurück in den Raum, den ihr vorhin nach unten durchqueren musstet.

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Dank des neuen Doppelhakens kommt ihr ohne Probleme weiter.

Fangt auf der rechten Seite an und zieht euch mit dem Doppelhaken Stück für Stück nach oben. Auf der dritten Ebene aktiviert ihr eine weitere hängende Kugel und öffnet damit den Durchgang direkt darunter. Lasst euch an der Kette hängend herab und zieht euch zur Tür, wobei sich das Tor hinter euch gleich wieder schließt.

Im folgenden Raum heißt es, schnell zu sein. Mithilfe des Hakens zieht ihr euch Ankerpunkt für Ankerpunkt auf die gegenüberliegende Seite. Allerdings sinken die Säulen mit eurem Gewicht daran nach unten, daher beeilt euch mit der Aktion. In der blauen Truhe auf der Gegenseite befindet sich der Kompass.

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Hier müsst ihr sehr schnell sein, da die Säulen absacken und nach kurzer Zeit stürzen. Mitsamt Link, wenn er dranhängt.

Ab durch die Tür und ihr kommt wieder in ein Freiluftareal. Ihr seid an der Unterseite der bekannten Brücke und könnt mit dem Haken auf die andere Seite gelangen, aber tut euch einen Gefallen und schießt vorher die Dekuranhas mit Pfeilen ab, sobald der Wind verstummt. Klettert links an den Ranken hoch und geht in den bekannten Hauptraum.

Ihr müsst wieder auf die westliche Seite gelangen, was dank des Doppelhakens aber kein Problem darstellt. Ab durch die Tür und ihr steht vor der Brücke, die vorhin der Drache zur Hälfte kaputt gemacht hat.

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Die fliegenden Pflanzen helfen euch über den Abgrund.

Hier solltet ihr als Erstes die Fluggegner mit Pfeilen aus der Luft holen, da diese euch sonst beim Überqueren der Schlucht nerven. Zieht euch dann mit dem Haken von einer fliegenden Pflanze zur nächsten, bis ihr die Tür von vorhin erreicht. Geht hindurch und ihr landet in einem bekannten Raum.

Lauft bis nach hinten durch und schießt den Haken zum rechten Ankerpunkt (der linke bringt euch zur blauen Kiste, falls noch nicht geplündert). Lasst euch dann an der Kette langsam nach unten sinken, bis ihr wieder festen Boden unter den Füßen habt. Arbeitet euch nun wieder Säule für Säule vorwärts (natürlich fallen sie wieder nach kurzer Zeit) und lasst euch auf der anderen Seite auf die sichere kleine Plattform fallen.

Von hier aus entdeckt ihr einen Ankerpunkt nördlich, zu dem ihr euch zieht. Hängt ihr daran, dann schaut nach hinten und ihr entdeckt an der Wand vor euch zwei weitere Punkte - zieht euch zu dem rechten, ein Stück weiter oben gelegenen. Von dort aus geht es weiter zum Gitter auf der linken Seite.

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Marschiert durch das Mauerloch und besiegt die Schleim-Gelees. Schaut nach Osten, zieht euch zu dem Gitter und lasst euch auf die kleine Plattform darunter fallen. Der Blick zur Decke enttarnt zwei hängende Dekuranhas, den ihr flink einige Pfeile reinjagt. Zieht euch zum freigewordenen Gitter, lasst euch ein Stück nach unten sinken und aktiviert den Kristallschalter, um durch das Tor zu gelangen.

Von hier aus müsst ihr euch bloß Punkt für Punkt nach oben ziehen und landet vor einem nach Norden führenden Durchgang. Vorher springt ihr noch auf die Strebe und nehmt auf der blauen Schatztruhe den Stempel „Tante".

Der folgende rundlich aufgebaute Raum setzt euch eine riesige Piranhapflanze vor, wie man sie aus dem Waldtempel kennt. Ihr könnt sie entweder mit extrem vielen Pfeilen oder gezielten Schlägen erlösen. Kümmert euch um die kleinen Pflanzen drumherum und werft dann eine Bombe in die Hinterlassenschaften der großen Pflanze.

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Schaut dann nach links und zieht euch zum Ankerpunkt an der absinkenden Säule. Von dort aus zielt ihr weiter nach links und befördert euch zu den Ranken oberhalb. So kommt ihr wieder auf sicheren Boden.

Klettert auf den schmalen, strebenartig verlaufenden Vorsprung und lauft ganz behutsam auf diesem entlang. Der Kiste links entnehmt ihr 20 Pfeile, dann haut ihr die Pflanze weg und kommt nach einer weiteren kleinen Kletteraktion zu einer blauen Truhe mit einem Herzteil darin.

Lauft dann wieder zurück, etwa zu der Stelle, wo ihr die 20 Pfeile gefunden habt, und schaut nach oben. Über weitere Säulen mit Ankerpunkten daran und eine Ranke gelangt ihr schließlich auf eine Plattform mit einem Echsenkrieger. Wer mag, kann auch von oben schon mit Bombenpfeilen auf ihn schießen. Nun gut, nachdem der Dynalfos bei seinesgleichen ruht, geht es durch die Tür ins Freie.

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Hängt euch an die Pflanzen und lasst euch von einer Mauer zur anderen bringen.

Besiegt hier die Pflanzen und hängt euch rechts an die schwebende Pflanze. So überwindet ihr langsam eine Mauer nach der anderen, bis ihr zu einem Abgrund kommt mit einer blauen Truhe auf der anderen Seite. Wartet, bis von links eine Pflanze vorbeigeschwebt kommt, und hängt euch an sie dran. Sie bewegt sich nach rechts, wo ihr euch auf eine Art kleine Insel ziehen könnt mit einem Baum in der Mitte. Neben einem Geist findet ihr hier auch eine Schatzkiste mit dem Stempel „Hylianisch G".

Begebt euch dann wieder an die Stelle mit der Ranke. Wartet wieder auf die schwebende Pflanze, lasst euch von ihr aber diesmal nach links befördern. Dafür müsst ihr Link an seiner Kette ein Stück runterfahren lassen, damit er nicht von der Mauer gestoppt wird (achtet auf die längs nach unten gezogenen Risse im Gestein). Nach einem weiteren Wechsel kommt ihr zu einem Tor Richtung Osten.

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Fahrt an der Kette so weit nach unten, dass Link an der Mauer vorbeikommt.

Das nun folgende Areal unter freiem Himmel ist voller schwebender Pflanzen, die euch nach rechts auf die andere Seite helfen, und zwar zu einem rundlich aufgebauten Gebäude. Lasst euch dort fallen und ab durch die Tür. In dem rundlich aufgebauten kleinen Areal geht ihr nicht in der Mitte in den Turm hinein, sondern schaltet erst mal die Echsen aus und klettert dann an den Ranken nach oben.

Verwandelt euch in einen Wolf, überquert die Seile und klettert auch an den Ranken am Turm entlang. So kommt ihr zum einen zu einer blauen Kiste mit dem Stempel „Hylianisch Z" und zum anderen dann einen höhergelegenen Eingang in den Mittelturm. Drinnen haut ihr die gepanzerten Helmasaurs aus den Latschen und legt dann die Eisenstiefel an, um die Truhe mit dem Großen Schlüssel erreichen zu können.

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Als Wolf kommt ihr über die Seile und in dem Turm, wo ihr den Master-Schlüssel findet.

Schaut an die Decke und ihr erkennt eine weitere Kugel, an die ihr euch mit den Stiefeln hängen müsst, damit der Ventilator unterhalb verstummt. Lasst euch fallen und stellt euch an den Rand der Plattform. Nachdem die beiden Gegner hier platt sind, schießt ihr den Greifhaken zum Deckengitter und seilt euch vorsichtig nach unten in den Hauptraum ab, so weit runter, bis die Kette ausgefahren ist.

Während ihr dort hängt, seht nach oben und ihr erblickt eine letzte von der Decke hängende Kugel, die ihr dank des Doppelhakens erreicht. Sie aktiviert den Ventilator direkt vor euch. Lasst euch auf den Boden plumpsen und geht durch die nördliche Tür direkt darunter.

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Eine letzte Kugel in der Haupthalle beschweren und ihr könnt weiter zum Boss.

An der frischen Luft müsst ihr die Gitter an den Drehmechanismen abpassen und euch von einem zum nächsten ziehen. Wollt ihr auf Nummer sicher gehen, dann ballert vorher die Fluggegner runter. Ihr müsst eigentlich die Tür unten erreichen, aber hinter dem Ventilator oben findet ihr noch eine blaue Kiste mit 50 Rubinen. Dann runterfallen lassen und durch die Tür.

Dies ist der letzte Raum vor dem Boss. Zunächst bekommt ihr es mit zwei weiteren Aeralfos zu tun. Seit dem letzten Mal wisst ihr ja, wie man die kleinbekommt. Ist die Luft rein, dann zieht euch zum Gitter hinter dem Ventilator und von dort aus zum Gitter am Drehmechanismus. Daran hängend aktiviert ihr den Kristallschalter und setzt damit das komplette Innenleben des Turms in Gang. Nun müsst ihr euch bloß noch Stück für Stück hochziehen. In der letzten Nische findet ihr in dem Topf obendrein eine Fee für den jetzt folgenden Bosskampf.

Boss: Fliegender Feuerdrache Argorok

Nachdem ihr euch hoch in die Arena gezogen habt, erscheint der gepanzerte Drache von vorhin. Er fegt immer wieder über den Kampfplatz hinweg und schlägt mit den Flügeln, wobei er euch wegdrückt. Dem kann man entgehen, indem man die Eisenstiefel anzieht und Link so massiv beschwert. Wenn Argorak vor euch herumflattert, nähert euch ihm so weit, bis ihr den Greifhaken auf den Schwanz schießen könnt.

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Dies bringt den Drachen zu Fall und zerstört den ersten Teil seiner Rüstung. In der zweiten Phase wiederholt er das, aber setzt sich zusätzlich noch auf eine der mit Gittern beschlagenen Säulen an der Seite. Zieht euch mit dem Greifhaken daneben hoch und zielt dann, wenn er in der Mitte flattert, auf seine Schwanzspitze. Legt schnell die Eisenstiefel an und bringt den Drachen ein weiteres Mal zu fallen. Nun ist seine komplette Körperpanzerung dahin und ihr seht seine Schwachstelle auf dem Rücken.

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In der ersten Phase müsst ihr lediglich auf das Schwanzende zielen und den Haken mit angelegten Eisenstiefeln abfeuern, um den Drachen auf den Boden zu holen.

In Phase 3 ist er am beweglichsten und gefährlichsten. Ihr kriegt ihn nicht mehr so einfach zu fassen. Zieht euch mit dem Haken an zwei nebeneinanderstehenden Säulen hoch und visiert dann eine der fliegenden Pflanzen an. Sobald ihr da oben hängt, nimmt euch Argorok mit seinem Feueratem ins Visier. Ab diesem Punkt nutzt ihr am besten das Anvisieren mit ZL, statt mit dem Haken manuell zu zielen. Ihr wärt einfach zu langsam und der Drache würde euch grillen.

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In der Feuerspuckphase müsst ihr von einer Pflanze zur nächsten schnellen und in seinen Rücken gelangen.

Was also ist zu tun? Sobald er seinen Hals nach hinten streckt und zum Feuerspucken ansetzt, zieht ihr euch mit dem Haken zur benachbarten Pflanze. Lasst den Finger auf der ZL-Taste, damit ihr immer automatisch die nächste in der Richtung folgende Pflanze im Fokus habt. Argorok dreht sich feuerspeiend in dieselbe Richtung, ist aber zu langsam. Wenn ihr dann an der Pflanze hängt, die hinter seinem Rücken ist, müsst ihr noch einmal manuell auf die Schwachstelle zielen und euch dorthin ziehen. Nach einigen Treffern bringt ihr das Monstrum zu Fall und das Ganze geht von vorn los.

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Nun auf die Schwachstelle einschlagen und ihn damit endgültig vernichten.

Die letzte Phase dieses Bosskampfes verläuft nicht leicht anders. Bis zu den fliegenden Pflanzen ändert sich nichts. Allerdings dreht sich Argoraks Feueratem einmal in die eine und gleich danach in die andere Richtung. Hat er also den ersten Rundumangriff beendet, legt er noch eine entgegengerichtete Drehung hinterher. Erst wenn ihr dieser zweiten Drehung ausgewichen seid, könnt ihr in seinen Rücken gelangen und ihn ein für alle Mal besiegen.

Mithilfe eurer Kanone gelangt ihr wieder auf die Erde und landet im Hylia-See. Nächstes Ziel: die Spiegelkammer, da ihr ja nun alle vier Fragmente gefunden habt.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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