Switch: Nintendo untersucht Probleme mit den Joy-Cons und verkratzten Displays

„Es gibt keine weitverbreiteten technischen Probleme.“

Nintendo untersucht derzeit Berichte über Probleme mit den Joy-Cons oder verkratzten Displays der Nintendo Switch.

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„Es gibt keine weitverbreiteten technischen Probleme und allen Problemen widmen wir uns umgehend, darunter die Berichte über die Bluetooth-Verbindung des linken Joy-Cons. Um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen, aktualisieren wir regelmäßig die Support-Webseite und bieten Echtzeit-Antworten auf die Fragen, die wir erhalten", heißt es in einem Statement.

Zuvor hatte sich Nintendos Reggie Fils-Aime bereits dazu geäußert.

„Wir haben die Anfragen gesehen und hier in Amerika suchen wir nach all den Informationen, die wir kriegen können. Wir wollen so viel Kunden-Feedback wie möglich hören."

„Besonders im Hinblick auf die Synchronisation der Joy-Cons. Alles, was ich euch sagen kann, ist, dass wir uns dessen bewusst sind und einige der Berichte gesehen haben. Wir stellen den Kunden eine Menge Fragen. Aus diesem Grund wollen wir auch, dass sich die Kunden bei unserer Hotline melden, damit wir so viele Informationen wie möglich sammeln und die Situation bestmöglich verstehen können."

„Daher befinden wir uns im Untersuchungsmodus, um die Situation und die Szenarios wirklich zu verstehen. Und mit diesen Informationen werden wir dann sehen, wie unsere nächsten Schritte aussehen."

Was etwaige, durch das Dock verursachte Kratzer auf dem Switch-Display betrifft, gibt er an, dass man dies selbst nicht erlebt habe.

„Wir haben buchstäblich hunderte Events durchgeführt, angefangen mit unseren Aktivitäten im Januar und bis hin zu den verschiedenen Touren, auf den wir das System mitnehmen. Sobald ich davon hörte, fragte ich meine Teams, ob wir selbst solche Erfahrungen gemacht haben. Und die ehrliche Antwort war nein", so Fils-Aime.

„Während all dieser Aktivitäten, nach all dem Andocken und Abdocken, haben wir es nicht beobachten können. Das ist einer dieser Fälle, in denen wir mehr über die spezifischen Situationen wissen wollen. Aus diesem Grund wollen wir, dass die Kunden uns das über unsere Support-Seite mitteilen."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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