Käufer des Remasters WarCraft 3: Reforged bleiben nicht unter sich.

Die Neuauflage und das Original werden im Multiplayer-Modus miteinander kompatibel sein. Daher stellt Blizzard sicher, dass das Balancing stimmt und keiner einen Vorteil hat.

"Es ist sehr wichtig, für Parität im Gameplay zwischen der Standard Edition und der Reforged Edition zu sorgen, damit zwei Spieler [mit beiden Versionen] online gegeneinander antreten können", sagt Blizzards Michael Scipione gegenüber Eurogamer.

Dass Reforged auf der gleichen Engine basiert, ist auch ein gutes Zeichen für Mods des Originals. Denkt nur an die populäre WarCraft-3-Mod Defence of the Ancients, die den Weg für die heutigen MOBAs ebnete.

Blizzards Ziel ist, dass sich Mods einfach auf die neue Version übertragen lassen.

"Wir arbeiten daran, das so einfach wie möglich zu gestalten", erzählt Tim Morton. "[...] Es liegt aber noch einiges an Arbeit vor uns."

WarCraft 3: Reforged erscheint im kommenden Jahr.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Editor, Eurogamer.de

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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