E3 2019 - Watch Dogs Legion enthüllt - enthält Permadeath, London bestätigt. Erscheint am 6. März 2020

Spielt als Oma!

Ubisoft hat direkt zu Beginn seiner E3-Pressekonferenz das neue Watch Dogs gezeigt, das tatsächlich Legion heißt und in London in der nahen Zukunft spielt. Damit wären die jüngsten Gerüchte bestätigt.

Tatsächlich kann man sich einen Pool an mehreren Hackern halten, die dann auch sterben können. Permadeath also. Das sah insofern sehr cool aus, als dass die erste Figur namens Ian bei der Suche nach einem Drohnen-Experten zum Rekrutieren von der heftig durchgreifenden Polizei getötet wird und man direkt als ... etwa 80-jährige Oma weiterspielt.

Man werde laut Clint Hocking jeden Bürger rekrutieren und als er oder sie weiterspielen können. Dazu muss man ihre Origin-Mission schaffen. Jeder soll vertont sein und seine eigenen Talente haben.

Die hatte dann auch entsprechend langsame und beschwerliche Animationen, sowohl in Fortbewegung als auch im Kampf. Das sah extrem lustig aus. Bin gespannt, wie viele Schauspieler die vielen Dialogzeilen einsprechen.

Das Gerücht vor einer Weile, dass es keine tödlichen Waffen geben werde, scheint sich jedoch nicht komplett bewahrheitet zu haben, denn Ian wehrte sich mit einer Maschinenpistole. Und auch später wurde viel geballert. Immerhin passt es zu dieser Truppe und der Spielwelt besser als im zweiten Teil. Zudem gibt es anscheinend eine Menge Optionen zu nicht-tödlichem Vorgehen.

London selbst sah toll aus, allerdings auch etwas weiter in der Zukunft als vielleicht erwartet. Militarisierte Drohnen und neumodische Leuchtreklamen sind überall zu sehen.

Termin ist der 6. März 2020

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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