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Fliegen in Watch Dogs: Legion - Hier findet man Frachtdrohnen und fliegt auf ihnen

Abgehoben über London.

Drohnen waren schon immer ein Grundbestandteil von Watch Dogs - aber in Legion sind sie wichtiger und wortwörtlich größer als je zuvor.

Frachtdrohnen sind besonders nützlich, da ihre Größe es euch erlaubt, mit ihnen in London herumzufliegen - sie bringen euch hohe Gebäude hinauf, an Wachen vorbei und zu weit entfernten Sehenswürdigkeiten, ohne dass ihr euch um den Londoner Verkehr kümmern müsstet.

Es ist im Grunde die beste Art und Weise, das Spiel zu erkunden - Ihr könnt so euren Weg durch die Stadt leicht und sicher deutlich abkürzen.

Es ist sogar ziemlich einfach, Frachtdrohnen zu finden, wenn man weiß, wo man suchen muss - und obwohl das Freischalten neuer Drohnen ein wenig Arbeit erfordert, lohnt sich die Mühe auf jeden Fall.

Auf dieser Seite:

Wie man in Watch Dogs: Legion fliegt

Das Konzept, auf einer Drohne zu "reiten", wird zu Beginn der Geschichte als Teil der "Reporting for Duty"-Mission eingeführt, bei der ihr einen Bauarbeiter rekrutieren müsst, der in der Lage ist, eine Frachtdrohne anzufordern, wo immer er oder sie sich auch befindet.

Diese Mission findet in den ersten 90 Minuten oder so der Hauptquest durch das Spiel statt, und der Abschluss dieser Mission ist eine gute Erklärung dafür, wie das Fliegen auf den Drohnen funktioniert. Ihr müsst aber nicht mal so lange warten, denn in der Stadt sind auch so viele Fracht-Drohnen unterwegs, die ihr genauso und sofort kapern könnt. Nur direkt gezielt rufen könnt ihr sie dann halt noch nicht.

Kurz gesagt, sobald eine Frachtdrohne in Reichweite ist, drückt ihr L1 / LB wie bei jedem hackbaren Objekt und wählt dann, dass ihr die Drohne übernehmt. Jetzt habt ihr die volle Kontrolle.

Senkt nun die Drohne auf Bodenhöhe, oder wohin auch immer ihr müsst, um zu eurem Agenten zu kommen, sodass er auf dir Drohne aufsteigen kann. Geht jetzt wieder mit dem Kreis- / B-Knopf zurück, um dem Agenten zu steuern.

Um auf die Drohne zu klettern, drückt ihr Kreuz (auf der PlayStation) oder A (auf der Xbox) neben der Drohne, so wie ihr es auch beim Erklettern einer niedrigen Wand tun würdet. Wiederholt nun die Übernahme der Drohne, um die Drohne dorthin zu steuern, wohin auch immer ihr hin müsst - mit eurem Agenten oben drauf.

Obwohl sie in einem Feuergefecht nicht lange überleben, können Frachtdrohnen eine unbegrenzte Distanz zurücklegen - wenn ihr also einen Wegpunkt auf der anderen Seite Londons auf Ihrer Karte setzt, könnt ihr eueren Weg dorthin in direkter Luftlinie zurücklegen, anstatt euch mit Autos, Fußgängern und Feinden herumzuschlagen.

Die Fundorte der Drohnen in Watch Dogs: Legion

Obwohl es wahrscheinlich am einfachsten ist, einen Bauarbeiter - oder einen anderen Agenten mit der Fähigkeit für diese Drohne - einzusetzen, um eine Drohne zu beschwören, werdet ihr oft sicher einen anderen bevorzugten Agenten für die nächste Mission im Sinn haben. Bauarbeiter sind halt nicht immer die besten Agenten.

Um eine Drohne zu finden, die jeder nutzen kann, müsst ihr ein Drohnen-Dock suchen. Das sind im Grunde kleine Regale, die aus den Gebäudekanten herausragen und es euch ermöglichen, Drohnen einfach so zu rufen, wenn ihr euch in Reichweite des Docks befindet.

Obwohl die Docks nicht auf der Hauptkarte erscheinen, werden sie doch sie während der Erkundung auf der Minikarte angezeigt - achtet auf ein Quadrat mit vier Kreisabschnitten im Inneren - und die gute Nachricht ist, dass sie so ziemlich überall in der Stadt verteilt sind.

Wo immer ihr euch auf der Karte befindet, lauft in eine Richtung, und bald sollte ein Drohnen-Dock-Symbol auf der Minikarte erscheinen. Geht nun darauf zu, und schaut nach oben - wahrscheinlich befindet sich das Dock an der Außenseite eines Gebäudes.

Wenn nicht, könnte es auf dem Dach sein - was ein bisschen Anstrengung erfordert, also zögert nicht, vor Ort weiter nach einem leichter zugänglichen Dock zu suchen, das nächste ist niemals allzu weit entfernt.

Wenn ihr nicht direkt eines findet, dann beachtet, dass die meisten "roten" feindlichen Gebiete, die ihr unbefugt betreten müsst, um sie zu erkunden, oft ein Dock haben - also versucht es dort.

Und habt immer die Mini-Karte im Blick. Wir haben zum Beispiel ein Drohnen-Dock im hinteren Teil des Buckingham-Palastes im Erdgeschoss gefunden:

Alternativ gibt es ein Dock, das sich gleich neben dem Startversteck in Westminster befindet. Geht von der Vordertür aus zu Fuß in Richtung Südwesten, als ob ihr in Richtung Broca Tech (das rote feindliche Gebäude in der Nähe auf der Karte) gehen würdet, und ihr findet ein Drohnen-Dock an einem Gebäude auf der rechten Seite.

Von hier aus könnt ihr auch jeden der vier Drohnentypen freischalten, auf die ihr Zugriff habt.

Wie man mehr Drohnen in Watch Dogs: Legion freischaltet

Standardmäßig habt ihr Zugang auf die Frachtdrohne - perfekt, um bestimmte Objekte in Puzzles zu bewegen und gleichzeitig ein wichtiges Transportmittel in der Stadt.

Im Dock werden jedoch drei weitere Optionen ausgegraut sein - die Verfolgungsdrohne, die Riot-Drohne und die CT-Drohne.

Diese drei Drohnen können im Tech-Fertigkeiten-Baum freigeschaltet werden. Ihr findet sie auf der rechten Seite des Baumes. Alle drei Drohnen haben ihre eigenen Knoten, und um sie freizuschalten, müssen ihr sie aufrüsten, bis ihr die die Option "Kapern" freischaltet.

Die Fähigkeit, diese Drohnen zu übernehmen, schaltet auch die Fähigkeit frei, sie aus den Drohnen-Docks zu rufen - was natürlich noch viel nützlicher ist.

Wir empfehlen insbesondere, die CT-Drohne freizuschalten. Sie lässt sich nicht nur wie eine Frachtdrohne steuern, sondern verfügt außerdem über eine ordentliche Feuerkraft - nützlich für bestimmte Missionstypen oder wenn ihr für eine Weile untertauchen wollt.

Mehr Tipps zu Watch Dogs: Legion

Wenn ihr Tech-Punkte braucht, dann ist die Drohne der beste Weg, um sie zu erreichen. Die Tech-Punkte erscheinen auf der Minikarte, wenn ihr euch ihnen nähert, also kundschaftet die Map von oben aus, springt ab, holt euch was ihr braucht und und steigt wieder auf eure Drohne auf. So einfach geht das.

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Martin Woger

Chefredakteur

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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