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Command & Conquer Remastered setzt auf KI-Upscaling bei den Zwischensequenzen

Die Originale fanden sich nicht mehr in höherer Auflösung.

Bei den Zwischensequenzen von Command & Conquer Remastered setzen die Entwickler auf KI-Upscaling, damit sie besser aussehen.

Oder anders gesagt: Sie müssen es. Die optimale Vorgehensweise wäre natürlich gewesen, hochauflösende Originalaufnahmen von damals zu finden.

Wie Producer Jim Vessella in einem neuen Video (siehe unten) erklärt, machte man sich auf die Suche nach alten Tapes und dachte zuerst, sie wären damals zerstört worden. Ein früherer Mitarbeiter rettete sie aber davor und so fanden sie sich in den Büros von EA LA.

Original und Remaster im Direktvergleich.

Die Suche zahlte sich aber nicht aus, denn auf den Bändern befanden sich lediglich Kopien dessen, was man bereits in den Spielen hat.

Als Alternative entschied man sich dann dazu (mit einiger Hilfe aus der Community), einen KI-Algorithmus zu programmieren, der das Originalmaterial hochskaliert und die Framerate auf 30fps erhöht.

Dazu ließ noch Komponist Frank Klepacki seine Magie walten, um den Sound zu verbessern.

Im Video erfahrt ihr zum einen mehr über die Suche nach den Bändern und seht ein Beispiel dafür, wie die Zwischensequenzen in hochskalierter Form aussehen.

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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