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MS: Natal-Namensänderung als Chance

"Wir lieben den Namen"

Microsofts Aaron Greenberg macht sich wegen der Namensänderung der Xbox-Kamera von Project Natal zu Kinect keine Sorgen, sondern begreift die Umtaufe als Chance.

„Es ist interessant, dass die tatsächliche Bekanntheit des Namens, trotz allem was wir für Natal getan haben - und die Leute freuen sich auf Natal - , nicht so hoch ist, wie man denken würde“, so der Chef des Produkmanagements der Xbox zu IGN. „Ich denke, die Zeit ist jetzt reif.”

„Zum einen lieben wir den Namen. Zweitens begreifen die Leute, dass er Sinn macht... er passt. Drittens: Viele Leute, die zusehen werden und dies zum ersten Mal sehen, werden den neuen Namen erfahren“, fügt er hinzu.

„Wir glauben daran, dass [Kinect] universell ansprechend ist und nicht einfach nur etwas für aktuelle [360-]Besitzer ist. Es liefert uns neue Erlebnisse, aber es spricht auch Nicht-Spieler an, Leute, die niemals dachten, das Spiele sie interessieren würden“, so Greenberg.

Außerdem verspricht er eine „massive Anzeigen- und Marketingskampagne“. Einen Vorgeschmack darauf konnte man gestern in L.A. auf dem Cirque-du-Soleil-Event schon erhaschen. Heute Abend, auf Microsofts E3-Pressekonferenz, wird es ohne Zweifel mehr zum Thema Kinect zu hören und sehen geben.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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