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Spore: EAs CEO Riccitiello könnte sich Microtransactions vorstellen

Spiel so gut wie fertig

Während eines Besuchs bei den Maxis Studios erfuhr CNET von Thomas Vu, dem Produzenten von Spore, dass das Spiel nächste Woche den Gold-Status erreichen wird.

Dem geplanten Veröffentlichungstermin am 7. September dürfte somit praktisch nichts mehr im Weg stehen.

John Riccitiello, CEO von EA, fantasiert derweil schon über mögliche Wege, mehr Geld mit dem Evolutions-Simulator zu verdienen. Laut Edge kann er sich vorstellen, Körper- und Pflanzenteile sowie Planeten gegen ein geringes Entgelt zu verkaufen.

"Ich stelle mir gern vor, dass wir in zwei Jahren oder nur einem Jahr überlegen müssen, ob wir ein Spore-Label innerhalb von EA benötigen", sagt Riccitiello und bezieht sich dabei auf Die Sims, die es in der Zwischenzeit zu einem eigenen Label von EA schafften.

"Teile zu verkaufen wie im Sims Online Store ist bei Spore natürlich eine offensichtliche Möglichkeit. Und wir haben die Technologie dazu [...] Das ist aber wirklich keine Sache, die momentan unsere übermäßige Aufmerksamkeit besitzt. Die gilt einem erfolgreichen Start [des Spiels]. Außerdem wollen wir sicher gehen, dass wir uns solche Fragen irgendwann ernsthaft stellen können", so Riccitiello.

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