Treyarch will kein WWII-Szenario mehr

Müsste frisch und neu sein

Laut Treyarchs Community Manager Josh Olin will der Entwickler nicht mehr unbedingt zum WWII-Szenario zurückkehren.

"Ich denke nicht, dass wir zurückgehen würden, weil wir mit dem Zweiten Weltkrieg schon eine Menge gemacht haben", sagt er.

"Ich sage nicht, dass dieses Genre am Ende ist. Wenn es jemals wieder ein anderes Spiel in diesem Szenario gibt, wäre es wichtig, dass es etwas mit sich bringt, das frisch und neu ist. Man muss den Spielern noch immer etwas bieten, was sie zuvor noch nicht gesehen haben."

"World at War war ein Beispiel dafür. Zum ersten Mal schickten wir die Spieler in den Südpazifik, um gegen die japanische Armee zu kämpfen. Im Vergleich mit den restlichen WWII-Shootern des Franchise war es ein anderes Spiel. Sofern wir ihnen also neue Erfahrungen bieten, werden die Leute es auch spielen."

Derzeit werkelt Treyarch an Call of Duty: Black Ops, das zur Zeit des Kalten Krieges spielt und am 9. November erscheint.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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