Star Wars: TOR ist profitabel ab einer halben Million Abonnenten - Riccitiello

Über eine Million wäre allerdings besser

In der jüngsten EA-Telefonkonferenz stand ebenfalls das kommende Star-Wars-MMO The Old Republic auf der Tagesordnung. Wie EA den Zuhörern offenbarte, werde der Titel bereits ab eine halben Million Abonnenten einen Profit einfahren.

Bereits ab dieser Marke wäre der Titel "solide profitabel", so EA-Boss John Riccitiello, wenngleich er auch umgehend klarstellt, dass dies nicht die Art Erfolg wäre "über der man in einem Brief an die Eltern schreiben würde".

"Alles nördlich einer Million Abonnenten ist ein sehr profitables Geschäft". Sobald der TOR auf dem Markt sei, würden sich die Auswirkungen des Titels auf den Verdienst pro Firmenanteil vom Negativen ins Positive verkehren.

Die spekulativen Entwicklungskosten von 300 und mehr Millionen US-Dollar, die aller Orten die Runde machen, seien allerdings erheblich zu hoch gegriffen.

"Es gab reichlich Gerede auf diversen Blogs, die Ausgaben beschreiben, die erheblich über dem liegen, was wir jemals investiert haben", stellt er richtig. "Einiges davon bringt einem zum Kichern, allerdings bringt es auch eine Frustration bei denen mit sich, die EAs R&D-Dollar verwalten, wenn sie solche Unwahrheiten aus der Presse lesen müssen."

Der Titel wird aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr erscheinen, allerdings gab EA bekannt, das Geschäftsjahr 2011 zu verpassen. Dieses endet mit dem März 2011.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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