THQs Danny Bilson: "Metro 2034 kann mit den Call of Dutys konkurrieren"

Viel mehr Politur

Viel mehr als die Ankündigung, der ukrainische Endzeit-Shooter Metro 2033 erhalte einen Nachfolger, haben wir von THQ noch nicht gehört. THQs Danny Bilson hat nun aber in einem Interview über Metro 2034 gesprochen – und er hat große Ziele. Seiner Meinung nach kann das Spiel mit Call of Duty konkurrieren.

"Das Sequel ist sogar noch weiter forgeschritten, was die Technologie angeht", so Bilson zu IGN (via gamesindustry.biz). "Das Sequel bekommt sehr viel mehr Unterstützung als das erste, sowohl vom Product Development als auch dem Marketing bei THQ."

"Es gab da einige Dinge an [Metro 2033], auch wenn es sensationell aussah, zum Beispiel die Schieß-Mechaniken müssen ausgefeilter sein, um mit den Call of Dutys zu konkurrieren. Das sind die dieses Mal. Was das Marketing angeht, bekommt es einen respektableren Push."

Eine Amerikanisierung des Titels sei unterdessen nicht zu befürchten. Bilson bezeichnet sich selbst als "großen Unterstützer" von 4A Games. "Das Spiel hat seinen eigenen Blickwinkel. Auch wenn unsere Jungs in Agoura [die THQ-Zentrale in Agoura Hills, Kalifornien – Anm. d. Red.] dieses Mal viel Arbeit an der Fiktion geleistet haben, ist es immer noch dieses Vision", versichert Bilson.

"Ihr werdet ein sehr viel besser poliertes Spiel sehen und einige wahnsinnige Technologie. Wir hatten ihm schon grünes Licht gegeben, bevor das andere überhaupt veröffentlicht wurde und auf der E3 werden wir etwas davon zeigen."

Uns hat der erste Teil ausnehmend gut gefallen. Warum? Das lest ihr in unserem Test von Metro 2033.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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