Risen 2: Dark Waters enthüllt

Teil 2 mit Piraten-Setting

Bei Piranha Bytes arbeitet man aktuell fleißig an Risen 2: Dark Waters, zu dem heute die ersten Details aufgetaucht sind.

Demnach treibt man sich wieder als namenloser Held in einer Welt herum, die größer als im ersten Teil sein soll. Man lebt in einem kleinen Hafenstädtchen namens Caldera und die Story soll auf mehreren Inseln spielen, zwischen denen man per Schiff hin und herreisen kann.

Die Story im Nachfolger soll insgesamt etwas komplexer werden und basierend auf euren Entscheidungen verschiedene Konsequenzen zeigen. Ebenso komplexer will man auch die Nebenaufgaben gestalten. Statt kompletter Rüstungen gibt es diesmal vielmehr einzelne Hüte, Stiefel, Handschuhe, Hosen, Oberteile und so weiter.

Mit Risen 2 setzen die Macher außerdem auf ein Piraten-Setting, ihr könnt also auch Feuerwaffen im Spiel erwarten. Magie ist ebenfalls noch vertreten und das Skill-System orientiert sich am ersten Teil. Für die Inseln selbst verspricht man nicht nur ein Schnellreise-System, sondern auch verschiedene Klimazonen mit unterschiedlichen Monstern und dergleichen.

Was die Technik anbelangt, setzt man auf Motion-Capturing-Animationen, detailliertere NPCs und Monster sowie auf Bump Mapping und Echtzeit-Wolken anstatt einer einfachen Skybox. Wie im Vorgänger folgt jeder NPC darüber hinaus einer täglichen Routine und manchmal sprechen sie auch miteinander. Damit ihr ungestört zocken könnt, soll es weder Ladezeiten (ausgenommen beim Wechsel der Insel) noch unsichtbare Barrieren geben.

Risen 2 ist bereits zu 80 Prozent fertiggestellt, die Entwickler kümmern sich derzeit um die Sprachaufnahmen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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