Activision Blizzards Finanzreport fürs zweite Quartal 2015 ist durch und demzufolge musste der Online-Dickhäuter World of Warcraft ordentlich Federn lassen. Die Abonnenten fielen von 7,1 Millionen Spielern im ersten auf 5,6 Millionen im zweiten Quartal.

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Damit liegen die Zahlen auf einem Niveau, das Blizzard zuletzt 2005/2006 zu Zeiten von Vanilla-WoW erreichte.

Noch letztes Jahr im November konnte sich der Hersteller über der Zehn-Millionen-Marke halten, nachdem von der letzten Erweiterung Warlords of Draenor binnen 24 Stunden mehr als 3 Millionen Stück verkauft wurden.

Ohne den Ende Juni erschienenen Patch 6.2 lägen die Abonnentenzahlen noch niedriger. Laut Blizzard war das Content-Update bei der "Stabilisierung der Zahlen bis zum Ende des Quartals" behilflich.

Wie es mit WoW weitergeht, dazu werden vermutlich morgen neue Details folgen, wenn Blizzard ein eigens dafür ausgerichtetes Event auf der Gamescom abhält. Start ist 18 Uhr, eine neue WoW-Erweiterung wurde bereits angedeutet.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei. Nervt seine Kollegen mit Satzzeichen und solchen Dingen. Kümmert sich um das wundervolle Rock, Paper, Shotgun, und das solltet ihr ebenfalls.

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