Quantum Break: Durchläuft gerade Engine-Optimierung, könnte die Anzahl der Polygone und Objekte nochmals erhöhen

Bis April ist noch Zeit.

Bis zum Frühling 2016 bleibt noch ein bisschen Zeit, und der finnische Entwickler Remedy nutzt diese Zeit offensichtlich, um die Engine von Quantum Break zu optimieren.

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Remedys einstiger Senior-3D-Programmierer Petri Häkkinen - laut Linked-in übrigens auch Mitgründer des Legend-of-Grimrock-Studios Almost Human - macht gerade einen Consulting-Job bei seinem ehemaligen Arbeitgeber, wie er mitteilt. Es gehe darum, die Rendering-Engine auf Vordermann zu bringen.

Angesprochen auf die Optimierungen sagte er: "Wenn sonst nichts ist, erlaubt es die Optimierung, mehr Polygone und Objekte auf dem Screen darzustellen".

Zur Erinnerung: Quantum Break hat bereits eine gar nicht mal üble Dichte an beweglichen Objekten, besonders wenn die Action alles wild durcheinanderfetzt (siehe Video unten).

Mehr ist vielleicht nicht immer gut, aber in dem Fall... hmm, wieso nicht? Erst auf dem Siggraph-2015-Event teilte Remedy mit, dass man ein Spielerlebnis mit 1080p und 30fps anstrebt (via wccftech).

Quantum Break erscheint am 5. April 2016 exklusiv für die Xbox One.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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