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Microsoft möchte anscheinend keine Fortsetzungen zu Quantum Break und Alan Wake

Die Rechte liegen nicht bei Remedy.

Fortsetzungen zu Remedys Quantum Break und Alan Wake stehen bei vielen Spielern auf der Wunschliste, doch den Entwicklern zufolge hat Microsoft anscheinend kein großes Interesse daran.

Remedys CEO Tero Virtala sprach mit GamesIndustry unter anderem über dieses Thema und darüber, wie schmerzhaft es für das Studio ist, nicht die Rechte an den eigenen Werken zu haben.

Zur Erinnerung: Die Rechte an Alan Wake und Quantum Break liegen beide bei Microsoft. Der Publisher entscheidet also, ob die Reihen fortgeführt werden oder nicht.

"Möchtest du eine Geschichte erschaffen, an die man sich erinnert, dann ist es nicht einfach nur eine Geschichte", sagt er. "Es sind die Charaktere, ihre Hintergründe, ihre Motive und die Schauplätze. Um diese Welten, Charaktere und Geschichten zu erschaffen, braucht es viele fähige Leute, die schwer zu finden sind. Sie legen normalerweise den Grundstein für langfristige Franchises und Marken, mit denen du mehrere Spiele umsetzen könntest."

"Schau dir unsere Vergangenheit an. Alan Wake war sehr interessant, aber eine Zusammenarbeit mit Microsoft. Aus bestimmten Gründen erhielt es nie eine Fortsetzung. Auch bei Quantum Break betrieben wir viel Aufwand bei der Erschaffung der Welt, der Charaktere und Geschichte. Aber es war dennoch eine Microsoft-Marke. Sie entschieden sich, es nicht weiterzuführen."

Daher war es beim kommenden Control wichtig für Remedy, dass die Rechte beim Studio liegen. Die Entscheidung, was in Zukunft mit dieser Marke passiert, liegt allein in den Händen des Studios.

Sowohl Alan Wake als auch Quantum Break lassen die Tür für Fortsetzungen offen. Ob wir jemals welche sehen werden?


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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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