Final Fantasy 15 - Kapitel 12 - Eine Welt am Abgrund: Wo sie einst lebte, Wo Frost und Schatten herrschen, Bosskampf Todesklaue, Ein eisiger Hauch

Final Fantasy 15 Komplettlösung: Der Weg durch Shivas letzte Ruhestätte und Tipps zum Kampf gegen die Todesklaue.

Kapitel 12 von „Final Fantasy XV" beginnt, sobald ihr den Zug erfolgreich vor dem Imperium beschützt habt und Ardyn euch in eine Falle gelockt hat. Sobald ihr mit Ignis gesprochen habt, beginnt die Aufgabe „Keine Zeit für Reue" und Noctis muss sich den Weg nach vorne freikämpfen. Mit einem Breitschwert erzielt ihr hier maximalen Schaden und solltet keine großen Probleme bekommen. Achtet nur darauf, den Angriffen der Gegner kontinuierlich auszuweichen. Ihr habt nicht viel Platz auf dem Dach also arbeitet auch mit Warp. Habt ihr die Lok erreicht, müsst ihr nur noch durchhalten, bis ihr den Tunnel verlassen habt, den Rest übernimmt erst einmal Leviathan.

Wo sie einst lebte

Sobald dieser Auftrag begonnen hat, müsst ihr erst einmal nur Aranea folgen. Nach einer Weile erreicht ihr Wedge und Biggs und müsst mit ihnen sprechen, um alles weitere zu planen. Danach geht es weiter nach Süden, wo ihr mit der Dienerin des Hauses Fleuret, Maria, sprechen sollt. Überquert einfach die Brücke hinter Wedge und Biggs und ihr könnt sie gar nicht verfehlen. Nach dem Gespräch könnt ihr euch noch in dem Gebiet umsehen oder direkt in den Zug steigen, um diesen Teil der Geschichte hinter euch zu lassen.

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Wo Frost und Schatten herrschen

Habt ihr Biggs den Befehl gegeben, den Zug wieder in Bewegung zu setzen, findet ihr euch abermals im Speisewaggon wieder und könnt wie zuvor schon den Zug frei erkunden. Im vorderen Teil des Zugs findet ihr lediglich ein Mega-Elixier, weiter hinten, wo euer Wagen parkt, findet ihr weitaus kostbarere Items. Nach einer Weile bekommt Noctis einen Anruf und diese kurze Mission findet bereits ihr Ende.

Bosskampf Todesklaue

Im Anschluss findet ihr euch neben dem Zug im ewigen Eis wieder und werdet attackiert. Für die kleinen Biester verwendet ihr schnelle Einhandwaffen. Der Todesabt ist anfällig gegenüber Eismagie, nutzt das zu eurem Vorteil. Habt ihr zwei Wellen von dieser Gegnern abgewehrt, erscheint das eigentliche Problem: die Todesklaue.

Das Biest ist schwach gegenüber Feuerangriffen und braucht Breitschwerter und ähnliche Kaliber, um effizient verletzt werden zu können. Achtet auf den Laserangriff, den die Todesklaue beschwören kann und versucht, zwischen zwei solcher Beschwörungen zu stehen, um nicht getroffen zu werden. Nutzt gleichzeitig die beiden Warppunkte in diesem Gebiet, um Abstand ztu dem Biest aufzubauen und es mit Warpangriffen in den Rücken oder die Seite schwer zu verletzen. Sollte das Ungeheuer sich aufbäumen und aufladen, folgt eine mächtige Bereichsattacke nach vorne. In diesem Fall warpt ihr euch schnell hinter die Todesklaue und entgeht damit dieser Zerstörungswut. Bestenfalls gelingt euch ein harter Schlag gegen seinen Schwanz, was den Angriff unterbrechen kann.

Ein eisiger Hauch

Habt ihr die Todesklaue besiegt, geht es wieder zurück in den Zug, wo abermals Ardyn auftaucht. Wiederholt das Spiel von zuvor und verfolgt ihn durch die Abteile. Sobald ihr ihn eingeholt habt, folgt eine längere Sequenz, die neues Licht in die Ereignisse bringt. Zerstört im Anschluss die Eisstatue von Ardyn und die Geschichte geht weiter. Folgt zum Schluss noch der Markierung und dieses Kapitel ist beendet.

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Über den Autor:

Heiner Gumprecht

Heiner Gumprecht

Freier Redakteur

No Goth, no Punk, no Emo - At most Human. Mag Filme, die jeder mag. Mag Filme, die sonst keiner mag. Bremst auch für Arthouse. Versteckt sich oft hinter den Spiegeln und spielt Schach mit der roten Königin.

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