Zelda: Link's Awakening (Switch) - Mit diesen Tricks findet ihr Rubine und Gold im Überfluss!

Geld macht nicht glücklich... ist aber praktisch beim Bezahlen!

In Zelda: Link's Awakening können euch schon mal die Rubine ausgehen. Aber gerade zu Anfang seid ihr knapp bei Kasse, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Betreiber des Tante-Emma-Ladens in Mövendorf, rechts des Wetterhahns, ein echter Wucherer ist. Den Spaten, den er anbietet zum Beispiel nennt er nur "Luxus-Schaufel", damit er 200 Rubine dafür verlangen kann.

Glücklicherweise bietet Link's Awakening immer wieder mal ein paar genehme Möglichkeiten, wie man sich ein paar Rubine verdienen kann, die mit ein wenig Übung sogar zuverlässig reproduzierbar und halbwegs zeiteffizient sind.

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1. Geld in der Kran-Kemenate in Mövendorf verdienen

Die Kran-Kemenate, im Original auch "Wunderkran" genannt, bietet ein Jahrmarktartiges Minispiel, das ausnahmsweise mal nicht zu euren Ungunsten manipuliert ist. Mit der Greifkralle könnt ihr zwei Eingaben machen. Die X-Taste schickt den Greifarm nach oben, die A-Taste nach rechts. Ihr müsst zuerst nach oben steuern, dann nach rechts, sobald ihr eine Taste loslasst, müsst ihr die nächste drücken. Nachkorrigieren nicht möglich. Kommt der Arm an seinem Endpunkt an, fährt er nach unten. Nach ein paar Augenblicken schließt sich dann die Kralle und trägt, was sie zu packen kam, nach links zu euch.

Das Gute daran: Man hat das Timing bald raus und auf dem unteren Regal liegen insgesamt 70 Rubine (ein 50er und ein 20er), die man nach ein wenig Übung mit zwei Versuchen leicht zu packen bekommt. Ihr könnt also theoretisch pro Besuch in der Kemenate 50 Rubine machen - schließlich müsst ihr pro Versuch auch 10 Rubine bezahlen. Habt ihr die Steinchen einstecken, verlast ihr einfach kurz das Gebäude und kommt direkt zurück. Dann dürft ihr es nochmal machen. So hat man die 200 Rubine für di Schaufel schnell zusammen. Selbst die hundsteuren 980 für Pfeil & Bogen sind dann verhältnismäßig schnell ergrindet.

2. Angeln - sobald es größere Fische gibt

Irgendwann in der Mitte des Spiels gesellen sich zu den normalen braunen und grünen Fischen auch Cheep-cheeps, Blooper und Herren des Teiches, die allesamt ordentlich Geld einbringen und gar nicht so schwer zu fangen sind - und manches Mal haben sie auch eine Zaubermuschel, ein Herzteil oder einen Kammerstein im Rachen. Beachtet nur, dass ihr die A-Taste zum Einholen der Leine nicht hämmert, wenn der Fisch sich stark wehrt und von euch wegschwimmt.

Die Stromschnellen

Später im Spiel erreicht ihr im Osten die Stromschnellen. Die stellen mit Abstand die lukrativste Möglichkeit dar, Geld zu verdienen. Im Schnappschnellenrennen könnt ihr für 100 Rubine Startgebühr massig 20er Rubine kassieren, wenn ihr die richtige Route fahrt. Gerade später, wenn ihr Kammersteine für die Kammerlabyrinte farmen wollt, lohnt es sich, hier ein wenig zu verweilen.


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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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