Wie Ghost Recon Breakpoint besser werden soll

Ubisofts Plan.

Vor kurzem zeigte sich Ubisoft "sehr enttäuscht" von Ghost Recon Breakpoint, das keine guten Kritiken erhielt und auch in puncto Verkaufszahlen keine Bäume ausriss.

Das heißt nicht, dass man das Spiel aufgibt. Bereits letzte Woche hatte Ubisoft betont, es weiter zu unterstützen.

In einem neuen Blogeintrag ging der Publisher jetzt darauf ein, wie man das Spiel verbessern möchte.

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Ubisoft will Ghost Recon Breakpoint verbessern.

"Die ersten paar Wochen waren zwar rauer als erwartet, aber wir nehmen uns euer Feedback zu Herzen", heißt es. "Dieses Spiel, das Ghost-Recon-Franchise und ihr, unsere Community von Spielern, seid uns sehr wichtig. Wir fühlen uns verpflichtet, es besser zu machen."

Für den nächsten Monat sind zwei Updates mit technischen Verbesserungen geplant. Dabei geht es Anfang November um Anpassungen bei der Drohnenplatzierung, der Schussrate, NVGs, die das Fadenkreuz blockieren, und Pop-up-Nachrichten für das Abschließen der Mission. Für Ende November sind "weitere Verbesserungen und Updates" für die dringendsten Probleme vorgesehen.

Auch andere Bereiche des Spiels werden bedacht, zum Beispiel das Wirtschaftssystem, um für ein "angenehmeres" Spielerlebnis zu sorgen. Ebenso sollen Spieler mehr Optionen in Bezug auf die "polarisierenden" Designentscheidungen erhalten, darunter die Survival-Mechaniken und die Beute.

Spieler sollen mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihr Spielerlebnis so anzupassen, wie sie es gerne hätten. Wie das genau aussieht, sagt man noch nicht.

Der erste Raid für das Spiel, Project Titan, kommt im Dezember, kurz darauf startet ein Terminator-Live-Event.

Auch an den KI-Teammitgliedern wird weiterhin gearbeitet. Es sei kein leichtes Unterfangen und brauche daher Zeit.

"Wir wissen, dass eine Menge Arbeit vor uns liegt, damit ihr das Spiel bekommt, das ihr euch wünscht", heißt es. "Und dass nicht alles so schnell angepasst oder veröffentlicht wird, wie ihr es vielleicht gerne hättet. Große Veränderungen brauchen Zeit, um sicherzustellen, dass sie funktionieren, aber wir wollen in Bezug auf den Status der Entwicklung so transparent wie möglich sein. Das ist nur der Anfang und wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft."

Quelle: Ubisoft

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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