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Warum Ubisoft "sehr enttäuscht" von Ghost Recon Breakpoint ist

Schlecht abgeschnitten.

Ubisoft hat gerade erst die drei Spiele Watch Dogs Legion, Gods and Monsters und Rainbow 6 Quarantine verschoben.

Als Grund dafür nannte man anderem die niedriger als erwarteten Umsätze der Spiele Ghost Recon Breakpoint und The Division 2.

Was Ghost Recon betrifft, zeigt sich Ubisoft-Chef Yves Guillemot "sehr enttäuscht" davon, wie das Spiel abgeschnitten hat.

Die schlechte Performance von Ghost Recon Breakpoint und The Division 2 lässt Ubisoft umdenken.

"Qualitativ schien das Spiel basierend auf der E3, gamescom, Previews und unseren jüngsten internen Spieltests auf dem richtigen Weg zu sein, die Kritiken und Verkaufszahlen in den ersten paar Wochen waren aber sehr enttäuschend", sagt er.

"Wie schon bei früheren Titeln werden wir das Spiel weiterhin unterstützen und auf die Community hören, um die nötigen Verbesserungen vorzunehmen", ergänzt Guillemot.

Ein Grund für den Misserfolg sei, dass es laut Guillemot schwierig ist, ausreichend Interesse für die Fortsetzung eines Live-Multiplayer-Spiels zu generieren. Das gelte vor allem dann, wenn der Vorgänger jahrelang optimiert wurde. In Zukunft möchte sich Ubisoft daher mehr Zeit zwischen zwei Ablegern seiner Live-Spiele nehmen.

Außerdem glaubt er, dass es bei Breakpoint nicht genügend entscheidende Unterschiede zum Vorgänger Wildlands gab. Das verantwortliche Team habe bereits damit begonnen, dieses Problem aktiv anzugehen, und umfassende Änderungen an seinen Produktionsabläufen vorgenommen.

Quelle: Ubisoft

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.
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