Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

Assassin's Creed Odyssey: Der Weg zum Symposion – Flucht aus Athen

Assassin's Creed Odyssey-Komplettlösung: Pheidias aus Athen eskortieren.

Offenbar hat Perikles nicht die beste Menschenkenntnis (oder er umgibt sich lediglich gern mit Seinesgleichen): Viele seiner Freunde und Bekannte haben ordentlich Dreck am Stecken - der berühmte Bildhauer Pheidias ist einer von ihnen. Ihr sollt den Kerl deshalb Geleitschutz bieten, damit er Athen sicher und unverletzt verlassen kann.

Triff Pheidias in seiner Werkstatt

Dafür müsst ihr euch natürlich erst einmal zur betroffenen Person geben. Ihr findet Pheidias in seiner Werkstatt im Westen Athens, unweit nördlich der Rednerbühne, auf der ihr zuvor Perikles kennengelernt habt. Haltet einfach nach einem riesigen, scheunenartigen Gebäue Ausschau - ihr könnt es kaum verfehlen.

Sobald ihr euch der angekippten Tür nähert, hält euch automatische eine Wache auf. Ihr habt verschiedene Möglichkeiten, an ihm vorbeizukommen. Die beste besteht darin, zu behaupten, ihr seid Pheidias Liebhaber. Nach kurzem Gekicher lässt euch der Kerl schließlich anstandslos passieren. Weniger leichtgläubig ist er bei der Behauptung, ihr wärt schlichtweg ein guter Freund des Bildhauers.

Sind diese zwei Notlügen gescheitert, verbleiben zwei Optionen - ihr könnt die Wache entweder mit 500 Drachmen bestechen oder zu einem kleinen Tänzchen herausfordern. Der Typ ist, wie die meisten Gegner hier, auf Stufe 15, also keine allzu große Herausforderung, wenn ihr selbst nicht gerade unterlevelt seid (was gut möglich ist, da in Athen ein kleiner Stufensprung zu bemerken ist).

Habt ihr euch - auf welche Weise auch immer - Zutritt verschafft, findet ihr den bedrohten Bildhauer im oberen Bereich seiner Werkstatt. Klettert hinauf und sprecht ihn (sehr zu seinem Schreck) an. Offenbar hat er einen verflucht guten Grund, aus Athen eskortiert zu werden: Der Kult des Kosmos trachtet ihm nach dem Leben.

Ihr könnt ihm noch ein paar weitere Fragen stellen. Schließlich erfahrt ihr, dass sein guter Freund Theras ihn auf die Insel Seriphos südlich von Athen schippern will. Klingt nach einem Plan. Ihr verabschiedet euch voneinander und verabredet, euch nachts im Hafen von Peiraieus zu treffen.

Triff Pheidias bei Nacht im Hafen von Peiraieus

Besagter Hafen liegt südwestlicher eurer aktuellen Position. Verlasst Athen in diese Richtung, dann könnt ihr ihn kaum verfehlen. Geht dort zum großen Dock, an dessen Ende bereits ein Schiff liegt. Sollte es noch nicht Nacht sein, empfiehlt es sich, zu meditieren, um so schnell viel Zeit vergehen zu lassen. Beachtet, dass Assassin's Creed Odyssey die Meditation nicht automatisch stoppt, wenn die richtige Uhrzeit erreicht ist. Ihr müsst sie also selbstständig beenden, sobald es dunkel geworden ist.

Im Anschluss startet automatisch eine kurze Sequenz, in deren Verlauf ihr euer Schiff besteigt und euch bereit macht, um in See zu stechen.

Eskortiere Pheidias zur Insel Seriphos

Seriphoes ist etwa drei Kilometer entfernt und problemlos zu erreichen, wenn ihr in Richtung Südosten schippert. Geht anderen Schiffen bestmöglich aus dem Weg und legt schließlich an der Südseite von Seriphos an, wo abermals automatisch eine kurze Sequenz ihren Anfang nimmt.

Die zwei Freunde schließen sich, sichtlich erleichtert, in die Arme. Anschließend erhaltet ihr von Theras noch einen entscheidenden Kultistenhinweis, mit dem ihr Brison vom attischen Seebund enthüllen könnt. Danach ist die Mission geschafft.


Weiter mit: Assassin's Creed Odyssey: Der Weg zum Symposion - Eine giftige Begegnung

Zurück zu: Assassin's Creed Odyssey: Hauptmissionen und Odyssee-Quests

Zurück zu: Assassin's Creed Odyssey: Komplettlösung

Über den Autor

Gregor Thomanek Avatar

Gregor Thomanek

Autor

Trinkt gern Kaffee und liebt Videospiele, im Idealfall beides auf einmal. Ist für alles zu haben, was aus Japan kommt. Hat nie Herr der Ringe gesehen und findet, das sollte auch so bleiben. Gründet irgendwann einen Ryan-Gosling-Fanclub. Hat seine Katze "Yoshi" genannt, bereut nichts. Konsolenkind.

Kommentare