Wenn du auf einen Link klickst und etwas kaufst, können wir eine kleine Provision erhalten. Zu unseren Richtlinien.

Bodycount mit separatem Koop-Modus

Koop nicht in die Kampagne integriert

Der Game Director von Codemasters Bodycount, Stuart Black, hat verraten, dass es in dem Spiel zwar einen Koop-Modus geben wird, dieser aber aus von der Einzelspieler-Kampagne losgelösten Missionen bestehen wird. Zwar sei geplant gewesen, die gesamte Geschichte auch kooperativ erleben zu können, einige Story-Momente hätten es jedoch erfordert, dass der Spieler sie alleine erlebt.

„Es wurde mir klar - und das tat mir sehr weh - dass es zwei oder drei Schlüsselmomente im Spiel gibt, in denen es von größter Wichtigkeit ist, dass man alleine ist und ein Gefühl für die Isolation bekommt“, so Black im Gespräch mit Destructoid.

„Ich sagte mir, ‚Oh nein, ich glaub’s nicht!‘ und versuchte mir zu überlegen, ‚wie komme ich darum herum?‘ und mir wurde klar, was die Geschichte angeht, geht es einfach nicht“, fügt er hinzu. „Ich musste diese Momente einfach drinnen haben, sie waren einfach zu wichtig, um sie rauszuwerfen.“

Daher schickt euch Bodycount durch spezielle kooperative Missionen, die laut Aussage von Black, den Spec-Ops-Einsätzen des zweiten Modern Warfare nahekommen, wenngleich sie allerdings länger sein sollen.

Ob Black mit Bodycount an die Qualitäten seines gleichnamigen Xbox-Shooters, den er zusammen mit Criterion Games entwickelte, anknüpfen kann, erfahren wir Anfang nächsten Jahres, wenn der Titel für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheint.

Über den Autor

Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

Kommentare