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Das Jugendschutzsystem der Xbox ist jetzt von der USK zertifiziert

"Erfüllt die hohen deutschen Standards."

Wie Microsoft mitteilt, wurde das Jugendschutzsystem der Xbox-Konsolen nun offiziell von der USK zertifiziert.

Genauer gesagt heißt es: "Die USK.online hat das Jugendschutzsystem der Xbox-Konsolen als Jugendschutzprogramm für ein geschlossenes System im Sinne des § 11 Abs. 2 des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages für geeignet beurteilt."

Guter Jugendschutz

Diese Zertifizierung wurde, wie es gesetzlich vorgesehen ist, wiederum der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) vorgelegt. Als zuständiges Aufsichtsgremium hat die KJM bestätigt, "dass die USK bei ihrer Entscheidung die rechtlichen Grenzen des Beurteilungsspielraums eingehalten hat".

Das System erfüllt somit laut Microsoft die "hohen deutschen Standards" beim Jugendmedienschutz und soll Eltern bei der Begleitung des Spielverhaltens ihrer Kinder unterstützen.

"Zusammen mit Microsoft hat die USK.online intensiv an der Weiterentwicklung und Optimierung des Jugendschutzsystems gearbeitet", sagt Elisabeth Secker, USK-Geschäftsführerin. "Wir freuen uns, dass durch unsere Zusammenarbeit technische Maßnahmen für Spieler*innen weltweit verbessert werden konnten. Das zeigt, dass Anbieter wie Microsoft den Jugendschutz als zentrales Qualitätsmerkmal betrachten und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen, indem sie Eltern bei der Medienerziehung und im Jugendmedienschutz unterstützen."

Thomas Kowollik, verantwortlich für Microsofts Consumer-Geschäft in EMEA, kommentiert: "Bei Microsoft liegt uns die Sicherheit unserer Spieler*innen sehr am Herzen. Die Anerkennung durch die USK unterstreicht unser Engagement für ein sicheres Spielerlebnis für alle Spieler*innen. Wir sind dankbar für die enge Zusammenarbeit mit der USK, um Xbox One und Xbox Series X/S als erste Konsolen mit Internetbrowser nach den hohen Standards von §11 JMStV anzuerkennen."

Ihr könnt unter anderem Kinderaccounts anlegen, sie zu einer Familiengruppe hinzufügen sowie altersgerechte Maßnahmen festlegen. Es gibt Altersfilter für Spiele, Einstellungen für die Bildschirmzeit sowie eine Verwaltung für Ausgaben.

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