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DICE: 64 Spieler für Battlefield 4 hatten eine höhere Priorität als 1080p

'Wir wollten dieses Spielerlebnis vom PC auf die Konsolen übertragen.'

Laut DICE' Johan Andersson hat man sich bei den PS4- und Xbox-One-Versionen von Battlefield 4 lieber auf 64 Spieler konzentriert als darauf, eine Auflösung von 1080p zu erreichen.

„Ja, das ist die Art von Entscheidung, die wir bei jedem Spiel treffen müssen, an dem wir arbeiten. Für uns waren 64 Spieler und 60 FPS das Wichtigste, denn wir wollten dieses Spielerlebnis vom PC auf die Konsolen übertragen", erklärt er im Gespräch mit Tom's Hardware.

Wobei man aber ebenso sagen muss, dass Battlefield 4 auch von den 60 FPS ein Stück entfernt ist, wie die Technik-Analyse zu Battlefield 4 von Digital Foundry zeigt.

Gegenüber der Xbox 360 oder PS3, wo nur 24 Spieler online spielen können, mache der Sprung hin zu 64 Spielern und die bessere Framerate schon einen deutlichen Unterschied aus. „Das ermöglicht mehr Arten von Gameplay, was für uns am wichtigsten war."

„Sicher, wir mussten immer noch ein paar Kompromisse eingehen. Es läuft nicht in nativem 1080p, sondern in einer etwas niedrigeren Auflösung. Aber ich denke, das war es wert, um im Gegenzug dieses Spielerlebnis vom PC übertragen zu können."

„Ich denke, es hat für uns ganz gut funktioniert, aber es ist eine Entscheidung, die man für jedes künftige Spiel treffen muss, was Sinn macht und was nicht."

Aktuell hat DICE die Arbeit an künftigen Projekten vorübergehend eingestellt, um sich auf die Probleme in Battlefield 4 konzentrieren zu können.

Battlefield 4: China Rising - Trailer
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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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