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Die 50 besten Spiele im Jahr 2022: Platz 10 bis 1

Die Besten der Besten.

Frohes neues Jahr! 40 Plätze liegen bereits hinter uns, es wird also spannend. Was sind die eurer Ansicht nach zehn besten Spiele des Jahres 2022? Man kann wohl getrost sagen, dass die üblichen Verdächtigen mit dabei sind. Aber vielleicht ja auch die eine oder andere Überraschung? Findet es heraus!

An dieser Stelle vielen Dank für eure Teilnahme und auch für eure Kommentare. Hoffen wir auf ein tolles (Spiele)Jahr 2023!

Und dann haben wir natürlich auch noch einen Gewinner für die Nintendo Switch OLED inklusive Pokémon Karmesin. Glückwunsch an PHNight! Viel Spaß damit. Die Gewinner des Adventskalenders werden ab heute angeschrieben.


Inhaltsverzeichnis:


10. Kirby und das vergessene Land

(HAL Laboratory, Nintendo)

Martin: Kirby und das vergessene Land? Mehr Kirby und das vergessene Spiel, richtig?!? Schenkelklopfer, ich weiß… Sorry. Und ja, ich weiß, dass nur ich es vergessen hab. Und zwar gründlich, denn ich habe es sogar vor nicht so langer Zeit gekauft und seitdem wieder vergessen. Dabei wäre jetzt zu Weihnachten doch so richtig Kirby-Zeit! Na, zum Glück ist im Sommer auch Kirby-Zeit. Eigentlich ist immer Kirby-Zeit.

Alex: So hoch war bisher noch kein Kirby platziert, glaube ich. Kein Wunder, denn Kirby, der ein Auto schluckt, war einer der coolsten Momente in diesem Jahr.

Markus: Man meckert ja gerne mal, wenn es lange dauert, doch im Fall von Kirby und das vergessene Land hat sich das Warten definitiv gelohnt.

Ana: Das erste richtige 3D-Kirby-Spiel sah unfassbar gut aus und hat dafür gesorgt, dass ich jedes weitere Spiel, das danach auf der Switch nicht gut performte, skeptisch musterte. Wie kann Kirby zu gut aussehen, während - nehmen wir die Pokémon-Spiele - daneben die Hardware alt aussehen lassen? Irgendetwas passt da nicht! Zurück zu Kirby: Hat mega Spaß gemacht und war ein rundes Spielerlebnis!

Benjamin: Einfach schön, bunt und unterhaltsam! Kam dieses Jahr genau zur richtigen Zeit, um mich auf andere Gedanken zu bringen. Und es hat auch noch enorml viel Spaß gemacht, die Levels bis in die letzte Ecke zu erkunden und alles zu entdecken. Gerne mehr davon!

apfeltoast: Macht einfach Spaß. Die Geschichte ist nicht so wichtig. Dafür war die Steuerung perfekt und es hat einfach Spaß gemacht, durch die verschiedenen Welten zu reisen.

Barumba: Lange hat es gedauert, bis Kirby den Sprung in eine vollständige 3D-Welt geschafft hat, dafür ist dieser Sprung aber auch mit Bravour geglückt. Klar, vor eine Herausforderung werden erfahrene Spieler:innen allenfalls im Finale gestellt, aber darum geht es bei Kirby auch nicht. Es sind der Charme der Charaktere und der Spielwelt sowie der Ideenreichtum, die einen hier ans Pad fesseln.

blablablablubb21: Jump'n'Run in Reinkultur und für das Anspruchsniveau nahe an der Perfektion. Die Level sind schön designt und haben einige gut versteckte Geheimnisse. Technisch läuft es sehr sauber und die Postgame-Level sind netterweise auch etwas schwerer. Was mir besonders gefallen hat, war die Welt und Charaktere. Da Kirby sich ja traditionell an jüngere Kinder richtet, sind die Figuren niedlich gestaltet und eher simple Gestalten. Doch diese freundliche Herzlichkeit, die die meisten Figuren an den Tag legen, fand ich eine nette Abwechslung zu den meisten anderen Videospielen. Und das Finale ist wider Erwarten ziemlich episch. Von allen Spielen, die ich dieses Jahr gespielt habe, war Kirby und das vergessene Land das mit Abstand rundeste Spielerlebnis und deshalb mein Platz eins.

Ratzi73: Für junge und junggebliebene.

Sarakin: Selbst hab ich's nicht gespielt, aber Frau und Tochter haben das seehr intensiv gespielt. Soweit ich weiß, fehlen den beiden jetzt nur noch eine Handvoll Bosse ohne Schaden, um 100% zu haben. Knuffige Grafik, viele verschiedene - mehr oder wenig sinnvolle - Kräfte und ganz ordentlich was zu tun. Zum Ende hin wird's deutlich anspruchsvoller und auch manchmal für die Kleinsten etwas gruselig. Aber toller Einstieg von Kirby ins 3D-Land.

"Hat mega Spaß gemacht und war ein rundes Spielerlebnis!"

9. Gran Turismo 7

(Polyphony Digital, Sony Interactive Entertainment)

Martin: Gran Turismo hat einfach etwas Magisches, hatte es schon immer. Vom ersten Kauf eines gebrauchten Suzuki-Kleinwagens in den 90ern über die erste HD-Ausfahrt in den Schweizer Alpen auf der PS3 bis heute hat dieses Rennspiel einfach das gewisse Etwas. Sicher, andere haben offene Welten, allerhöchsten Realismus, mehr Autos, mehr Strecken und so weiter. Aber wenn man hier auf dem Screen eines der Autos sieht, dann sieht man nicht einfach die Technik, sondern die Liebe zu vier Rädern und einem Motor. Der Mann kann es halt immer noch. Bei all seinen Fehltapsern, die er sich immer wieder leistet, diese Magie ist noch da.

Ben Schmädig: Das Spiel, das mich zu iRacing und Assetto Corsa zurückgetrieben hat. Nicht falsch verstehen: Gran Turismo 7 ist eine tolle Simulation Light. Die noch immer sehr verzeihliche Physik verlangt jetzt einen angenehm gefühlvollen Umgang mit Gas und Bremse und habt ihr mal die physikalisch simulierte Sitzposition aktiviert, mit der es einen beim Durchfahren von Senken mit starker Kompression wie unters Lenkrad drückt? Fühlt sich großartig an! Und inzwischen wurde ja sowohl bei den anfangs nicht vorhandenen Lobby-Optionen als auch beim virtuellen Geldverdienen deutlich nachgebessert. Nur beim Start war ich eben enttäuscht darüber, wie unfertig manche Teile des Spiels wirkten.

Markus: Gefühlt vergeht kein Jahr ohne ein Gran Turismo in den Top 10. Natürlich nicht unverdient... in puncto realitätsnaher Rennsimulation geht an GT einfach nichts vorbei.

Benjamin: Nach langer Zeit mal wieder ein Gran Turismo gespielt und es fühlt sich noch genau an wie damals im ersten Teil. Sieht nur deutlich besser aus. Im Ernst, Gran Turismo versprüht irgendwie ein einzigartiges, aber gutes Feeling beim Fahren. Dass man bei nicht verfügbaren Servern aber nicht alleine spielen kann, ist ein Unding. Ja, Internet gibt's heute quasi überall, aber wenn meine Verbindung gerade dann streikt oder die Server gewartet werden, wenn ich spielen möchte, bringt mir das auch nicht viel.

Agent-Kiwi: Altbewährt, an den richtigen Stellen verbessert und eines der frechsten Währungssysteme out there. Ein Hauch guter alter Zeit weht um das Fanatec-Lenkrad, wenn mal wieder nur fliegend gestartet wird und auch sonst die ein oder andere Altlast übernommen wird. Es war beinahe ein melancholisches Erlebnis, ein Spiel zu spielen, das sich derart vertraut und gleichzeitig frisch anfühlt. Und ich bin sehr froh darüber, dass Yamauchi mit GT7 nicht irgendeinem Zeitgeist erlegen ist. Yamauchi ist der Zeitgeist. Nach wie vor schnörkellose Racing Sim ohne den allerhöchsten Realismusanspruch und mit einer der besten Teile des Franchise.

elpro: Endlich wieder ein Teil, der mich längerfristig begeistern konnte. Die teilweise Rückbesinnung auf die alten Serienstärken hat mit als Gelegenheitsspieler gut gefallen.

Hoedi: Gran Turismo 7 war eins der wenigen Spiele dieses Jahr, das vom Start weg problemlos funktionierte. Regelmäßiger Content wird nachgeschoben, das passt für mich. Das Sammelalbum fand ich ne nette Idee.

JohnDonson: Für mich kann es nur dieses Spiel sein. Ich habe mit keinem Titel in diesem Jahr so viel und so konstant Zeit verbracht. Es ist noch weit von Perfektion entfernt, gerade das Strafensystem im Multiplayer ist, je nach Strecke und Auslegung (und Arschlochwertung der Gegner) hin und wieder ärgerlich, aber abgesehen davon habe ich so dermaßen viel Spaß mit diesem Titel online! Tipp für alle, die bei den drei Auswahlmöglichkeiten hadern: Testet alle an, sucht euch eines aus und fahrt dann nur dieses, Ihr werdet in der Woche schneller und schneller und werdet mit Gegnern entsprechend eures Könnens zusammengewürfelt. Updates kommen und es gab schon mehrere neue Strecken. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung und viele weitere Duelle.

Kristantras: Schon seeehr lange nicht mehr so viel Spaß mit einem "trockenen" Rennspiel gehabt.

m_coaster: Alle waren wieder am schimpfen. Die Credits-Diskussion war unnötig. Während andere sich über das erschwerte Sammeln beschwerten und sauer waren, das sie einen kleinen Teil von Autos nicht so einfach bekommen, bin ich im Kreis gefahren und hatte den Spaß meines Lebens.

metzga666: Nachdem die PS4 gefühlt recht stiefmütterlich mit Rennspielen seitens Sony versorgt wurde, ist das mal wieder ein Brett von Rennspiel. Fahr noch nicht lange, aber echt faszinierend, wie hier einfach die "Liebe zum Motorsport" zelebriert wird. Der Echtgeldshop gehört aber gestrichen!

michimaniac: Tja, aus alter Verbundenheit. Aber nach der "Kampagne" war Schluss. Zu teuer die Autos, Mikrotransaktionen... Ich wünschte, es gäbe ein GT2-Remake.

Sarakin: Was für ein schönes Rennspiel und was für eine Shitshow vom Entwickler/Publisher... Always-Online-Zwang, mehrtägige Serverarbeiten, Grind-Zwang, wenn man die richtig coolen Autos will, scheinbar gefixte "Zufalls"-Boni... da wurde echt fast kein Fettnäpfchen ausgelassen. Davon abgesehen ist es halt das erste Gran Turismo seit fünf Jahren und das erste der Hauptreihe seit ganzen neun Jahren. Und beim Fahren an sich hab ich durchaus Spaß gehabt. Hübsch sieht's auch aus - das konnte PD aber auch beim ersten GT.

"Ich habe mit keinem Titel in diesem Jahr so viel und so konstant Zeit verbracht."

8. Stray

(BlueTwelve Studio, Annapurna Interactive)

Martin: Ein eher seichtes Stealth-Erkundungsgame mit limitierten Mechaniken kommt in die Top 10? Häh? Wie das denn? Ah, der Protagonist ist eine Katze und sieht auch noch fantastisch aus. Alles klar, hab nichts gesagt, weitermachen. Schnurrrr.

Alex: Guter, aber auch reichlich typischer Indie-Titel. Mit einem anderen Maskottchen wäre es in der Top 50 aber entschieden weiter unten gelandet. Ich hatte viel Freude an dem Spiel, aber so weit oben, das wundert schon ein wenig…

Melanie: Selbst als vollblütiger Hundemensch hatte ich wirklich Lust, als Kätzchen durch die dunklen Straßen zu ziehen. Schade, dass es wie im Film Cats & Dogs nicht die Option zu Spielbeginn gibt, auch als Straßenköter herumzustreunen.

Ben Schmädig: Hat’s eigentlich mal jemand durchgespielt, während im Hintergrund die ganze Zeit Helge Schneider lief? Wär‘ natürlich ein Fauxpas, den man diesem sehr stimmungsvollen Erkunden nicht antun sollte! Außer vielleicht beim zweiten Durchgang?

Markus: Zwei Dinge kommen mir bei Stray in den Kopf. Erstens: Wieso hat es nicht schon eher ein solches "Catventure" gegeben (bei den Billionen Katzenvideos auf YT, Milliarden Katzenohren-Charaktere in Spielen / Animes und geschätzten 600 Millionen Hauskatzen hätte man eher darauf kommen können, dass Katzen in jeglicher Form ziehen). Zweitens: Ich hatte Stray noch ein paar Plätze weiter oben erwartet, doch die Plätze der Top 50 liegen (abgesehen von den Top 3) relativ nahe beieinander. Ich schiebe es mal darauf, dass mehr Leute Monkey Island und Co. gespielt haben, als Stray. Das oder es gibt zu viele Hundemenschen.

Ana: Katzen, Roboter und Cyberpunk ist einfach ein Erfolgsrezept. Warum ist da niemand früher drauf gekommen? Gerne mehr davon und gerne mit noch größeren Welten (und vielleicht auch mehr Action).

Benjamin: Ich hab' mir die Retail-Version für PS5 gekauft, obwohl ich hier nur die Digital Edition stehen habe. Warte noch darauf, dass ich die mal durch eine Disc-Version ersetzen kann oder tatsächlich das externe Laufwerk kommt, das Sony Gerüchten zufolge veröffentlichen möchte. Mal sehen, was zuerst passiert.

BathiBoi: Wollte schon immer wissen, wie sich meine… nein, ich werde es nicht schreiben… Katze so fühlt, wenn sie draußen am rumschlawenzeln ist.

DaCork: Das einzige Game, das ich in dieser Liste durch habe. Trotzdem ein richtiges gutes Game und keine Notwahl. Das Miauen hat meine Katzen komplett verwirrt und auch das Gameplay hat richtig Spaß gemacht. Perfekte Dauer usw. Love it.

Dim123: War mein Elternzeitspiel, sehr atmosphärisch und wie der Franzose sagt: did not overstay it's welcome. Gerne mehr davon!

Hoedi: Man kann eine Katze spielen. Eine Katze! Jeder liebt Katzen und wer etwas anderes behauptet, wird in eine Badewanne voller Kitten gesetzt. ^^

Kudaketa: Absolut innovatives Gameplay mit dem extra Knuddelfaktor. Ein tolles Highlight in diesem Jahr.

lebenwielarry : Laut dem Playstation-Jahresrückblick haben die Spieler bei Stray bislang die Katze eine Milliarde mal zum Miauen gebracht. Ich war gefühlt für die Hälfte zuständig. Es ist nicht das anspruchsvollste Spiel aller Zeiten, aber eines, was durch seine Geschichte irgendwie den Nerv der Zeit getroffen hat anhand der Verkaufszahlen. Als erstes Werk von BlueTwelve Studio ist das Spiel beeindruckend. Und: Wo Annapurna als Herausgeber drauf steht, kann man schon halbblind zugreifen.

Locii: Sehr schön gestaltete Welt aus Sicht einer Katze.

m_coaster: Ich hasse Katzen. Ich hasse Videos mit Katzen. Ich bin anscheinend in einem Videospiel gerne ein Katze.

PhilSmith1982: Ich bin eine Katze.

Sarakin: Die Katze! Wie sie auf dem Roboter liegt und schläft! Und man kann rummaunzen! Spielerisch sehr übersichtlich, der Begleiter manchmal etwas nervig und eine sehr überschaubare Story. Wer PS+ hat und Katzen mag, sollte da aber auf alle Fälle mal reinschauen.

ShadowLight_23: Als persönlicher Dosenöffner dreier Samtpfoten gab es hieran kein Vorbei. Die Animationen des tierischen Protagonisten sind unglaublich gut gelungen. Dazu eine schöne Geschichte, charmanter Humor, flüssiges Gameplay und eine atmosphärische Welt? Ich wurde sehr gut unterhalten und frage mich weiterhin unentwegt, warum zum Geier zuvor niemand auf die Idee kam, ein solches Spiel zu entwickeln. Ich meine: Katzen! :D

Vencarii: Wer liebt Katzen nicht?

"Ich wurde sehr gut unterhalten und frage mich weiterhin unentwegt, warum zum Geier zuvor niemand auf die Idee kam, ein solches Spiel zu entwickeln."

7. Bayonetta 3

(Platinum Games, Nintendo)

Martin: Habe ich erwähnt, dass es Zeit für die Switch 2 wird? Bayonetta turnt durch oft ziemlich leer wirkende Level, müht sich durch die traurigen Reste einer verworfenen offenen Welt und sieht einfach nicht mehr nach dem Blockbuster-Kombo-Hit aus, der es sein sollte. Gut, dass die Go-to-Heroine für alle mit einem Latex-Brillen-High-Heel-Fetisch so locker aus der Hüfte schießt, wenn es um das Gameplay geht. Zusammen mit den großen Dämonen zu prügeln und gelegentlich mal ein Puzzle zu lösen ist einfach das beste Devil May Cry, wenn davon gerade keins zu finden ist.

Ben Schmädig: Freut mich, dass euch Bayo auch im dritten Anlauf so begeistern kann! Für mich ist ausgerechnet dieser Hexenritt aber eine Enttäuschung. Mit welcher Detailfreude Platinum damals über Artdesign, Bewegung und Musik eine Figur erschuf, deren verspielte Sinnlichkeit das komplette Gegenteil ihrer testosterongesteuerten Kollegen war, und mit der man in einem einzigartigen Spielfluss versinken konnte – davon ist der dritte Teil leider meilenweit entfernt. Stimmt schon: Auch in dem hagelt es viele einfallsreiche Showdowns. Bayonetta zitiert sich inzwischen aber mehr selbst, anstatt ihren Gegnern die Leviten zu lesen, und steht dabei oft Kreaturen gegenüber, die man entweder aufgrund der furchtbaren Kameraarbeit oder der hässlichen Transparenzeffekte gar nicht richtig zu Gesicht bekommt. Mal ganz davon abgesehen, dass sie erschreckend viele davon durch stumpfes Button-Mashing loswird, weil sogar der einst elegante Spielfluss Federn lassen musste.

Markus: Damit ist wohl erwiesen, dass PlatinumGames kein schlechtes Bayonetta machen kann, auch wenn die Reihe immer abgedrehter wird.

Ana: Ein weiteres, spaßiges Bayonetta-Spiel mit einigen Neuerungen, aber im Großen und Ganzen der gleichen Formel. Schade, dass der Skandal mit der Synchronsprecherin mir viel von der Vorfreude genommen hatte. Trotzdem überzeugte mich das Spiel selbst mit dem neuen Schauplatz inklusive der neuen Charaktere, die ich bei der Ankündigung so überhaupt nicht gefeiert habe. Die Vorfreude auf Bayonetta Origins ist dafür umso größer!

bLZ_king: Gigantische Action und komplett durchgeknallte Story über das Multiversum. Spielerisch eine Wucht und macht einfach nur Spaß. Teil vier kann kommen!

der-nicht-gendert: Wer Actionspiele mag und nur eine Switch besitzt, der kommt um dieses Spiel wohl kaum herum. Auch wenn vielleicht nicht viel fehlt, um die Switch an ihre Grenzen zu bringen, so zeigt Bayonetta 3 doch eindrucksvoll, dass ein brachiales Action-Feuerwerk auf ihr immer noch möglich ist.

Hoedi: Das einzige Manko des Spiels ist die technische Limitierung der Switch. Man mag sich kaum vorstellen, wie derbe Bayonetta 3 auf der PS5/XSX abrocken würde.

Kaufhauszombie: Nicht ganz so gut wie der erste, aber gefiel mir etwas besser als der zweite Teil der Reihe. Und da ich GoW Ragnarök und Forbidden West mangels einer PS5 erst im Januar spielen kann, ist das mein zweiter Platz.

Ratzi73: Abgefahrene Action, technisch nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit.

soichiro: Macht Spaß und ich bin froh, dass es da ist. ABER... nach dem mega guten Teil zwei konnte der dritte Teil nur schlechter werden. P.S.: Bitte, bitte keinen Teil auf der Switch mehr.

"Spielerisch eine Wucht und macht einfach nur Spaß."

6. Xenoblade Chronicles 3

(Monolith Soft, Nintendo)

Martin: Habe ich schon erwähnt, dass es Zeit für eine Switch 2… Es ist ein J-RPG, leere Welten und Ladezeiten fühlen sich da fast nostalgisch an. Ein wundervoller endloser Grind mit einer reizvollen Handlung und netten Charakteren. Das läuft. Manchmal ein wenig stotternd, aber es läuft.

Ben Schmädig: Ich mag das Kampfsystem und die weiten Panoramen dieser Serie einfach! Das Erkunden der Landschaft macht alleine dadurch unheimlich viel Spaß. Außerdem haben mir die Charaktere wieder besser gefallen als im direkten Vorgänger. Dazu eine großartige Geschichte… klasse, dass Monolith Soft seine Serie so überzeugend voranbringt!

Ana: Wenn ich jemals Zeit für das ganze Franchise finde, werde ich sicherlich die besten 1.000 Stunden Lebens mit Teil eins bis drei haben.

Astmeister: Ich habe es leider erst zu wenige Stunden gespielt, um es zu beurteilen, deswegen etwas weiter hinten bei mir. Die für JRPGs erwachsene Story ist aber eine erfrischende Abwechselung und ich bin mir sicher, dass der Gameplay-Anteil liefert.

bLZ_king: Ein absolutes Meisterwerk! Unvergessliche Geschichten und ein Kampfsystem, das seinesgleichen sucht. Habe mich in die Charaktere verliebt. Kann es jedem Rollenspiel-Fan empfehlen.

crazillo: Mir gefällt, wie düster die Welt von Xenoblade Chronicles 3 geworden ist. Das hatte ich der IP nicht zugetraut. Jeder der drei Xenoblade-Teile hat ganz eigene Stärken, was mir an der Reihe so unheimlich gefällt. Ich muss Teil drei allerdings noch beenden. Ich wette, nicht wenigen geht es auch so.

der-nicht-gendert: Ein Rollenspiel für einen sehr harten und langen Winter. Man kann Stunden um Stunden mit diesem Spiel verbringen und braucht für Wochen und Monate kein anderes Spiel mehr - wenn man diese Art Spiel mag, natürlich, und man ihm auch mal die eine oder andere Hakeligkeit verzeiht.

KleinerMrDerb: 150 Stunden bis der Abspann lief sprechen sicherlich für sich. Ein tolles JRPG mit grandiosen Charakteren, die sich perfekt ergänzen, und eine tolle Story, die mich die ganze Zeit am Ball gehalten hat. Verdienter zweiter Platz bei mir.

Kristantras: Die lang ersehnte Fortsetzung und ich wurde nicht enttäuscht.

Ratzi73: Das Spiel, mit dem ich am meisten Zeit verbracht hatte (110 Spielstunden).

soichiro: Man, habe ich mich auf das Spiel gefreut. Und es hat mir auch über große Strecken Spaß gemacht. Dennoch muss ich für mich persönlich sagen, dass es der schwächste Teil der Reihe ist... Grade das Ende und wie sie das Universum (Teil eins bis drei) zusammengeführt haben, hat mich doch ziemlich enttäuscht. Warum also Platz drei auf meiner Liste? Naja, wenn ich ein Spiel 110 Stunden Spiele, kann es ja nicht so schlecht sein. =)

"Ein absolutes Meisterwerk!"

5. Return to Monkey Island

(Terrible Toybox, Devolver Digital)

Martin: Danke euch. Ehrlich. Ich habe fest damit auf Platz 42 oder so gerechnet, war erst erschrocken, als ich dachte, dass Ron Gilberts leicht verspätete Rückkehr zu seiner wichtigsten Serie vielleicht gar nicht dabei ist. Aber ihr macht mich stolz. Nach all der dämlichen Kontroverse um den Look hat Meister Gilbert hier ein so klassisches wie modernes Adventure abgeliefert, das perfekt in die heutige Spielelandschaft passt. Retro im Namen und ein wenig im Feel, aber immer dort modern, wo es sein muss. Es gibt also doch noch einen Platz für Guybrush Threepwood. Und der liegt viel weiter oben als gedacht.

Alex: Nicht das beste Adventure dieses Jahr. Den Kampf machten The Excavation of Hob’s Barrow und Norco unter sich aus. Aber das sagt eher etwas über die Qualität dieses Point-and-Click-Jahres aus als über Return to Monkey Island. Das nämlich war ein maximal elegant weitererzählter Klassiker, mit dem so keiner rechnen konnte. Eine der schönsten Überraschungen in diesem Jahr.

Ben Schmädig: Wer hätte vor einem Jahr denn bitte geglaubt, dass Herr Gilbert noch mal ein Monkey Island macht? Das schien in seiner Welt doch längst Geschichte – und dann meldet er die Serie auf einmal zurück, als wenn es die letzten 30 Jahre nicht gegeben hätte. Die direkt an Teil zwei anschließende Fortsetzung hat mich mit ihrem warmherzigen Humor, einigen vielleicht nicht allzu kniffligen, aber trotzdem gut designten Rätseln verzaubert. Sogar das häufig kritisierte Artdesign fand ich spitze!

Markus: Wie viele bin auch ich mit Monkey Island aufgewachsen und habe nicht mit einer Rückkehr auf die Insel gerechnet. Schon gar nicht mit einer, die so gut wird. Ein Muss für alle Fans der Reihe und von Point-and-Click-Adventures. Hoffentlich lässt der nächste Teil nicht wieder zwölf Jahre auf sich warten… Zehn reichen auch, wenn es dann wieder so gut wird.

Benjamin: Die größte Überraschung ist, dass ich es tatsächlich noch nicht gespielt habe. Nicht, weil ich kein Interesse daran hätte. Vielmehr hieß es, es käme noch eine Retail-Version. Mir im Grunde auch egal, ob es eine schöne Sammlerausgabe wird oder nicht, ich hätte es gerne im Regal stehen. Und da ich es nicht zweimal kaufen möchte, warte ich eben noch...

BurnBart: So modern und old-school zugleich! Ein echter Point-and-Click-Leckerbissen! Deshalb mein verdienter zweiter Platz.

BuzzLightYear89: Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Donfalcone: Das muss doch mindestens in den Top 10 auftauchen, alles andere wäre enttäuschend.

Glayd: Nochmal etwas aus der alten Ecke der Videospiel-IPs, die auf einmal zurück sind und sich unverbraucht und modern anfühlen. Das Writing ist einfach gut. Die Rätsel machen Spaß. Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich Guybrush vermisst hatte. Auch, wenn ich damals nur den dritten Teil gespielt hatte. Ich mag den Humor. Und ich hatte bis zum Schluss meinen Spaß. Aber das Ende… Nachdem ich mich reingelesen hatte, wie man das interpretieren kann, konnte ich etwas nachvollziehen, wieso das Ende so aufgebaut ist. Gefallen hat es mir nicht. Ich war sogar etwas pikiert. Das hat sich wie ne Watschn angefühlt. Hatte ich so auch noch nicht. Aber mei. Spezielle Spiele haben spezielle Enden. Der Rest war zu gut, als dass es das groß runterziehen würde. Bis dahin hatte ich eine gute Zeit. Die Rätsel waren gut. Die Story auch sympathisch und witzig.

Hoedi: Anfangs war ich skeptisch, aber voller Vorfreude. Mit Monkey Island 1 wurde ich quasi sozialisiert, also musste ich wohl mit einem Mix aus beiden Gefühlswelten ans Spiel herantreten. Über die Grafik kann man diskutieren, aber nicht über den Inhalt und die irrwitzigen Dialoge. Well played, Ron. Tolles Point & Click. Nein, nicht toll, Monkey Island bleibt das Beste!

luap700: Alleine schon, weil es erschienen ist, gibt es 1.000 Liebespunkte. An den Look kann man sich gewöhnen. Es ist ein Ron-Gilbert-Spiel, das zählt. Und vor lauter Übermut habe ich jetzt endlich auch Thimbleweed Park gespielt, das mir mindestens genauso gut gefällt (aber das kann ich ja leider nicht wählen): The signals are very strong tonight! Ihr müsst alle Return to Monkey Island und Thimbleweed Park spielen, damit Ron Gilbert weiter Spiele machen kann, sonst ***biep*** Euch (Ransom).

MarvelousMartin: Return to Monkey Island knüpft da an, wo die Serie vor Jahren aufgehört hat, und lässt dieselben Charaktere wieder aufleben - den Möchtegern-Piraten Guybrush Threepwood, seine temperamentvolle Geliebte Elaine Marley, seine Geisterpiraten-Nemesis LeChuck und so weiter. Es war ein tolles Wiedersehen mit alten Freunden.

michimaniac: Hinter Dir! Ein dreiköpfiger Affe!

monkeyboobs: Als Jungspund wollte ich unbedingt Pirat werden – 32 Jahre später erzähle ich meinen Kindern Seemannsgarn. Keine Spieleserie war und ist mir je so nah gewesen wie die Mär von der Affeninsel. Wenn ich einen Serienteil spiele, hat das was Autobiografisches. Ich liebe mein Leben und ich liebe Monkey Island und die Rückkehr nach Monkey Island war eine wunderschöne Heimkehr – danke an die Schöpfer dieses fantastischen Spiels!

oodooV: Ein Sequel, wie man es sich wünscht: Spielmechanik sinnvoll an den richtigen Stellen erweitert, tolle Rätsel und viel Fanservice. Man spürt, wie viel Herzblut drin steckt! Auch wenn mir (und vielen anderen) die Grafik nicht voll zusagt, bin ich froh darüber, dass Ron dennoch SEINE Vision umgesetzt hat. Denn ich möchte Spiele von kreativen Machern wie Gilbert und nicht den Durchschnitts-Geschmack der breiten Masse (oder von den Schreihälsen).

Ratzi73: Eine Wiederkehr, auf die wir gewartet haben.

SidTeiber: So abgeschreckt, wie ich von den ersten Screenshots war, so sehr hatte ich Spaß mit dem Titel. Manche hätten sich wohl härtere Rätsel gewünscht oder halt einen andere Grafik, aber mir gefiel das Spiel. Daher meine Nummer zwei.

"Man spürt, wie viel Herzblut drin steckt!"

4. A Plague Tale: Requiem

(Asobo Studio, Focus Entertainment)

Martin: Wann kommt die Switch-Version? Ich würde ja sagen, just kidding, aber die lebenserhaltenden Streaming-Maßnahmen funktionieren ja auch für Resident Evil 8. Egal, dieses Game sieht einfach hinreißend gut aus, liefert halbwegs intelligente Stealth-Action und eine ebensolche, ergreifende Geschichte, auf die man sich leicht einlassen kann. Studio Asobo beweist damit endgültig, dass sie ganz oben im Triple-A-Geschäft angekommen sind. Nach The Crew, Flight Simulator und nun der A Plague Tale Reihe sind sie eines der Studios, die man im Blick haben muss.

Ben Schmädig: Mir war das ständig von überzeichnetem Höhepunkt zu kitschigem Kinderausflug schwankende Drama zwar zu viel, weil die Entstehung von Konflikten oft überhastet geschah und dem übermäßig pathetischen Vortragen subtiles Feingefühl fehlte. Die eigentliche Geschichte ist auch dank sympathischer Nebencharaktere aber unterhaltsam und vor allem spielerisch hat sich A Plague Tale gut entwickelt – unter anderem deshalb, weil das Katz-und-Mausspiel mit den Wachen und Ratten um einiges vielseitiger geworden ist. Ich bin jedenfalls gespannt darauf, wie es mit den Ratten in Zukunft weitergeht.

Ana: Plague Tale hat eine wunderschöne Inszenierung und eine spannende Geschichte. Requiem übertrifft den ersten Teil ohne Zweifel visuell und auch die Musik hat mich sofort mitgerissen. Leider umfasst das Gameplay hier zu viel Schleichen. Generell freue ich mich allerdings sehr über die positive Rezeption von Amicias und Hugos Geschichte.

apfeltoast: Ein schönes Spiel und eine echt interessante Geschichte in einem unverbrauchten Setting. Nur leider war nach einem Durchspielen die Luft raus.

Asgar: Requiem ist definitiv auch deshalb auf meiner Liste 2022 (Platz fünf), weil ich ein bisschen eine Grafikhure bin. Ich mochte schon den Vorgänger und vom Gameplay hat sich Requiem durch mehr Abwechslung sogar noch verbessert. Doch vor allem die Grafik mit den fotorealistischen Texturen von Stein, Holz und Grünzeug hat mich einfach fasziniert. Dank DLSS läuft es auch schön flüssig und ich versinke einfach gerne in der Welt und den Landschaften. Ich mochte auch die Story insgesamt, auch wenn ich sie teilweise schon etwas unlogisch finde, aber am Ende hat sie mir doch gefallen.

bLZ_king: Ein sehr storygetriebens spiel mit einem Ende, das wirklich schmerzt und einen nachdenklich zurücklässt. Habe mich komplett in der Welt des Mittelalters verloren und würde mich sehr über einen dritten Teil freuen.

BurnBart: Du bist auf der Suche nach den schönsten Panoramen der Videospielgeschichte? Dann schau dir mal A Plaque Tale an. Der Rest ist sehr solide, bis zu dem Punkt, bis zu dem ich gespielt habe. Das wird aber definitiv noch beendet.

crazillo: Für ein wirklich gar nicht so großes Studio produzierte Asobo hier ein bemerkenswert toll inszeniertes, ein sehr intensives und ein musikalisch passend untermaltes Mittelalter-Drama.

Dim123: Rundum gelungener Nachfolger mit einem mutigen und zufriedenstellenden Ende. Bin gespannt, ob die After-Credits-Szene zu irgendwas in der Zukunft führt.

dr46un: Ein sehr schönes Spiel mit solider Grafik. Da gab es einige Szenen, die so unglaublich gut aussahen. Die Geschichte wurde gekonnt weitererzählt und schließt die Story gekonnt ab.

gott777: Leider noch nicht fertig gespielt, aber schon jetzt ein optischer Augenschmaus, nur die schlauchartige Levelstruktur gefällt mir bisher nicht so sehr. Mit beklemmender Stimmung von Anfang an, da ist man echt froh, nicht im Mittelalter gelebt zu haben.

Kudaketa: Tolle Fortsetzung des ersten Teils.

luap700: Mehr vom Gleichen, aber ich mochte auch Teil eins sehr.

Mkvenner85: Tolle Fortsetzung!!!!

oodooV: Die Grafik ist beeindruckend, aber noch mehr fesselt die Geschichte.

PhilSmith1982: Macht da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat, nur in hübscher.

rAHbbit: Es ist einfach zu gut und zu schön. Nachdem der erste Teil noch eine Überraschung war, ist das hier einfach perfekt fortgesetzt.

Taunustiger: A Plague Tale: Requiem besticht vor allem durch seine wunderschöne Grafik. Spielerisch reißt das Spiel keine Bäume aus, ist aber durchweg gelungen. Die Geschichte wird aufwendig inszeniert, mich stört allerdings das Ende, welches die vorangegangenen Anstrengungen sinnlos erscheinen lässt.

"Die Grafik ist beeindruckend, aber noch mehr fesselt die Geschichte."

3. Horizon Forbidden West

(Guerrilla Games, Sony Interactive Entertainment)

Martin: Wie toppt man eine der größten Sci-Fi-Geschichten im Gaming, mit einem der besten Twists? Die Antwort ist: Gar nicht. Unentdeckte Länder sind doch auch was Nettes, also treckt Aloy nach Westen. Was sie dort genau fand, weiß ich nicht mehr, ich habe noch einige schicke Landschaften im Kopf und dass ich die meiste Zeit Spaß hatte. Ordentlicher Nachfolger, um sich nett die Zeit zu vertreiben. Wäre nicht in meiner Top 10 gelandet.

Alex: Die Platzierung überrascht mich, ehrlich gesagt. Für mich wirkt Horizon immer noch oft überladen, esoterisch – in gewisser Weise wie das Avatar der Videospiele. Schön anzusehen, aber inhaltlich wird schwer mit Wasser gekocht. Mehr als solides Spiel natürlich, aber es ringt mir keine Leidenschaft ab.

Markus: Wie schon beim ersten Teil warte ich wieder auf die PC-Version. Die ist zwar offiziell (noch) nicht angekündigt, doch das war es auch beim Vorgänger lange nicht. Es würde mich aber überraschen, wenn es keine PC-Version irgendwann gibt (wann lässt Sony schon mal Geld liegen?).

Ana: Irgendwie konnte mich Forbidden West nicht vollkommen überzeugen, was in erster Linie an Aloys Haar-Physik lag und in zweiter Linie an der Art, wie sie Sammelgegenstände einsammelte. Irgendwie brachte der Hyperrealismus für mich ein unangenehmes Uncanny-Valley-Gefühl mit, das ich bisher noch nie bei einem Videospiel hatte. Schade, ich wollte es wirklich mögen.

Benjamin: Erst einmal würde ich den Vorgänger spielen. Was ich offensichtlich noch nicht getan habe. Aber ich vertrage eben nur noch eine bestimmte Zahl an Open-World-Spielen pro Jahr. Und für Zero Dawn war bisher leider noch kein Platz.

apfeltoast: An sich ein handwerklich gut gemachtes Spiel. Eine klare Empfehlung, da man mit dem Spiel nichts falsch macht. Aber bitte im nächsten Teil weniger Kommentare von Aloy. Dieses ständige Gequatsche dazwischen war mit der Zeit sehr nervig, auch wenn ich Aloy als Charakter sehr mag.

Asgar: Die Welt ist so wunderschön und abwechslungsreich, da macht mir alleine schon das Rumlaufen und Erledigen von doofen Sammelquests Spaß. Ich mochte auch die Story und die ganzen Roboter-Tier-Saurier-Gegner sind sowieso super. In allen Belangen nochmal eine Schippe draufgelegt zum Vorgänger. Und die größte Schwäche des Vorgängers in der Grafik, nämlich das Wasser, ist jetzt eine der größten optischen Stärken mit genialen Taucheinlagen. Respekt, dass sie die Grafik nochmal so sehr pushen konnten. Ich freue mich sehr auf den DLC und mögliche Fortsetzungen. Mein Platz zwei.

bLZ_king: Wunderschönes Spiel und eine gigantische Open World machen dieses Spiel zu etwas ganz Besonderem! Story hinkt leider dem ersten Teil etwas hinterher, aber dafür spielerisch einen Schritt weiter gegangen. Vorfreude auf Teil drei wächst!

Dim123: Hat mich leider nicht mehr so gepackt wie Aloys Debüt, aber unterhaltsam genug für den siebten Platz war es trotzdem.

elpro: Eye-Candy!

eska89: Große Karte, hübsche Welten, leider hält Aloy dich in diesem Teil für einen Idioten und erklärt dir nach ein paar Sekunden schon, was du zu tun hast. DAUERND!! Die Story war auch nicht so interessant wie im ersten Teil. Aber das Gameplay war spaßig, wie im ersten Teil.

gott777: Roboterdinosaurier. Braucht man mehr Gründe für einen zweiten Teil? Wenn ja, dann könnteb auch noch die hervorragende Grafik und das herausfordernde Gameplay (freiwillig, wenn man den möchte) noch ein Kaufgrund sein.

KleinerMrDerb: Mein Platz sechs... Eigentlich in jedem Punkt schlechter als der erste Teil, aber unterm Strich immer noch spaßig, wenn man mit Höhlenmenschen gegen Robodinos kämpft.

Locii: Sicher die Grafikbombe (auf der PS5) von 2022. Präsentation, Grafik, Soundtrack, Aloy, bewährtes Gameplay, eine schön gestaltete Spielwelt. Tolle Weiterentwicklung des ersten Teils. Aber leider Schwächen im Open World-Design.

luap700: Mehr vom Gleichen. War schon gut, aber nicht überragend.

m_coaster: Nicht ganz so stark wie der Vorgänger, aber immer noch gut.

metzga666: Storytechnisch nicht mehr der Überflieger, der der erste Teil für mich war. Aber trotz "nur" mehr von allem ist es immer noch ein extrem hübsches Spiel mit einem motivierendem Kampfsystem und einigen denkwürdigen Szenen (Las Vegas war mein Highlight).

ROADRUNNER_M33P: Fand den zweiten Teil nicht ganz so gut wie den ersten, aber hat mich trotzdem gut unterhalten.

Wasabi_78: Teilt für mich das gleiche Schicksal wie GoW Ragnarök. Ein wirklich gutes Spiel, aber im direkten Vergleich zum Vorgänger können sie keine wirklichen Akzente setzen.

"Roboterdinosaurier. Braucht man mehr Gründe für einen zweiten Teil?"

2. God of War Ragnarök

(Santa Monica Studio, Sony Interactive Entertainment)

Martin: Nun, dieser Nachfolger wäre auch in meine Top 10 gekommen. Das Einzige, was God of War Ragnarök zurückhält, ist, dass der Rollout der PS5 zu langsam lief und deshalb auch all die PS4ler noch mit dem Spiel beglückt werden mussten. Das ist jetzt nicht schlimm. Kratos liefert auch für seinen zweiten großen Helden-Zyklus ein würdiges Finale und Sony beweist, dass exklusive First-Party-Titel vielleicht nicht alles sind, aber den Ruhm der eigenen Plattform effektiver mehren können als ein Game Pass. Auch wenn ich den für praktischer halte, Kratos Eskapaden sind einfach das Material, aus dem Gaming-Geschichte geschrieben wird.

Alex: Besser kann man diese Sorte Spiel wohl nicht machen. Auch wenn es immer noch reichlich Schleudertrauma verursacht, wie gut dieses Spiel doch erzählt und wie feinsinnig es bisweilen gestaltet ist. Einfach toll gemacht.

Melanie: Bitte nächstes Jahr für PC, danke! Nordische Mythologe reizt mich schon immer, vielleicht, weil ich aus dem Norden Deutschlands komme und mich in dieser Welt immer ein wenig Zuhause fühle? Möglich. Aber auch die Charakterentwicklung von Kratos in einen (hoffentlich) verantwortungsbewussten Vater interessiert mich brennend. Noch hatte ich aber weder die Konsole noch die Gelegenheit, um mir die Asche unter den Arm zu klemmen und nach dem höchsten Berg der neun Reiche Ausschau zu halten.

Ben Schmädig: Vielleicht kein so gewaltiger Schritt wie es der Vorgänger war, aber immer noch ein exzellentes Actionspiel, bei dem ich vor allem in den intensiven Kämpfen versinke. Zusammen mit den nahtlosen Übergängen von Film- zu Spielszenen ist es nach wie vor bemerkenswert, wie gut Sonys Santa Monica Studio das ursprüngliche Konzept in eine neue Dimension verfrachtet hat. Nur, was kommt jetzt eigentlich, da es keine direkte Fortsetzung geben wird?

Markus: Vor vier Jahren haben wir uns alle gefragt, ob und wie die Santa Monica Studios ihr Meisterwerk toppen wollen, nun haben die Antwort. Und ja, das Team hat sich ein weiteres Sternchen im Hausaufgabenheft verdient. P.S.: Bitte lasst die God-of-War-Serie gut werden!

Agent-Kiwi: God of Gartenschau, Gods of going to sleep oder Atreus: The Game? War es der Zeitdruck, Corona oder schlicht der Wechsel des federführenden Produzenten? Wie man das Kind im Brunnen auch betitelt, von Cory Barlogs Meisterwerk anno 18 ist hier nicht mehr viel übrig geblieben. Ideenloses Leveldesign, der Kampf kommt erst weit nach der Hälfte des Spiels in Fahrt, die Oneshot-Kamera war dieses mal mehr Bürde als oscarreif und die Story beschäftigt sich mit allem außer dem Wesentlichen. Würde ich damit fortfahren, was ich an dieser Fortsetzung der nordischen Mythologie auszusetzen habe, säßen wir morgen noch hier. Sagen lässt sich zumindest eines: wer eine schnörkellose Götterschlachtplatte à la GoW III erwartet hat, wurde gnadenlos enttäuscht. Objektiv gesehen ein gutes Spiel, für mich der einzige schlechte Teil des Franchise und der einzige ohne Wiederspielwert.

apfeltoast: Was soll man dazu noch groß sagen? Großartige Geschichte, sehr gutes Kampfsystem. Es gibt zwei Wermutstropfen, weshalb ich es nicht als Nummer eins eingeordnet habe ist, nämlich dass die einzelnen Erzählungen von Mimir im ersten Teil einen Tick besser waren, da das Setting noch unverbraucht war. Ebenso die Kommentare der Begleiter, wenn man nicht sofort etwas entdeckt hat. Dafür aber mit die beste Wandlung von Kratos vom Helikopter-Vater zu einem Vater, welcher seinen Sohn ebenso um Rat fragt und dies berücksichtigt.

Asgar: Die perfekte Fortsetzung zum Reboot. Hätte nicht erwartet, dass sie das Spiel noch so viel länger und größer als den Vorgänger machen. Grafik absolut fantastisch und das Gameplay bzw. die Kämpfe wurden durch mehr Abwechslungsreichtum auch nochmal verbessert. Dazu eine Geschichte, die mich tatsächlich emotional berührt hat und wo ich nicht sicher war, wie sie ausgehen wird. Als Gesamtpaket mit dem Vorgänger eine der besten Spielerfahrungen, die ich je erleben durfte. Für mich auf einem Level mit Last of Us 1 und 2. Mein eindeutiger Platz eins.

bLZ_king: Der Anfang sprengt alles. Danach braucht das Spiel etwas, um in Fahrt zu kommen und zündet Richtung Ende alle Register. Absolut zu empfehlen!

didiforum: Epische Fortsetzung einer der besten Spiele und super Weiterentwicklung mit wirklich geiler Story.

Dim123: Dachte eigentlich, an Elden Ring kommt für mich dieses Jahr nichts vorbei, aber da hatte ich die Rechnung ohne Kratos gemacht. War zwar eigentlich more of the same, aber irgendwie hat es für mich viel besser geflutscht und mehr Gänsehautmomente verursacht als der Vorgänger. Freue mich schon total auf das Postgame zwischen den Jahren.

elpro: Kratos rules!!! Als Fan der ersten Stunde ist es toll zu sehen, wie gutes Storytelling sowie neue technische Möglichkeiten eine Spielereihe auf ein neues Niveau heben können.

eska89: Finde es immer fastzinierend, wenn in einem Nachfolgeteil das Gameplay sowohl geändert als auch verfeinert wird. Die Story und die Größe der Welten haben auch nochmal eine Schippe draufgelegt. Eine gelungene Fortsetzung. Mein Favorit 2022.

gott777: Darf man ein Spiel "blind kaufen", ohne es gesehen zu haben? Bei GoW (soweit die Vorgänger gefielen) sicher ja. Darf man es auch blind in die Top 10 nehmen ohne es bisher gespielt zu haben? Ich sage einfach mal ja. :-)

Hoedi: Eigentlich ein zu offensichtlicher Titel für Platz eins, aber das haben sich Kratos, Atreus und Co. einfach verdient. Was für ein Brett! Im Grunde kann man hier jedem Punkt, den man als Gamer betrachtet, nahezu die Höchstwertung geben: Gameplay, Grafik, Weltgestaltung, Gegnerdesign etc. pp. Es ist schlicht egal, Ragnarök war spannend von A bis Z und hat unfassbar viel Spaß gemacht. Und genau darum geht es doch am Ende :)

JohnDonson: Sehr gelungene Fortsetzung. Bin noch etwas traurig, dass die PS4 wieder mitgeschleppt wurde, aber das ist hoffentlich bald vorbei!

KleinerMrDerb: Entschleunigte Action - viele können damit nicht viel anfangen, aber ich stehe einfach auf Spiele, die sich auch mal die Zeit nehmen die Charaktere in den Vordergrund zu rücken. Kein Spiel hat es dieses Jahr so geschafft wie God of War. Ich trieb oft einfach mit dem Boot über das Wasser, nur um den Geschichten der Charaktere zu lauschen. Die Action selbst war dann auch überragend und für mich klar das Spiel des Jahres!

Kristantras: Noch nicht ganz beendet, aber bisher ist es einfach nur wow, aber der Abstand zum Erstplatzierten in meiner Liste ist dennoch da, denn ein paar kleinere Abnutzungserscheinungen machen sich bei mir insbesondere in Bezug auf die Kämpfe bemerkbar.

Kudaketa: Einer der absoluten Kracher des Jahres. Kratos hat es einfach drauf!

Locii: Vorrangig aufgrund der exzellenten Story, der coolen und interessanten Charaktere, dem bewährten, wuchtigen und tollen Gameplay und der allgemeine hochwertigen Präsentation. Eine Weiterentwicklung des GOTY von 2018. Einfach brillant.

m_coaster: Junge! Wer selber Vater ist, wird dieses Spiel lieben. Der Rest ist einfach nur Beiwerk. Allerdings verdammt Gutes!

MarvelousMartin: Ragnarök ist in vielerlei Hinsicht genau so gut wie sein vier Jahre alter Vorgänger. An einigen Stellen ist es sogar besser. Aber weil es so viel versucht, oder vielleicht, weil die Qualität von 2018 ein solcher Schock war, kann Ragnarök für mich nur über die Latte klettern, die sein Vorgänger so leicht übersprungen hat.

oodooV: Die Grafik ist einfach super, Ebenso wie die Geschichte. Seit dem Reboot bietet GoW deutlich mehr Tiefe als der alte Zornbär.

PhilSmith1982: Hab zwar erst angefangen, aber ich bin mir sicher, das wird episch…

Policenaut: Was die Santa Monica Studios hier abliefern, wirkte nach den ersten Spielstunden wie die typische "Größer-Schneller-Weiter-Fortsetzung". Wie sehr man sich täuschen kann! Was hier an Settings, ausgeklügeltem Kampfsystem, Worldbuilding und Charakterzeichnung abgeliefert wird, hat es bis jetzt in keinem Videospiel gegeben. Hut ab! Nicht nur das beste Spiel des Jahres, sondern vielleicht der letzten zehn Jahre.

ShadowLight_23: Eigentlich wollte ich hiermit ja auf die PS5 warten, aber nachdem es in Tests auf der PS4 so gut abschloss, habe ich es dann doch noch meiner betagten Konsole angetan und tue es noch. Ich bin noch nicht durch, aber schon jetzt völlig begeistert. Während ich dem Reboot damals - nach der ersten Trilogie + Ablegern - noch skeptisch gegenüber stand, konnte ich es hier kaum erwarten anzufangen und wurde bisher nicht enttäuscht. More of the same? Sicher, was anderes habe ich auch nicht erwartet oder erhofft. Das Gameplay zündet wie im Vorgänger und die Geschichte wird nahtlos und erzählerisch auf hohem Niveau fortgesetzt. Was will ich mehr?

soichiro: Bei den Game Awards hat es nicht gereicht, bei mir schon. =) Story, Spiel, Chars, Welt, Nebenquests, Rätsel, wirklich alles an diesem Spiel war für mich persönlich nah an der Perfektion. Für mich also ganz klar Platz eins und damit Spiel des Jahres!!!

Syr Andel: Super Spiel, obwohl ich sonst doch eher weniger westlich orientiert bin. Ein wenig wie Dark Souls, nur entspannter.

Wasabi_78: Ich denke, man hat das bekommen, was man erwartet hat. Diesen Wow-Effekt des Vorgängers konnte es bei mir leider nicht wiederholen. Denn es war "nur" mehr von allem.

"Einer der absoluten Kracher des Jahres. Kratos hat es einfach drauf!"

1. Elden Ring

(From Software, Bandai Namco)

Martin: So wenig überraschend wie unausweichlich und auch wohl verdient. Seit 1994 produziert From Software Spiele, die immer am Mainstream vorbeigehen. Dieses Mal war der Zeitgeist auf ihrer Seite. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß daran, mich Meter für Meter in eine Spielwelt vorzukämpfen, immer neugierig, was als Nächstes kommen wird. Und ihr wolltet das scheinbar auch wissen.

Ich bin zufrieden mit eurer Top 50, danke fürs Mitmachen und all eure Kommentare. Nächstes Jahr sollte es dann auch wieder möglich sein, dass wir Spiele, die wir vergessen haben, nachtragen können. Also, sorry für ein paar Schätze, die eigentlich auch hier einen Platz verdient gehabt haben, denkt euch euer vergessenes Spiel einfach dazu und ordnet es selbst auf dem richtigen Platz ein. Ein schönes, neues Jahr euch allen!

Ben Schmädig: Ich hab’s mal wieder versucht. So wie ich’s mit jedem Soulslike versucht habe, weil Miyazakis Spielidee eigentlich genau mein Ding ist. Aber wie jedes Mal bin ich auch mit Elden Ring einfach nicht warm geworden – unter anderem deshalb, weil ich immer das Gefühl habe, die Figur einer Rundentaktik zu verschieben, anstatt sie wie ein zweites Ich zu spüren. Auch die rein funktionale, aber in keiner Form lebendige Welt… da kann das famose Artdesign noch so überwältigend sein. Aber wenn sich große Gegner buchstäblich in Luft auflösen, sobald man sie zu nah an andere Feinde heran lockt – nein, mir war das auch diesmal wieder zu systemisch und damit blutleer. Dabei will ich es doch wirklich mögen!

Markus: Ich gehöre vermutlich zu den zehn Leuten im Land, die Elden Ring noch nicht gespielt haben. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil mir schlichtweg die Zeit dazu fehlt. Ja, ich weiß, diese Ausrede sollte angesichts dieses Juwels nicht zählen, allerdings schrecke ich von den unzähligen Stunden, die hier versenkt werden, immer noch zurück.

Ana: Verständlich und verdient.

Benjamin: Elden Ring auf Platz eins? Ich bin regelrecht schockiert! Okay, nicht wirklich. Mit nichts anderem habe ich gerechnet. Es sei jedem gegönnt, der damit und mit den From-Software-Spielen Spaß hat. Nach meinem Versuch mit Dark Souls 1 vor mehreren Jahren habe ich mich nicht mehr herangetraut und ich sehe nicht, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Aber man kann ja nicht alles spielen und mögen, nicht wahr?

apfeltoast: Ich hätte nie gedacht, dass mich Elden Ring so stark fesselt. Erst einige Wochen nach Release gekauft, um auf der neu erworbenen PS5 noch Demon's Souls und Horrizon Forbidden West fertig zu spielen, aber dann. Etliche Stunden damit verbracht, viele Guides gelesen und beim dritten Durchgang festgestellt, dass es immer noch sehr viel zu entdecken gibt. Außerdem meine bisher erste Platin-Trophäe überhaupt freigespielt. Einfach ein grandioses Spiel. Ausnahmsweise war dies auch ein Spiel, welches bereits bei Release fertiggestellt war. Selten geworden heutzutage.

Asgar: Das erste From-Software-Spiel, das ich durchgespielt habe. Ich hatte vorher schon Demon's Souls, Dark Souls 1 und Bloodbourne eine Chance gegeben, aber alle spätestens nach dem zweiten Boss frustriert abgebrochen. Die Open World in Elden Ring wirkt hier Wunder. Man knöpft sich einfach erst mal die Gegener vor, die man schafft, und wird automatisch besser. Und es gibt ja überall was zu entdecken, wenn man an einem Ort mal gefrustet ist. Das Entdecken der Welt hat sowieso den größten Reiz für mich ausgemacht. Fühlt sich fast an wie "Berserk" zum selbst erleben und das ist super. Außerdem fand ich es klasse, dass sie endlich einen "Einfach-Modus" eingebaut haben. Int-Build mit der Atrologer-Klasse und der Meteoriten-Spruch, den man schon sehr früh findet. Wie für mich gemacht. Da mir aber eine wirklich emotionale Bindung zu meinem Charakter fehlt und generell die Story wieder sehr verklausuliert erzählt wird (und ich habe extra reichlich Lore-Videos auf YouTube geguckt), reicht es bei mir nur zu Platz drei, da mich Ragnarök und Forbidden West u.a. bei bei der Story mehr abgeholt haben. Vor allem die verschiedenen Endsequenzen in Elden Ring waren allesamt unwürdig für ein so episches Spiel. Am besten fand ich noch die mit Ranni. Aber Elden Lord werden und sich auf den Thron setzen fühlte sich einfach nicht wertig genug und zu wenig episch an. Mein Vorschlag: Wäre der Hauptcharakter nicht irgendein unbekannter Tarnished gewesen, sondern jemand aus der Blutline Marikas, mit Stimme und Hintergrundgeschichte und eigener Agenda, hätte das der Story und der Bindung des Spielers an den Hauptcharakter noch viel mehr Tiefe verliehen.

Astmeister: Ich hatte nach Dark Souls 3 schon etwas Souls-Müdigkeit und zudem habe ich nicht erwartet, dass es in offener Welt gut funktioniert. War dementsprechend fast gar nicht gehyped. Dann hat mich das Spiel weggeblasen und ich habe es weggesuchtet. Eines der besten Spiele aller Zeiten und mit 110+ h für 70% meiner PlayStation-Spielzeit im Jahr verantwortlich.

Barumba: Eigentlich bin ich der Souls-Formel schon seit einiger Zeit überdrüssig geworden, aber Elden Ring hat es doch wieder geschafft, mich schnell in seinen Bann zu ziehen. Eine riesige, höchst stimmungsvolle Welt voller Geheimnisse, gespickt mit teuflischen Fallen und im ersten Moment schier unbesiegbar wirkende Feinde und jede Menge Möglichkeiten, einen eigenen Spielstil zu entwickeln. Vermutlich mehr ein Spiel des Jahrzehnts als das eines einzelnen Jahres.

blablablablubb21: Ich hoffe mal, ich werde dafür nicht angefeindet, aber ich fand Elden Ring nur so semi. Es ist trotzdem mein dritter Platz. Ich bin langsam echt angeödet von From Softwares Spielen. Bis auf Sekiro: Shadows Die Twice, das in einer Frühphase als neues Tenchu geplant war und damit nicht von Grund auf bei From Software geplant worden ist, sind gefühlt alle deren Titel seit Demon's Souls dasselbe Spiel, nur etwas weiterentwickelt. Elden Ring ist jetzt also Demon's Souls 6 und die große Änderung ist die Open World. Technisch gesehen war es auf der PS5 auch ganz nett anzusehen, doch irgendwie fand ich das nach all den anderen Open Worlds, die ich in den letzten paar Jahren gesehen habe, designmäßig meist ziemlich durchschnittlich.

Spielmechanisch ist der Kampf selbst in all seiner Varianz selbst wie immer klasse, vor allem bei den Bosskämpfen. Die Open World hingegen wirkt wie eine sehr altmodische aus der PS360-Ära. Die Welt ist leblos, man klappert generische Points of Interest mit den immer selben Versatzstücken sowohl im Leveldesign und bei den Minibossen ab und nach dem ersten Drittel ist man zu stark, weil man seinen Rhythmus und Build gefunden hat. Der Plot ist die gleiche uninteressante, kryptische Grütze wie bei den anderen From-Software-Soulslikes mit denselben uncharismatischen, verschwiegenen Figuren wie seit eh und je. Das führt dann zu miserablen Quest-Design, wo man die Quests nur mithilfe des Internets oder Glücks verfolgen kann. Einzig die nur bruchstückhafte Hintergrundgeschichte mit ihrem kosmischen Kampf der undurchschaubaren Entitäten fand ich in dieser Hinsicht gut. Hätte ich mehr Motivation gehabt und mehr verschiedene Spiele aus diesem Jahr gespielt, wäre Elden Ring bei mir wesentlich weiter unten in der Rangliste. Da es seine Stärken im Kampf aber gekonnt präsentiert und ich es trotz all meiner Probleme komplett durchgespielt habe, landet es auf Platz drei.

BurnBart: Ein echter Geheimtipp! Könnte mir vorstellen, dass viele noch nie von diesem Titel gehört haben. Es ist aber mein GOTY! Deshalb lasst euch gesagt sein... spielt dieses Spiel! Die Stunden werden in dieser einzigartigen Open World vergehen wie im Flug. Die Atmosphäre saugt euch ein und lässt euch so schnell nicht mehr los. Ach ja, noch ein wichtiger Hinweis: Der Schwierigkeitsgrad ist kniffliger als in den meisten anderen Spielen. Nur, dass ihr es wisst.

BuzzLightYear89: Captian Obvious. Zugegeben, für die Art Spiel bin ich viel zu schlecht, ich bin in Elden Ring nicht wirklich weit und sehe auch nicht, wie ich jemals zum Abspann kommen sollte. Ich habe es dennoch zu Release gekauft, weil imho diese Form von Spiel einfach unterstützt gehört.

crazillo: Elden Ring hat zu Recht alle Preise in diesem Jahr abgeräumt. 1.000/1.000 beim Gamerscore und in meiner persönlichen Wertung. Besonders gefallen hat mir, dass Elden Ring mehr Spielstile ermöglicht hat denn je und man sich sein Abenteuer durch Koop und die Geister zugänglicher machen konnte, wenn es schwer wurde (Malenia!).

der-nicht-gendert: Für mich ein Spiel, das vielleicht nichts gänzlich neu erfindet, es aber schafft, die Zutaten für ein potentielles Lieblingsessen in Form eines Spiels wunderbar zu vermischen.

didiforum: Weil es einfach das beste Game ever ist. Und ich zocke schon seit über 40 Jahren!

Dim123: Neuer From-Titel, neue Platzierung auf dem Siegertreppchen. War im Vorfeld ob der Open World etwas skeptisch, was sich aber als größtenteils grundlos herausgestellt hat. Vor den typischen Ermüdungserscheinungen war zwar auch dieses Spiel nicht gefeit (Wie viele Drachen und Katzenstatuenbosse wollen Sie haben? Ja!), aber da sehe ich wegen der Qualität des restlichen Spiels gerne darüber hinweg.

dr46un: Das overhypte Spiel, das durchaus seine Stärken hat, jedoch auch seine Schwächen. Nach rund 100 Stunden Spielzeit wird das Spiel schon etwas repetitiv. Für ein simples Questlog war sich der Entwickler zu fein, es hätte ja gereicht, nur den aktuellen Status und Verlauf der Quest aufzuzeichnen. Abgesehen davon hat das Spiel mich gut unterhalten.

FlintBlackwater: Vielleicht schaffe ich irgendwann mal den letzten Boss. Bis dahin starte ich aber mit Freude immer wieder einen neuen Charakter und erlebe diese großartige Welt... bis zum letzten Boss.

Gepi: Ich habe ja lange gezögert, weil ich noch kein Souls-Game gespielt habe und dachte, das wäre nichts für mein Nervenkostüm. Habe dann aber doch zugeschlagen und einfach jede Sekunde geliebt!

Gleitmehl: Ein Meisterwerk, das neue Maßstäbe setzt. Damit müssen sich zukünftige Genrekonkurrenten messen, genau wie es Witcher 3 damals für die Open-World-RPGs gewesen ist.

Jawshock: Elden Ring hat im Grunde genommen alles richtig gemacht. Nicht nur dass es From Software geschafft hat, die Souls-Formel erfolgreich in eine Open World zu transferieren. Sie haben es auch geschafft, eine Welt zu kreieren, in der man sich auch ohne Karte und Icon-Overloads bestens zurechtfindet. Es gibt recht unterschiedliche Gebiete mit vielen markanten Punkten zur Orientierung. Hier macht es trotz des knackigen Schwierigkeitsgrades enormen Spaß, die Welt zu erkunden. Auch die Möglichkeit, Bosse erst mal zu ignorieren und zu leveln und bessere Ausrüstung zu suchen, tut der Souls-Formel echt gut und macht den Schwieriggkeitsgrad deutlich erträglicher. Bravo, From Software, ihr habt euch nicht nur weiterentwickelt, sondern übertroffen.

JohnDonson: War ganz gut, ne. Nicht mein Liebling dieses Jahr, aber pretty solid (abgesehen von der Performance und fehlender Ultrawide-Option).

Kaufhauszombie: Muss man zu dem Spiel tatsächlich noch was schreiben? Bestes Spiel dies Jahr und bestes Soulsborne überhaupt, ganz knapp vor Bloodborne, zumindest für mich.

Kayceehee: Ich habe dieses Genre nie wirklich verstanden. Zudem spiele ich Spiele gern auf normal und schwere Spiele schrecken mich eher ab. Dann kam Elden Ring und ich hatte in einigen Streams die stimmige Open World, die tolle Atmosphäre und eine Map ohne tausende Wegmarker gesehen. Der Entdeckerdrang war geweckt und nach paar Tagen habe ich es gekauft. Mit dem Wissen, dass ich es vermutlich nicht ansatzweise durchspielen werde. Ich habe mich geirrt. Ich habe mich komplett in der Welt verloren. Ich war auf einer tollen Entdeckungsreise und konnte das Spiel kaum in Ruhe lassen. Nach knapp 180 Stunden und vielen Spiel-Toden habe ich es sogar beendet. Es war eines der schönsten Erlebnisse in einem Videogame, das ich seit einigen Jahren hatte. Für mich das beste Spiel des Jahres 2022, wenn nicht sogar des Jahrzehnts.

KleinerMrDerb: Für viele sicherlich Platz eins, aber bei mir nur auf der Vier - wie immer bei einem Souls-Spiel erkenne ich die Brillianz dieses Titels, versenke selbst viele Stunden darin und komme am Ende zu dem Ergebnis, dass Frust bei mir nur zu mehr Frust führt und nicht zu mehr Motivation.

KonamiKot: Mein erster Kontakt mit einem Souls-Spiel hat mich mit auf eine Reise genommen, die ich selbst in 40 Jahren als Gamer so nicht erlebt habe. Weit über 800 Stunden habe ich anschließend in den letzten acht Monaten mit dem Nachholen aller Souls-Spiele verbracht. Nun bin ich wieder bei Elden Ring angekommen, um erneut einen Versuch zu wagen, und selbst nach über 300 Stunden entdecke ich Neues. Eine Welt, die sich einem nie aufdrängt, sondern entdeckt werden will (oder auch nicht). Für mich persönlich DIE Open-World-Referenz und ein absolutes Meisterwerk.

Kristantras: Epische Spielwelt, epische Kämpfe, epischer Soundtrack, konsequente Weiterentwicklung eines epischen Klassikers. Spieleherz mit Souls im Blut, was willst Du mehr? :-)

Kudaketa: Grandiose Weiterentwicklung der Souls-Games.

Locii: Die Souls-Formel in eine der interessantesten Open Worlds, die es je gegeben hat. Gameplay, Bosse, Entdeckungswille, Atmosphäre, das spezielle From-Software-Storytelling, der Soundtrack und wieder diese vielen Möglichkeiten. Besser hätte kaum eine From-Software-Open-World aussehen können. Einziger Minuspunkt ist die Technik. Das ist aber jammern auf sehr, sehr hohem Niveau.

luap700: Seit es im Februar erschienen ist, habe ich praktisch nichts anderes mehr gespielt (oder überhaupt gemacht). Habe es zweimal durchgespielt und, glaube ich, fast alles gefunden, was es zu finden gab. Es ist Dark Souls Teil vier bis zehn in einem Spiel und das beste Spiel ever überhaupt. Alles, was Martin im Test geschrieben hat, trifft zu. Danke fürs Staunen und die Entdeckerfreude, die ich so schon ewig nicht mehr in einem Spiel hatte, ach was, noch nie. Wie sich die Karte zu einer immer größeren Welt entfaltet, deren Dimensionen man anfangs nicht mal annähernd erfasst. Und zum ersten Mal in meinem Gamer-Leben macht das Reiten Spaß (Gott, wie habe ich das bei The Witcher und Red Dead Redemption 2 gehasst). Elden Ring war schwer (meine Hassgegner: Elemer von den Dornen, Kommandant Niall, Mohg Fürst des Blutes, Malenia, natürlich Malenia! Radagon und die Eldenbestie), aber durch Aufleveln, Koop, Kämpfe hoch zu Ross und die Aschen (ich sage nur Imitatorträne) konnte man ja fast einen Easy-Modus wählen. Nachdem ich alle Souls-Titel komplett nur mit der Claymore durchgespielt habe, habe ich mich hier in viele neue Waffen verliebt: Bluthundreißzahn, Blasphemische Klinge, Heiliges Reliktschwert, Blutige Ströme. Zur absoluten Perfektion hätten die Gräber und Katakomben zum Ende hin etwas abwechslungsreicher sein können. Und im New Game Plus findet man leider so überhaupt nichts Neues oder Interessantes, da wären ein paar neue Waffen oder Rüstungen (oder wenigsten ein neuer Look bei diesen) schon schön gewesen (ist schon öde, wenn ich in den Siegelringgefängnissen wieder exakt dasselbe bekomme), nicht mal die Estus Flakons (ja, ich weiß, die heißen anders) konnte man weiter aufleveln. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Lucan815: Überrascht wäre ich, wenn Elden Ring nicht auf Platz eins landet... Ich muss aber sagen, mich hat es irgendwie nicht abgeholt. Zuviel Recycling, teilweise seltsame Animationen (die Katzenwächter??), zu wenig Neues. Nach Demon's Souls, der Dark-Souls-Reihe und Sekiro setzt bei mir hier eher volle Kanne Ermüdung ein. Ich kann mir das hier nicht mehr bis zum Ende geben. Sicherlich kein schlechtes Spiel und toll, dass es nun im Mainstream angekommen ist, für mich persönlich reicht es aber höchstens für Platz fünf... irgendwie ist es ausgeleiert.

MarvelousMartin: "...Heed my words. I am Malenia. Blade of Miquella. And I have never known defeat." Mein erstes Souls-Spiel und direkt mein Spiel des Jahres. Es gab für mich 2022 kein vergleichbares digitales Erlebnis. Elden Ring ist das seltene Spiel, das perfekt in seine Zeit zu passen scheint. Als es im Februar 2022 erschien, waren fünf Jahre seit der Veröffentlichung von Breath of the Wild vergangen und sechs Jahre seit dem letzten Dark-Souls-Spiel. Neben dem besten Spiel des Jahres war es dieses Jahr eines der größten Phänomene der Popkultur. Wahnsinn.

metzga666: Muss sich bei mir nicht mit Kratos um den ersten Platz prügeln, da ich GoW noch nicht installiert habe. Eine riesengroße, wunderschöne und verzauberte Landschaft. Dazu Unmengen von Bossen (einige von der härtesten Bauart) und die übliche, süchtig machende From-Formel. Vielleicht das (bisher) zugänglichste ihrer Spiele, aber zu Recht als Meisterwerk gepriesen.

michimaniac: Hallo, ich bin Michael, ich bin 41 und ich bin Casual-Player. Früher habe ich Bloodborne geschafft, aber seit geraumer Zeit spiele ich nichts Schweres mehr. Elden Ring hat mir wieder Hoffnung gegeben, und auch wenn ich den ein oder anderen Exploit hatte, habe ich am Ende Platin erreicht. Ich bin stolz darauf, was ich erreicht habe, und demütig angesichts kommender DLCs und Malenia.

PhilSmith1982: Das größte, motivierendste, atmosphärischste Spiel des Jahres.

rAHbbit: Was muss man dazu noch sagen. XD

Rob-the-bob: Für mich ganz klar die Nummer eins dieses Jahr. Kein anderes Spiel hat mich dieses Jahr so lange, emotional und fordernd beschäftigt. Weniger frustrierend als die Dark-Souls-Teile und dennoch ein knackiges Open-World-Spiel mit vielen Möglichkeiten, Wegen und Vorgehensweisen. Mehrere Durchgänge, sowohl NewGame+ wie auch Neuanfänge, hatte ich mit Elden Ring. Alleine die verschiedenen Builds, Entscheidungen und versteckten "Quests" brachten mich immer wieder dazu, es neu zu starten. Ich hoffe auf Add-Ons oder einen würdigen Nachfolger. Bitte wieder mit Open World und eventuell mit etwas weniger Miniboss-Recycling. Ein richtiger Koop-Modus wäre noch geil.

SgtPepper1983: Am liebsten würde ich es ex aequo mit God Of War Ragnarök setzen. Aber wenn ich mich entscheiden muss… na gut… Elden Ring.

ShadowLight_23: Mit Demon's Souls fing alles an... Seitdem habe ich so ziemlich alles an Souls-likes gespielt, was mir in die Hände geriet. Manches war gut, manches herausragend, manches eher durchschnittlich. Manches Mal wurde ich von neuen Systemen überrascht, manches Mal trat man auf der Stelle. Die Erwartungen an Elden Ring waren immens. Sie wurden befriedigt und teilweise übertroffen. Ist es perfekt? Beliebe nicht. Kritik gab es und das an bestimmten Stellen zurecht. Dann wiederum wurde hier etwas wirklich Großes errichtet und wahrhafte Entdeckerfreude geweckt. Da verzeihe ich gern, dass mancher Dungeon zu gleichförmig oder mancher Boss zu oft vertreten ist. Knapp 200 Stunden habe ich in dieser Welt verbracht - erster Durchgang - und jede davon genossen. Ich habe gestaunt, war ehrfürchtig, wurde erbarmungslos von einer Welt zermalmt, der es herzlich egal ist, wer sie durchwandert und viele, viele Male wirklich überrascht. So, dass ich innehalten und einfach im Augenblick schwelgen wollte und dürfte, bis irgendwas um die Ecke kam und mein Alter Ego zerlegt hat. Das muss erst mal ein anderes Spiel schaffen. Daher für mich, ganz klar, mein Spiel des Jahres 2022.

SidTeiber: Ich denke, hier ist die Nummer eins für dieses Jahr. Mir ist der Hype ein Rätsel bzw. der nicht vorhandene Hype für die alten From-Software-Titel. Es macht echt Spaß, wobei ich mit der offenen Welte ohne die geringsten Hinweise oft frustriert war. Daher "nur" meine Nummer drei.

Syr Andel: War das erste Spiel, für das ich mir um 1 Uhr morgens einen Wecker stellte... Trotz Arbeit am nächsten Tag. Allerdings war ich bereits seit Dark Souls ein großer Fan der From-Soft-Spiele und war wie erwartet tot und zufrieden nach dem ersten Feindkontakt... So in etwa 30 Mal, bevor ich aufgab und erst mal weiterspielte.

Taunustiger: Elden Ring ist in diesem Jahr das beste Spiel. Die Erkundung und das Leveldesign der Burgen und Verliese sind hervorragend und ergeben die beste offene Welt bisher. Leider muss man sich weiterhin mit kaum vorhandener Geschichte und deren miserabler Präsentation abfinden.

Wasabi_78: ...und täglich grüßt das From-Software-Studio. Ich habe das Gefühl, schlechte Spiele können sie einfach nicht. Lang lebe der König. ;)

"Elden Ring ist das seltene Spiel, das perfekt in seine Zeit zu passen scheint."
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Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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