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Monster Hunter Rise Sunbreak (Xbox, PlayStation) im Test - Was soll ich noch dazu schreiben?

Und noch einmal.

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Eine gelungene Portierung der ebenso überzeugenden Erweiterung auf Xbox und PlayStation mit einer Reihe neuer Update-Inhalte.

Mir gehen langsam die Worte aus für weitere Tests zu Monster Hunter Rise, Monster Hunter Rise Sunbreak und seinen verschiedenen Portierungen auf unterschiedliche Plattformen. Das hier ist Test Nummer vier zum Spiel und seiner Erweiterung, die nach dem Hauptspiel nun ebenfalls auf Xbox und PlayStation angekommen ist. Und wie schon auf Nintendo Switch und PC lohnt sich ein Blick darauf, wenn ihr mit dem Hauptspiel viel Freude hattet.

In dem Zusammenhang empfiehlt sich für die Basics zur Sunbreak-Erweiterung ein Blick auf den ursprünglichen Test zu Monster Hunter Rise Sunbreak für PC und Nintendo Switch.

Gibt es Unterschiede in Sunbreak auf Xbox und PlayStation?

Wie auf dem PC und der Nintendo Switch gilt, dass ihr das Hauptspiel erst einmal eine Weile gespielt haben und eine bestimmte 7-Sterne-Quest abgeschlossen haben müsst, um mit Sunbreak beginnen zu können. Was nicht verkehrt ist, so seid ihr gut auf die Neuerungen vorbereitet, etwa den Meisterrang-Schwierigkeitsgrad. Dieser gestaltet die Monsterjagd noch einmal ein gutes Stück herausfordernder.

Sunbreak führt euch an einen neuen Schauplatz.

Tatsächlich enthält Sunbreak mehr Inhalte zum Launch als damals auf Nintendo Switch und PC. Aber das heißt nicht, dass es dabei um exklusive Inhalte gehen würde. Vielmehr sind die ersten drei Title-Updates für Sunbreak, die nach der ursprünglichen Veröffentlichung folgten, auf Xbox und PlayStation bereits integriert. Das bedeutet, dass ihr direkt von Haus aus eine Reihe neuer Quests, Monster und vieles mehr mitgeliefert bekommt. Die Updates Nummer vier und fünf folgen im Laufe des Jahres.

Wie steht es um die Technik von Sunbreak auf PlayStation und Xbox?

Inhaltlich gibt es also nicht viel Neues zu berichten, bleibt noch eine Frage: Wie steht es um die Technik? Nun, Monster Hunter Rise ist aufgrund seiner Nintendo-Switch-Wurzeln nicht das anspruchsvollste Spiel. Nachdem das Hauptspiel bereits hervorragend auf Xbox und PlayStation lief, gilt das auch für die Sunbreak-Erweiterung. Das Spiel läuft flüssig und ich bemerkte keine ernsthaften Einbrüche der Framerate beim Spielen, weder im Performance- noch im Qualitätsmodus. Technisch sieht es dank höherer Auflösung und besserer Texturen hier aber besser aus als auf der Switch

In der neuen Region warten natürlich auch neue Monster auf euch.

Auch in Sachen Bugs gibt es nichts Nennenswertes zu vermelden. Was aber auch überraschend wäre, denn trotz der Portierung auf neue Plattformen steht das Grundgerüst von Sunbreak aufgrund der früheren Verfügbarkeit auf PC und Switch ja schon seit einer Weile.

Monster Hunter Rise Sunbreak (Xbox, PlayStation) - Fazit

Letztlich bleibt das Fazit zu Sunbreak auf PlayStation und Xbox identisch zu dem auf Switch und PC. Mehr vom Gleichen und das in gut. Wenn ihr mit dem Hauptspiel bereits eure Freude hattet, macht ihr mit Sunbreak nicht viel falsch. Erst recht, wenn ihr euch nach noch größeren Herausforderungen sehnt, dafür sorgt der neue Meisterrang. Die Technik funktioniert und es gibt keine gravierenden Probleme, die dagegen sprechen würden, sein Monster-Hunter-Rise-Erlebnis mit Sunbreak zu erweitern und zu verlängern.

Monster Hunter Rise Sunbreak (Xbox, PlayStation) Wertung: 8 / 10

Monster Hunter Rise Sunbreak (Xbox, PlayStation) - Pro und Contra

Pro:

  • Neues Gebiet
  • Neue Monster
  • Neuer Meisterrang-Schwierigkeitsgrad
  • Inhalte der ersten drei Sunbreak-Updates integriert

Contra:

  • Reißt technisch keine Bäume aus

Entwickler: Capcom - Publisher: Capcom - Plattformen: Xbox Series X/S (getestet), PlayStation 5, Xbox One, PlayStation 4 - Release: 28.04.2023 - Genre: Action, Rollenspiel - Preis (UVP): 39,99€

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