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Nächster PR-Gag für Dante’s Inferno: EA schickt Journalisten 200-Dollar-Schecks

Fast daneben ist auch noch vorbei

Wie auf Kotaku zu lesen ist, sind EA die kontroversen Marketing-Gags für Dante’s Inferno noch lange nicht ausgegangen. Die Jungs von Kotaku haben eine edle, samtgefütterte Holzkiste geschickt bekommen, in deren Innern sich ein echter Scheck über 200 Dollar befand.

Sinn des Ganzen? Ein kleines Gedankenspiel zum Thema „vierter Kreis der Hölle“ und „Gier“. Die Beschriftung ein Text in der Schachtel liest sich folgendermaßen:

„In Dante’s Inferno ist Gier ein zweiköpfiges Biest. Reichtümer anzuhäufen füttert das eine Biest, ihn zu verschwenden sättigt das andere. Wenn du den Scheck einlöst, gibst du dich der Habgier hin, wenn nicht, machst du dich der Verschwendung schuldig. Triff deine Wahl und erleide die Konsequenzen deiner Sünde. Und spotte nicht, die Konsequenzen stehen bevor.“

Nun könnte man hergehen und sagen, dass das Versenden von Geld an wildfremde Personen für sich genommen schon eine Verschwendung ist. Sobald wir von „Konsequenzen“ für die Marketingabteilung von EA hören, lassen wir es euch jedenfalls wissen.

Kotakus Brian Crecente hat sein Exemplar übrigens nonchalant dem heimischen Grill zugeführt.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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