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Publisher THQ will deutsche Versionen von Spielen attraktiver gestalten

Damit die Leute es hierzulande kaufen

Der aktuelle Wechselkurs des britischen Pfundes ist für hiesige Händler und Publisher nicht unproblematisch. THQ will dem entgegenwirken, indem man die deutschen Versionen seiner Spiele attraktiver gestaltet.

"Die Produkte, die es nur bei uns auf dem deutschen Markt gibt, sind zunächst einmal nicht von dieser Problematik betroffen. Gleiches gilt für die Kids- und Familyprodukte. Probleme stellen wir dann fest, wenn es um Produkte im Corebereich geht", erklärt THQ-Geschäftsführer Stefan Krings im Interview mit GamesIndustry.

"Dann treffen wir auch auf Konsumenten, die diesbezüglich sehr gut informiert sind. Wir haben für unsere Händler nun gezielte Maßnahmen ergriffen, damit es attraktiver wird, das deutsche Produkt zu kaufen."

"Beispielsweise haben wir im Falle von Metro 2033 das deutsche Produkt exklusiv mit deutscher Sprachausgabe ausgeliefert. In der internationalen Version ist die deutsche Sprachspur nicht enthalten."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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