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Rare über Kinect: Noch viel Potential

Man selbst nutzt zehn bis 15 Prozent

Microsofts Kinect steckt laut Rares Software Director Nick Burton noch voller Potential und man selbst habe gerade mal an der Oberfläche gekratzt.

Dabei spricht er von rund "zehn bis 15 Prozent" des technischen Potentials und man will alles tun, um die "nahezu grenzenlosen" Möglichkeiten des Geräts zu ergründen.

Rares Kinect Sports hat sich als sehr erfolgreich entpuppt und nach Angaben von Burton ist Rare schon seit langer Zeit an den Möglichkeiten der Bewegungssteuerung interessiert. Man habe auch schon vor knapp sechs Jahren Experimente mit der Xbox 360 Vision Camera durchgeführt.

Ähnlich äußerte sich auch auch Rares Scott Henson. Die wahren Möglichkeiten von Kinect seien noch immer unbekannt.

Henson kann sich vorstellen, dass Kinects Fähigkeit, die Identität von Personen zu erkennen und sie automatisch bei Xbox Live einzuloggen, das Wohnzimmer durch sofortige und maßgeschneiderte Unterhaltung revolutionieren könnte.

"Aktuell heißt es 'Kinect, Pause', was großartig ist", so Henson in Bezug auf Spracherkennung beim Anschauen eines Films. "Aber stellt euch vor, ihr sitzt in eurem Wohnzimmer und sagt: 'Kinect, unterhalte mich.' Das ist die Richtung, in die wir gehen."

Als er von einem Zuschauer auf die Möglichkeit eines Halo-Kinect-Titels ansprochen wurde, stellte er die Frage, ob die Fans denn überhaupt ein traditionelles "Run and gun"-Spiel mit Bewegungssteuerung haben wollen. Ein speziell für Kinect entworfenes Halo könne aber durchaus funktionieren.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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