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US-Verkaufszahlen November: Xbox 360 gewinnt 68 Prozent im Vergleich zu 2009

PS3 verliert ein Viertel

Die Xbox 360 ist bei den stationären Konsolen in den vereinigten Staaten von Amerika weiterhin die unangefochtene Nummer 1.

Im besonders verkaufsstarken Monat November – der Black Friday und das kommende Weihnachtsfest lassen grüßen – übertraf die Xbox 360 die PlayStation 3 um weit mehr als das Doppelte.

Die Microsoft-Konsole konnte sich 1,37 Millionen Mal verkaufen. Im Vergleich zum November 2009 eine Steigerung von 68 Prozent. Die PlayStation 3 verlor hingegen um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Sony musste sich mit 530.000 abgesetzten Einheiten begnügen.

Der Einbruch der PS3 um ein Viertel ist aber nicht allzu überraschend: Letztes Jahr um diese Zeit war das frische Slim-Modell der Konsole noch beinahe fabrikwarm, die Anziehungskraft des Gerätes umso größer.

Der Anstieg bei der 360 ist dagegen unter anderem sicherlich auf den Start von Kinect zurückführen, dass sich in den USA derzeit großer Beliebtheit erfreut und dessen Timing geradezu meisterlich war.

Nintendos Wii findet sich übrigens auf einem sehr guten 2. Platz: 1,27 Mio. Leute sicherten sich das zum Black Friday teilweise zu Spottpreisen feilgebotene Gerät

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Über den Autor
Alexander Bohn-Elias Avatar

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit über 20 Jahren über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.
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