Mikrotransaktionen in Assassin's Creed: Unity sollen das Spiel nicht kompromittieren

Ihr könnt etwa Ausrüstung schneller freischalten.

Assassin's Creed: Unity wird Spielern die Möglichkeit geben, bestimmte Dinge wie etwa Ausrüstung über Mikrotransaktionen frühzeitig freizuschalten.

Diese Dinge könne man aber auch durch das normale Spielen freischalten, berichtet das OXM und laut Ubisoft kompromittieren sie nicht das Spiel. Wie genau das System aber wirklich funktioniert, ist noch nicht ganz klar.

„Es gibt ein paar solcher Entwicklungen wie eben diese, die wir ständig im Auge behalten müssen", erklärt Senior Producer Vincent Pontbriand. Gearbeitet wird an Assassin's Creed: Unity seit 2010.

„Begleit-Apps, Monetarisierung, andere Geschäftsmodelle, eine ausschließlich digitale Veröffentlichung... wir müssen auf solche Dinge reagieren, dabei aber nicht notwendigerweise das grundlegend umkrempeln, was wir versuchen zu tun."

„Es hängt davon ab. Wenn wir glauben, dass es zum Gameplay selbst oder den Kernwerten der Marke passt, dann sind wir bereit, diese Risiken einzugehen. Und wenn nicht, dann eben nicht. Wir werden keine Kompromisse eingehen."

Assassin's Creed: Unity erscheint am 28. Oktober 2014 für PC, Xbox One und PlayStation 4.

Assassin's Creed: Unity - Gameplay-Video

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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