PUBG: Das Editieren von Dateien ist nun verboten

Unfaire Vorteile.

Spieler, die die Dateien von Playerunknown's Battlegrounds editieren, um einen unfairen Vorteil zu erhalten, können künftig gesperrt werden.

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Einige Spieler taten das etwa, um den neuen Nebel abzuschalten, wodurch sie natürlich ein besseres Sichtfeld als ihre Gegner haben.

Der offiziellen Webseite zufolge ist genau das aber ein Grund zur Sperrung. Die Frage dort lautet: "Ist es in Ordnung, die Konfigurationsdateien zu editieren?"

"Nein, das Editieren jedweder Dateien, um einen unfairen Vorteil zu erhalten, widerspricht den Verhaltensregeln. Dazu zählt das Editieren jedweder Konfigurationsdateien, was in Änderungen resultiert, die über die Einstellungen im Spiel selbst nicht vorgenommen werden können."

Manche Spieler entfernten den Nebel, weil er ihren Angaben zufolge die Performance beeinflusst. Die Entwickler wiederum aktivierten Post-Processing dauerhaft, um zu verhindern, dass jemand den Nebel einfach abschaltet und einen unfairen Vorteil hat. Durch das Editieren der Dateien ist es aber dennoch möglich.

Zuletzt hatte das Team bereits mehr als 150.000 Cheater in PUBG gesperrt.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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