Burnout Paradise: Obama macht Werbung

Wahlkampf in Paradise City

Auch im virtuellen Paradise City findet der US-Wahlkampf ab sofort statt. In Burnout Paradise fährt man somit durchaus an dem einen oder anderen Wahlplakat vorbei.

Genauer gesagt handelt es sich dabei um eine offizielle Kampagne von Senator Barack Obama.

"Ich kann bestätigen, dass die Obama-Kampagne für Ingame-Werbung im Burnout gezahlt hat", heißt es von EAs Holly Rockwood. "Wie die meisten Fernsehsender, Radiostationen und Zeitungen akzeptieren wir Werbung von vertrauenswürdigen politischen Kandidaten. Ebenso wie die Werbespots im Fernsehen spiegeln diese Anzeigen nicht die politsche Haltung von EA oder die Meinung der Entwicklerteams wider."

Es ist nicht das erste Mal, dass Politiker in Spielen für ihre Zwecke werben. Bereits im Jahr 2006 hatte beispielsweise der ehemalige Gouverneur von Virginia, Mark Warner, einen Auftritt in Second Life absolviert.

Ob es Obama etwas nützt, wird sich am 4. November zeigen.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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