Remedy: Zu viel Konkurrenz für Alan Wake

Schwieriger Releasezeitraum

Bei Entwickler Remedy macht man vor allem die große Konkurrenz für das anfänglich schwache Abschneiden von Alan Wake verantwortlich. Im Mai wurden in den USA 145.000 Exemplare des Spiels verkauft.

Zum Vergleich: Rockstars Red Dead Redemption brachte es in dem Monat alleine auf der Xbox 360 auf rund 945.000 Verkäufe.

"Insgesamt sind wir sehr zufrieden damit, wie Alan Wake bei der Presse und den Fans angekommen ist", erklärt Remedys Oskari Hakkinen gegenüber VG247. "Die Leute loben allen voran die Story, aber lieben auch die Charaktere, die Kämpfe und natürlich das Setting."

"Es gibt keinen Zweifel daran, dass Alan Wake in einem sehr schwierigen Zeitraum erschienen ist, da einige Spiele mit einem extrem aggresiven Marketing dominiert haben. Nichtsdestotrotz haben wir immer versucht, einzigartig zu bleiben und etwas Neues und Anderes zu machen."

Trotz der schwierigen Marktsituation sehe man ein "wachsendes Interesse" seit dem Release und glaubt an die Zukunft der Marke.

"Dieser Hauch von frischer Luft scheint sich nun zu unserem Vorteil zu entwickeln, da diejenigen, die bereits Wake gespielt haben, nun über das Spiel sprechen und anderen Spielern empfehlen, es ebenfalls auszuprobieren. Das Phänomen der Mund-zu-Mund-Propganda scheint bei Alan Wake sehr offensichtlich zu sein. Es gab ein wachsendes Interesse an dem Titel und es verfügt sicherlich über eine solide Grundlage."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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