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Dead Space: Entkomme der Kreatur, Abriegelung aufheben, Flüssigstickstoff besorgen, Giftgas stoppen

So flieht ihr vor dem Jäger in Sicherheit und schließt das fünfte Kapitel auf der Ishimura ab.

Entkomme der Kreatur

Bei der ersten Begegnung mit Dr. Mercer hetzt uns dieser zum ersten Mal den Jäger auf den Hals.

Nach den Ausführungen entlässt er sein widerliches Spielzeug, eine Art Super-Nekromorph, aus dem Tank hinter euch. Ihr könntet dagegen kämpfen, aber das hat keinen Sinn. Spart die Munition, da sich das Monstrum nach einer Weile immer wieder regeneriert.

Spart die Munition.

Rennt stattdessen in dem kleinen Labor hin und her und weicht den Angriffen aus, bis Isaacs Kollegin den Ausgang öffnet.

Folgt dem Verlauf der Gänge geradeaus und schnetzelt die kleinen Kriecher auf dem Boden mit dem Ripper weg, da sie euch sonst unnötig ausbremsen - was unsere Flucht zunichtemachen kann.

Einen Gang weiter habt ihr es erst mal überstanden. Eilt zurück in die Sicherheitsstation, was das derzeitige Ziel von der Liste streicht.

Hebe die Abriegelung auf

Nutzt die Ruhepause zum Einkaufen und Speichern und öffnet dann die Tür auf der gegenüberliegenden Seite. Betretet in der Ishimura-Klinik die Notaufnahme zur Rechten.

Drinnen bricht sofort die Hölle los und ihr werdet von mehreren Seiten angegriffen. Lockt die Monster zurück in den Vorraum und nutzt die Sekundärfunktion des Flammenwerfers, um den Durchgang zu blockieren.

Ist die Lage entschärft, nutzt die Kinese zum Einsetzen der Energiequelle und betretet die Notaufnahme, Flur A. Dort gibt es das Audiolog "Dr. Kynes Demenz" und gegenüber das Notfallausrüstungslager, das dank der Freigabestufe betretbar ist. Wir finden einen Energieknoten und die Strahlenkanone.

Im Flur B lauert ein weiterer Fleischklumpen an der Wand. Am einfachsten klärt ihr die Situation wie schon zuvor mit dem Flammenwerfer, der alle Tentakel gleichzeitig vernichtet. Schnell und effizient, das muss man schon sagen.

Bevor es in die Intensivstation daneben geht, könnt ihr rechts dem Flur folgen und findet kurz vor dem Ende das Audiolog "Sterile Instrumente". Auf der Intensivstation finden wir das Textlog "Harris' Entscheidung", daneben eine Speicherstation und das Büro von Dr. Mercer.

Betretet es, sammelt das Textlog "Mercers Logbuch" und nutzt die Konsole zum Aufheben der Sicherheitsabriegelung.

Stoppe das Giftgas

Anschließend wird es etwas hektisch. Gift breitet sich im Schiff aus, die Ziele wechseln schnell und ihr müsst zurückrennen in den Flur, aus dem ihr gekommen seid. Keine Sorge, am Ende gibt es eine Sauerstoffeinheit.

Betretet links die Notaufnahme (wo der starke Nekromorph erneut auftaucht) und durchquert die folgenden Räume, bis ihr wieder im Sicherheitsraum seid und die toxische Gefahr mithilfe der Konsole bannt. Das war knapp.

Besorge Flüssigstickstoff

Durchquert wieder den Flügel für bildgebende Diagnostik und folgt ein weiteres Mal der Zielmarkierung durch die bekannten Räumlichkeiten (in denen neue Monster lauern können).

Zurück durchs Chemielabor (wo kurz zuvor der dicke Gegner befreit wurde) und weiter zur Kryogenik. Kurz davor könnt ihr noch einmal speichern und solltet das unbedingt tun. Es folgt ein etwas anders ablaufender Kampf.

Nachdem ihr den Flüssigstickstoff eingesammelt habt, meldet sich Dr. Mercer und hetzt euch seinen Liebling erneut auf den Hals. Diesmal könnt ihr nicht entkommen, sondern müsst euch durchbeißen. Aber wie, wenn man das Biest nicht vernichten kann?

Lockt den Jäger in die mittige Gefrierkammer, verlangsamt ihn (zusätzlich oder alternativ könnt ihr noch seine Beine wegsäbeln), rennt hoch zum Bedienfeld und aktiviert es schnellstmöglich.

Lockt den Jäger in die Kältekammer, Stase drauf, Beine weg und den Schalter drücken.

Die Kammer wird geschlossen und der Mutant schockgefrostet. Bevor ihr weiterzieht, solltet ihr im Anschluss noch die Umgebung durchsuchen, um nichts Wichtiges liegen zu lassen. Unter anderem könnt ihr eine Gewebeprobe des Jägers aus der Kammer holen, um die Nebenmission "Vorsätzliches Fehlverhalten" zu starten.

Hier endet das fünfte Kapitel und das sechste beginnt mit einem neuen Ziel: Es geht weiter in Richtung Monorail-Wartung.

Weiter mit: Dead Space - Kapitel 6: Eine Gefahr für die Umwelt


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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.
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