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Far Cry 5: Storymission – Ein Gericht, das kalt serviert wird

So befreit ihr alle Regionen in Hope County.

Habt ihr das Baron-Sägewerk wieder unter die Kontrolle des Widerstandes gebracht, könnt ihr vor Ort ein Schwätzchen mit Jess Black halten, Dutchs Nichte. Wie auch ihr Onkel nimmt die Gute kein Blatt vor den Mund und erzählt euch sofort von einem irren Sektenmitglied, das von allen nur "Der Koch" genannt wird. Woher dieser wenig angsteinflößende Spitzname kommt, erzählt sie euch während der folgenden Minuten.

Als Zweiergespannt begebt ihr euch fortan nämlich auf die Jagd nach dem Kerl. Dafür folgt ihr mitten durch die dichten Wälder von Hope County und befreit auf eurem Weg einige Geiseln. Doch der Reihe nach.

Trottet euer Begleiterin hinterher und achtet darauf, euch nicht zu weit von ihr zu entfernen. Nach einem etwas längeren Fußmarsch kommt ihr schließlich an einem kleinen Gegnergrüppchen vorbei. Die Fanatiker haben euch nicht viel entgegenzusetzen, doch dieses kurze Intermezzo ist aus einem anderen Grund interessant. Ihr findet im Mini-Lager nämlich einen Bogen, der sich für den folgenden Missionsablauf als ideale Waffe entpuppen wird. Nehmt ihn also unbedingt mit - selbst dann, wenn ihr erst einen primären Waffenslot besitzt.

Jess zum Aussichtspunkt folgen und die Geiseln befreien

Nach einer weiteren Wanderung durchs Geäst gelangt ihr schließlich an eine sehr übersichtliche Lichtung. Neben einem blauen Container findet ihr dort eine Handvoll Feinde sowie insgesamt drei Geiseln, die es zu retten gilt. Die Krux dabei: Werdet ihr entdeckt, bedeutet das ihr Todesurteil. Deshalb bleibt euch nichts anderes übrig, als (zumindest vorerst) verdeckt vorzugehen.

Da ihr zu Beginn ohnehin auf einer leichten Erhöhung steht, könnt ihr die Gelegenheit direkt nutzen und euch mit dem Fernglas einen Überblick verschaffen. Alle Geiseln befinden sich in drei nahe beieinander stehenden Käfigen; die meisten Feinde halten sich im hinteren Teil es Gebiets auf, während sich einige wenige während ihrer Patrouille auch weiter vom Lager entfernen. Diese solltet ihr zuerst ausschalten: Wartet, bis sie sich idealerweise außer Sicht- und Hörweite ihrer Kollegen befinden und jagt ihnen dann einen lautlosen Pfeil in die Brust. Denkt zudem daran, dass ihr die Kerle auch mit geworfenen Steinchen (Steuerkreuz unten) gezielt in eine Richtung locken könnt.

So könnt ihr nacheinander alle oder zumindest Kultisten ausschalten. Sind schließlich nur noch zwei bis drei übrig, müsst ihr euch nicht länger verstecken: Habt ihr eine weitere schlagkräftige Waffe geschultert, spricht nichts dagegen, die verbleibenden Feinde binnen weniger Sekunden wegzupusten. Mit dem Überraschungsmoment auf eurer Seite seid könnt ihr sie niederschießen, ehe sie sich formatieren geschweige denn irgendwelche Geiseln verletzten können.

Sollte den Gefangenen doch etwas passieren, ist das nicht mit einem unweigerlichen Game-Over-Bildschirm verbunden. Zwar solltet ihr zumindest irgendjemanden aus seiner Gefangenschaft retten. Sterben jedoch ein oder zwei Geiseln, kostet euch das lediglich die mit einer Geiselbefreiung verbundenen 50 Widerstandspunkte.

Jedenfalls: Sind schließlich alle Gegner erledigt, müsst ihr die überlebenden Widerständler nur noch aus ihren Käfigen befreien. Ein einfacher Nahkampfangriff reicht, um die Gitter aufzusperren. Die Befreiten berichten jedoch von weiteren Geiseln weiter oben auf dem Berg, weshalb ihr euch Jess für eine zweite Runde anschließen könnt.

Folgt ihr der Frau zum nächsten Aussichtspunkt, werdet ihr dort im Grunde mit der gleichen Situation konfrontiert. Erneut müsst ihr bis zu drei Geiseln befreien, erneut machen die Kultisten kurzen Prozess mit ihnen, wenn ihr entdeckt werdet. Untersucht auch dieses Gebiet mit eurem Fernglas und rutscht anschließend mit der am Baum befestigen Seilrutsche nach unten zum Scharfschützen. Ohne entdeckt zu werden, landet ihr automatisch hinter ihm, sodass ihr den Kerl bequem ausschalten könnt. Danach müsst ihr "nur" noch sukzessive die verbleibenden Männer ausschalten und die Geiseln retten.

Den "Koch" töten

Damit wäre es fast geschafft. Nun müsst ihr allerdings noch den Verantwortlichen für die ganzen Geiselnahmen aus dem Verkehr ziehen. Folgt Jess dafür ein letztes Mal. Ein paar grausame Schmerzensschreie lassen euch erkennen, dass ihr auf dem richtigen Weg seid. Im Lager des Kochs angekommen müsst ihr mit ansehen, wie dieser eine gefesselte Geisel bei lebendigem Leib verbrennt. Für diese Person kommt jede Hilfe zu spät, doch zumindest könnt ihr nun dafür sorgen, dass der Sadist jemals wieder Unrecht begeht.

Der Koch hält nicht viel mehr als ein regulärer Gegner aus, allerdings solltet ihr nicht zu nahe kommen, da er euch andernfalls mit seinem Flammenwerfer grillt. Jagd dem Kerl eine Kugel in den Kopf und kümmert euch auch um seine Kollegen, dann ist die Mission endgültig geschafft. Fortan könnt Jess Black jederzeit als Helferin engagieren.


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Markus Hensel

Autor

Seit 2011 bei Eurogamer.de dabei. Zockt alles aus dem Hause Blizzard, insbesondere D3, Overwatch, Starcraft 2 und WoW-Raids (auch nach 10 Jahren noch). Hört Rock und Metal, hat einen Drachen-Fetisch, kann mit Fußball nichts anfangen, ist stolzer Besitzer eines Monstergrills und mag Kuchen und Kekse (viel zu sehr).

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